Kleine Auszeit in den Kitzbühel Alpen – Wellness & Wandern im Hotel Elisabeth

Von platten Reifen, gutem Essen und einer erstklassigen Saunalandschaft

 [Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Hotel Elisabeth entstanden*]

Hej Hej ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet tolle Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in das neue Jahr. Ich wünsche euch nur das Beste für 2017. Heute darf ich euch in die Tiroler Berge entführen, genau genommen nach Kirchberg in das Hotel Elisabeth. Kirchberg ist ein schönes Dorf in der Nähe von Kitzbühel und hat wohl eine magische Wirkung auf unser Auto – denn beide Male nachdem wir dort waren, hatten wir einen Platten, doch das ist eine andere Geschichte und nun zurück zu den Bergen.

Jeder, der mich kennt weiß, dass wir die Berge lieben und so gut wie jedes Wochenende nutzen, um die Wanderstiefel zu schnüren. Im Herbst waren wir dabei schon mal für zwei Nächte in Kirchberg in den Kitzbühel Alpen und haben dort das Hotel Elisabeth entdeckt. Eigentlich ist es mir hauptsächlich wegen der schönen Lage am Dorfrand und dem schon von außen sichtbaren großen Wellnessbereich aufgefallen.

Uns war also klar: Wir kommen nochmal wieder und buchen dann aber im Hotel Elisabeth. Damals sind wir übrigens eine fantastische Wanderung gegangen im Naturschutzgebiet Spertental. Die große Spießnägel-Kammwanderung war ein absoluter Traum! Auf dem Rückweg kamen wir sogar an einer Käserei vorbei, die aber leider schon geschlossen hatte. Inzwischen weiß ich, dass die Käserei „Kasplatzl“ zum Hotel Elisabeth gehört, doch ich sollte von vorne anfangen.

Wir haben die Feiertage genutzt, um ein bisschen dem Alltag zu entfliehen und Zeit zu zweit zu genießen. Daher war es auf dem Blog auch etwas ruhiger. Auf dem Hinweg haben wir einen Abstecher ins Kaiserbachtal gemacht und waren dort etwas wandern – auch hierhin müssen wir unbedingt im Sommer nochmals zurückkehren und eine große Tour gehen. Aber die Bewegung hat nach den Weihnachtstagen gut getan und nachmittags sind wir dann nach Kirchberg ins Hotel aufgebrochen.

Das Hotel Elisabeth steht unter dem Motto „Viereinhalb Sterne und ein Herz fürs Land“ und vereint Exklusivität und Tiroler Charme und Gemütlichkeit. Wir durften eine Nacht dort verbringen und anlässlich unserer Verlobung war die Suite im Zirben Holz-Look natürlich ein besonderes Highlight. Schon bei der Ankunft fühlen wir uns sofort wohl. Jeder Gast wird persönlich zu seinem Zimmer gebracht, ein wirklich individueller Service, der sofort das Gefühl vermittelt Willkommen zu sein.

Wir haben noch genau die Nachmittags-Jause erwischt, die zur Genusspension gehört und sind dann anschließend in den riesigen Wellnessbereich gegangen. Auf drei großzügigen Stockwerken mit Blick auf die Berge verteilt, findet man eine Sauna-Welt, einen Spa-Bereich und ganz oben das Hallenbad mit Whirlpool sowie einen modernen Fitnessraum. Insbesondere der vielfältige und liebevoll gestaltete Sauna-Bereich hat es uns angetan. Was gibt es Besseres als nach einer Wanderung in der Sauna eine Runde zu schwitzen und anschließend die Seele im Pool baumeln zu lassen – oder auf den Wasserbetten im Ruheraum einzunicken.

