Tomaten und Bohnen aus dem Ofen als perfekte Grillbeilage

Hallo ihr Lieben,

endlich tut sich hier mal wieder etwas – und zwar habe ich für euch passend zur Jahreszeit (mal ehrlich: Sommer, wo hast du dich versteckt?) ein frisches und leichtes Gericht aus dem Ofen. Nicht-Vegetarier geben für ein rauchiges Aroma noch Speck in Würfeln mit dazu und kommen dann auch voll auf ihre Kosten.

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Um was es geht? Um Cocktailtomaten, die gerade jetzt endlich mal aus der Region kommen und nach etwas schmecken und um gesunde weiße Bohnen, die ich im Biomarkt aus dem Glas kaufe.

Ich bin ja ein riesen Fan von Gerichten, die einfach im Ofen von ganz alleine fertig werden. In der Zwischenzeit kann man schon mal die Küche sauber machen, abspülen oder einfach faul in der Sonne liegen.

Das braucht ihr als Beilage oder für 2:

  • 2 Gläser weiße Bohnen
  • 750g Cocktailtomaten
  • 2EL Olivenöl
  • 100ml Gemüsebrühe
  • Frische Kräuter nach Wahl, besonders gut schmeckt Oregano
  • 8 Knoblauchzehen (ja tatsächlich!)

Und so geht es:

  1. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen bzw. den Grill anheizen.
  2. In einer Auflaufform die Tomaten und die ganzen Knoblauchzehen sowie Oregano verteilen und 20 Minuten backen.
  3. Dann kommen die Bohnen und die Brühe dazu und man schmort das Gemüse nochmal 10 Minuten. Am Ende nochmal kräftig würzen.
  4. Dazu nach Wunsch etwas Brot reichen oder mit Parmesan bestreuen.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende.

Viele Grüße

Hannah

Von Rhabarber Pie & Fitness Studios – oder auch eine neu entdeckte Liebe

Hej Hej ihr Lieben,

heute geht es um einen Rhabarber-Pie – Rhabarer ist etwas, was ich früher absolut nicht gemocht habe. Es ist schon komisch, dass es Dinge gibt, die einem als Kind gar nicht zusagen und irgendwann lernt man sie dann doch lieben.

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Ähnlich war es mit mir und Fitness Studios – früher hätten mich in eine „Muckibude“ keine zehn Pferde rein gebracht. Dabei ist es total amüsant –es gibt die Pumper, die Geräusche von sich geben – da bekommt man Angst, dann gibt es die Mädels, die nur im Sport-BH trainieren nach dem Motto Sehen und Gesehen werden und natürlich noch diejenigen, die eigentlich gar nicht trainieren, sondern nur so tun als ob.

Warum ich euch das erzähle? Seit Anfang des Jahres bin ich selber Mitglied eines Fitness Clubs. Und zu welcher Gruppe ich gehöre? Ich gehöre zu denen, die dreimal die Woche ins Pilates gehen in bequemen Yogi-Klamotten und einmal pro Woche trainiere ich auch an Geräten – seitdem geht es mir besser denn je. Wichtig war nur für mich, dass ich mich so richtig wohl fühle und habe zum Glück einen Club gefunden in dem das der Fall ist. Ich kann euch hier nur raten macht Probetrainings, testet verschiedene Studios und lasst euch beraten. Im Zweifelsfall muss man sich dann auch bewusst sein, dass professionelle Kurse, ein guter Service und Kompetenz ihren Preis haben. Deshalb sind die ganz billigen Studios dann auch von Anfang an für mich ausgeschieden. Ein wesentlicher Aspekt war für mich auch, dass das Studio Body Balance anbietet. Die Mischung aus Yoga, Pilates, Tai Chi und Kraftübungen bringt mich einfach unglaublich ins Gleichgewicht.

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So – aber zurück zum Wesentlichen. Denn eigentlich wollte ich ja von meiner neu entdeckten Liebe zum Rhabarber erzählen. Das saure – übrigens – Gemüse macht sich hervorragend in einem Streusel Kuchen. Rhabarber sollte immer geschält werden, die Stangen halten übrigens ähnlich wie Spargel länger, wenn man sie in ein feuchtes Küchentuch wickelt.  Ich konnte mich nicht zwischen einem Käsekuchen und einem Rührteig entscheiden – also ist es einfach ein Zwischending in Form eines Quark-Öl Teigs geworden. Dazu gab es dann noch leckere Zimtstreusel aus Mandeln und Haferflocken und ich muss gestehen, dass ich beim nächsten Mal mit Sicherheit die doppelte Menge an Streuseln machen werde. Da werde ich einfach schwach. Wie immer backe ich mit Dinkelmehl und ohne Zucker. Stattdessen habe ich Agavensirup genommen, genauso gut ginge aber auch Ahornsirup – und den muss ich unbedingt wieder auf meine Einkaufsliste setzen.

Apropos Einkaufsliste – diese Dinge braucht ihr für den Rhabarber Pie:

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Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 180 Grad vor und fettet eine Pie Form mit neutralem Pflanzenöl. Am besten verteilt ihr dann auch direkt 1-2 EL Mehl in der Form, dann bleibt danach mit Sicherheit kein Teig kleben. Und ja – hier bin ich jetzt auch schlauer – genau das habe ich nämlich vergessen.
  2. Jetzt mischt ihr alle Zutaten für den Quark Öl Teig. Dafür verrührt ihr einfach das Mehl mit dem Backpulver und Salz, den Quark mit dem Vanillepulver, die Hälfte des Öls, das Ei und die Hälfte des Agaven- oder Ahornsirups. Wer es süßer mag, kann hier auch etwas mehr verwenden. Der Teig darf jetzt 10 Minuten ruhen.
  3. Die Zeit nutzt ihr und schält den Rhabarber mit einem Gemüse Schäler und entfernt die Enden jeweils. Den Rhabarber könnt ihr dann in feine Würfel schneiden.
  4. Nun könnt ihr den Teig in der Kuchenform verteilen. Darauf darf sich dann sanft der Rhabarber betten, bevor ihr aus den übrigen Zutaten die Streusel knetet.
  5. Zum Schluss verteilt ihr noch die Streusel auf dem Kuchen und dann darf der Rhabarber Pie für 30 Minuten in den Ofen. Wie immer verrät am Ende eine Stäbchenprobe, ob der Kuchen noch ein paar Minütchen auf der Sonnenbank vertragen kann.
  6. Besonders gut passt dazu übrigens leicht aufgeschlagene Vanille Creme bestehend aus Creme Fraiche und gemahlener Vanille.

Dann lasst es euch mal schmecken und denkt immer daran, manche Sachen, die man früher nicht mochte, sollte man einfach ab und zu ausprobieren und ihnen eine zweite Chance geben. So steht es übrigens bei mir auch um Sushi – aber das ist eine andere Geschichte.

Habt ein tolles Wochenende.

Herzlichst,

Hannah

 

 

Dinkel Lachs Flammkuchen

Hallo ihr Lieben,

es ist schon wieder Sonntag und das Wochenende war schneller vorbei als man schauen konnte. Dabei genieße ich es total an einem Samstag oder Sonntag einfach mal ganz in Ruhe in der Mittagssonne auf dem Balkon zu sitzen und – richtig – nichts zu machen. Außer vielleicht diesen unverschämt leckeren Dinkel Lachs Flammkuchen zu vernaschen. Nachdem ja genug Zeit bleiben muss, um an meiner Bräune und auch der – Sonne sei Dank – guten Laune zu arbeiten, muss dieser Flammkuchen ohne Weizen schnell fertig sein. Und ich verspreche euch, bei diesem einfachen Teig muss man wirklich nie wieder auf fertigen Teig aus dem Kühlregal zurück greifen. Nachdem ich ja keinen Speck esse, ist ein Flammkuchen mit Lachs eine super Alternative. Richtig gut ist übrigens für strenge Vegetarier auch die Feta und Tomaten Variante – on top ein Klecks Pesto und schon wird ein einfacher Flammkuchen zur Delikatesse. Und nachdem ich schon merke, wie euch das Wasser im Mund zusammen läuft, kommt hier jetzt schnell das Rezept.