Abends kamen wir dann in den Genuss eines 6-gängigen Menüs bei einer Auswahl von einem leichteren Vital- oder einem puren Genussmenü. Das Besondere daran: Viele der Lebensmittel, wie eben z.B. der Käse, werden selbst produziert. Das Rosmarineis zum Dessert war das Tüpfelchen auf dem i! Zugegeben: Ich bin nur noch ins Bett gekippt. Frische Luft und Sauna haben ihr Übriges dazu beigetragen. Ich finde gute und bequeme Betten unfassbar wichtig und habe im extra breiten Kingsize Bett super gut geschlummert. Der eigentliche Plan in der Früh noch ins Fitness-Studio zu gehen war dann auch schnell zunichte, denn den Wecker habe ich gekonnt überhört.

Dafür haben wir uns Zeit am Frühstücksbuffet gelassen. Es gibt nichts Besseres als ein tolles Frühstück und bei selbst gepresstem Saft, frisch zubereitetem Omelette nach Wunsch und einer großen Ecke mit Gluten freien und Laktose freien Produkten findet wirklich jeder etwas.

Leider war der Aufenthalt damit viel zu schnell vorbei. Zu gern wären wir noch geblieben, denn für eine Nacht war der Erholungsfaktor wirklich hoch und oft muss man ja gar nicht so weit in die Ferne schweifen. Ich kann euch nur empfehlen, auch nach den Arrangements zu schauen – sei es zum Skifahren, für den Freundinnen-Wellness Urlaub oder eben zum Wandern. Es kommt wirklich jeder auf seine Kosten und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut!

Alles in allem kann ich nur sagen: Wir machen uns sicher im nächsten Jahr nochmals auf Richtung Hotel Elisabeth – vielleicht im Frühjahr, wenn der Schnee schmilzt und die Wandersaison lockt. Diesmal dann aber bitte ohne Platten – wobei: Alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei.

*Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Hotel Elisabeth entstanden. Meine Meinung bleibt davon natürlich unbeeinflusst. Vielen Dank an das Hotel Elisabeth für das Vertrauen und an Maria für die tolle Zusammenarbeit.

 

Schwarzwaldsehnsucht – auf Routen abseits der „Schwarzwälder Kirschtorten – Touristen“

Hej Hej ihr Lieben,

heute passt das Motto Schwarzwaldsehnsucht: Von überraschender Schönheit, guten Freunden und Erholung pur im Hotel Sonnenberg in Hinterzarten.

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Denn ich bin heute von einem wunderschönen, erholsamen und wanderfreudigen Urlaub aus dem Hochschwarzwald wiedergekommen. Und bevor ihr denkt: Schwarzwald – das ist ja was für Rentner, die fröhlich ihre Schwarzwälder Kirschtorte löffeln – kann ich euch sagen, dass dieses Klischee absolut nicht stimmt. Und davon werde ich euch nun überzeugen.

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Doch ich fange am besten von vorne an. Eigentlicher Grund meiner Reise war nämlich in erster Linie die Einladung einer herzallerliebsten Freundin, mit der ich studiert habe und insbesondere im Auslandssemester in Edinburgh so richtig ein Herz und eine Seele geworden bin. Nicht selten kommt es vor, dass wir zufällig exakt das Gleiche anhaben, sagen wollen oder denken. Ein Besuch im elterlichen Hotel Sonnenberg in Hinterzarten war also schon sehr lange überfällig.

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Um ehrlich zu sein, bin ich mit keinen sonderlichen Erwartungen hingefahren. Das Wichtigste war erst einmal die liebe Freundin und ihre Eltern wiederzusehen. Geplant war zunächst einmal ein Aufenthalt von Samstag bis Dienstag – letztendlich habe ich die Zeit dort so genossen, dass ich bis Donnerstag geblieben bin und auch nur sehr unwillig wieder die Heimfahrt angetreten haben.

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Was mich dort so fasziniert hat?