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Ihr braucht für 2 Personen:

  • 250g Dinkelmehl
  • 8-10 EL Wasser
  • eine Prise Salz
  • 1-2 EL Olivenöl
  • 1 Packung Räucherlachs – bitte aus nachhaltigem Fang
  • 1 Becher Schmand oder Frischkäse
  • 1 Zwiebel in Scheiben
  • etwas frischen Pfeffer

Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 230 Grad vor. Wichtig ist, dass der Ofen richtig heiß ist, wenn ihr den Flammkuchen hinein gebt. Nur so wird das gute Stück auch schön knusprig.
  2. Dann knetet ihr aus dem Mehl, dem Wasser, dem Salz und Olivenöl den Teig. Evtl. müsst ihr noch mehr Wasser dazu geben. Ihr solltet aus dem Teig gut eine Kugel formen können und den Teig auf einem Backpapier dünn ausrollen.
  3. Auf dem Boden verteilt ihr dann den Frischkäse und pfeffert den Belag.
  4. Jetzt gebt ihr den Lachs auf den Flammkuchen und verteilt nur noch die Zwiebeln.
  5. Nach 15-20 Minuten ist der Flammkuchen fertig. Unbedingt auf einem Rost backen, dann wird er schön knusprig.

So – bei mir gibt es jetzt Inga Lindström – ja ich gebe es gerne zu – das ist für mich ein Schwedenurlaub vor dem TV.

Also in diesem Sinne, habt eine erfolgreiche Woche.

Alles Liebe,

Hannah

 

Mango-Kokos-Torte – vegan, glutenfrei & megalecker

Hej Hej,

ich bin süchtig – süchtig nach dieser wahnsinnig leckeren Mango-Kokos-Torte. Die ist noch dazu vegan, glutenfrei und genau genommen sogar low carb. Aber vielleicht sollte ich von vorne anfangen – das Rezept zu dieser wundervollen Torte habe ich bei der lieben Sandra auf dem Blog „Hase im Glück“ gefunden, danke Sandra – du bereicherst mein Kuchen-Repertoire um einiges.

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Der Kuchen geht noch dazu super schnell und ist total leicht – dabei macht er so viel her und kommt komplett ohne Weizen und Zucker aus. Ein Traum also. Vor allem im Frühling lassen sich aus dem Grundrezept wunderschöne Blumen backen – die machen sich auch bei jedem Brunch wundervoll. In meinem Kopf schwirren schon ganz wunderbare Kombinationen aus Erdbeeren, Himbeeren und Ananas herum! Der Trick bei der Kokoscreme ist übrigens, dass Kokosmilch einfach über Nacht in den Kühlschrank kommt und dann so fest wie Sahne wird! Der perfekte gesunde Ersatz also.

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Die Torte ist flott gebacken, wichtig ist eben nur, die Kokosmilch lang genug im Kühlschrank stehen zu haben. Die anderen Zutaten hat man meistens sogar im Haus – also alles rucki zucki fertig! Probiert es unbedingt aus.

Ihr braucht für den Kuchen:

Für den Teig

  • 200g gemahlene Mandeln
  • 50g Kokosflocken
  • 1 Prise Salz
  • 3EL Kokosöl oder ein anderes neutrales Pflanzenöl
  • 3-4EL Ahornsirup

Für die Füllung

  • 2 Dosen Kokosmilch
  • 2EL Ahornsirup
  • 2 reife Mangos

Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 180 Grad vor.
  2. Dann mischt ihr für den Boden die Mandeln, Kokosflocken, das Salz und das Öl sowie den Ahornsirup. Am besten knetet ihr den Teig einfach mit den Händen wie einen Mürbeteig.
  3. Dann drückt ihr den Teig mit den Händen in die Backform, diese fettet ihr entweder mit etwas Öl ein oder legt sie mit Backpapier aus. Wichtig ist, dass ihr auch den Rand hochzieht.
  4. Nun backt ihr den Boden 12-15 Minuten, der Teig darf nicht zu dunkel werden.
  5. Jetzt darf der Boden erst einmal verschnaufen und komplett auskühlen.
  6. Als nächstes schlagt ihr die feste Kokosmilch mit den 2EL Ahornsirup auf. Die Masse streicht ihr dann auf den Kuchenboden.
  7. Jetzt kommt der wohl schönste Schritt. Ihr schält die Mangos und schneidet jeweils ganz feine Scheiben. Diese verteilt ihr dann von außen nach innen auf dem Kuchen, so dass dann eine schöne Rose entsteht.