Zum einen bietet der Hochschwarzwald einfach unglaublich viel in puncto unberührter Natur. Als Outdoorfreaks haben wir wirklich jeden Tag eine besondere Wanderung auf geheimen Pfaden, abenteuerlichen Schluchten oder spannenden Steigen unternommen. 10 bis 15km standen an der Tagesordnung.

Besonders empfehlen kann ich euch die Ravennaschlucht, die vom Hotel aus zu erklimmen ist, den Feldbergsteig, der unglaublich abwechslungsreich ist, sowie mein persönliches Highlight, die Rötenbach- und Wutachschlucht. Wer mehr zu den Touren wissen will, kann sich sehr gerne bei mir melden. Zum Glück war ich immer nach dem Zwiebelprinzip angezogen und hatte die richtige Ausrüstung mit. Festes Schuhwerk, Funktionskleidung und Wanderrucksäcke haben mir bei teilweise 10 Grad auf dem Feldberg gute Dienste geleistet. Wobei ich mich zugegebenermaßen trotz dicker Klamotten auf dem Feldberg erst einmal in einer gemütlichen Hütte mit heißer Schokolade und einem süßen Flammkuchen gestärkt habe.

Mein Fazit nach den Touren ist: Der Schwarzwald kann locker mit Kanada oder Schweden mithalten und liegt dabei noch deutlich näher.

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Wer genug hat vom Wandern und der Natur (kann man von frischen Blaubeeren und atemberaubenden Wasserfällen je genug bekommen?), der ist mit der Höllentalbahn – und da ist alleine die Fahrt schon ein Erlebnis – in einer halben Stunde in der gemütlichen Studentenstadt Freiburg, die von Roof-Top-Bars bis hin zu urigen Kaffeeröstereien alles bietet.

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Nun aber zum zweiten wesentlichen Punkt. Denn zum anderen war ich wirklich völlig hin und weg vom familiären 4-Sterne-Hotel Sonnenberg, welches die Familie Lehmann mit einer selbstverständlichen Herzlichkeit und Gastfreundschaft führt, die einem ganz warm ums Herz werden lässt. Ich habe mich unglaublich willkommen und wohl gefühlt.

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Mir ist wieder einmal mehr klar geworden, dass ein kleineres persönliches Hotel, das mit so viel Liebe zum Detail geleitet wird, so viel mehr an Erholungswert und Charme zu bieten hat als jedes Ketten- oder Luxushotel dieser Welt. Ausgewählte regionale und hausgemachte Produkte versüßen schon morgens das Frühstücksbuffet, eine wunderschöne Aussicht lässt einen so richtig abschalten, und wenn bei dem einen oder anderen der Muskelkater zu groß ist, kann man sich im kleinen, aber feinen Wellnessbereich so richtig schön durchkneten lassen.

Am letzten Morgen habe ich sogar schon vor dem Frühstück meine Bahnen im Pool gezogen, ich wurde von der Sonne wach gekitzelt und fühlte mich voller Energie – ein Zeichen, dass ich zu 100% im Urlaub angekommen bin. Den Pool hatte ich übrigens ganz für mich alleine – noch ein Vorteil des individuellen Hotels mit ca. 20 Zimmern – man genießt absolute Ruhe am Rande von Hinterzarten, das übrigens durch das Skispringen so bekannt geworden ist.

Noch ein kleiner Geheimtipp von mir: Am besten ruft man einfach persönlich an, um zu reservieren, so könnt ihr auch direkt mit den sympathischen Hoteliers persönlich sprechen und sichert euch übrigens auch den bestverfügbarsten Preis ohne versteckte Service- oder Buchungsgebühren. Wir möchten uns in jedem Fall nochmals von ganzem Herzen für den einzigartigen Aufenthalt bedanken und vielleicht kommt der eine oder andere von euch ja auch bald in den Genuss? Es lohnt sich in jedem Fall!

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Alles in allem würde ich sagen, es war der perfekte Urlaub, oder?

Herzlichste Grüße von einer sehr erholten Hannah!