So – und jetzt heißt es genießen, es ist ein Traum sage ich euch.

Ich wünsche euch wunderschöne Ostertage.

Viele liebe Grüße,

Hannah

Pasta e basta – Dinkelnudeln mit einer Rucola, Walnuss – Ziegenkäsesoße und Kirschtomaten

Hej Hej,

darf ich präsentieren: was koche ich heute mit Hannah. Dieses Mal: Pasta. Denn Pasta schmeckt immer! Natürlich gibt es bei mir Dinkelnudeln, aber hier könnt ihr euch austoben. Das Gericht war mal wieder eine Spontankreation – ich lasse euch mal kurz an meinen Gedanken teilhaben.

„Hmm…Hunger – war schließlich gerade laufen…was ist denn noch so da? Was geht schnell? Lass mal schauen. Nudeln – Nudeln gehen immer. Dinkelnudeln habe ich noch. Außerdem noch Kirschtomaten, im Kühlschrank noch Ziegenfrischkäse, aber irgendwas Frisches muss noch dazu – Rucola habe ich doch gestern erst gekauft. Hm, noch etwas Knackiges wäre fein – Walnüsse! Das ist es!“

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So oder zumindest so ähnlich sieht es in meinem Kopf aus, wenn ich Hunger habe und auf der Suche nach etwas Essbarem bin. Außerdem versuche ich immer „One Pot“ Gerichte zu kochen, wer per Hand abspülen muss, wird es mir danken.

Also das braucht ihr für 2:

  • 250g trockene Dinkelnudeln
  • Eine kleine Schale Kirschtomaten halbiert
  • Eine gute Handvoll Rucola
  • 100g Ziegenfrischkäse
  • Eine Handvoll gehackte Walnüsse
  • Salz, Pfeffer und etwas Chilipulver

Und so geht es:

  1. Zuerst bringt ihr einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen.
  2. Dann die Pasta nach Anweisung al dente garen.
  3. Die Nudeln abgießen und im gleichen Topf kurz die Walnüsse rösten und aus dem Topf nehmen.
  4. Dann erst etwas Olivenöl im Topf erhitzen und darin die Kirschtomaten anbraten.
  5. Den Frischkäse dazu geben und schmelzen lassen. Evtl. noch ein wenig Wasser dazu geben und kräftig würzen.
  6. Am Ende nur noch die Nudeln zur Soße geben und darin schwenken. Dann die Walnüsse sowie den Rucola darüber verteilen und anrichten.

Übrigens – ich weiß, dass Ziegenkäse sehr polarisiert, wer also nicht so sehr auf Ziegenstall steht, der nimmt einfach normalen Frischkäse.

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Ich wünsche euch einen guten Appetit. Lasst es euch schmecken.

Viele liebe Grüße,

Hannah

 

 

 

Muffins mit Erdbeerfüllung ohne Weizen und Zucker

Guten Morgen ihr Lieben,

Ostern naht und diese kleinen Cupcakes sind beim Osterbrunch definitiv ein Muss. Dabei kommen sie komplett ohne Weizen und Zucker aus. Außerdem beginnt bald die Erbeersaison und ich liebe die kleinen roten Früchte ja sowieso so sehr. Für die Füllung habe ich die Muffins ein wenig ausgehöhlt, damit auch wirklich viele Erdbeerchen in die süßen Teile passen und dann ganz einfach wieder den Deckel aufgesetzt. Im Teig sind Dinkelmehl und gemahlene Mandeln, die Füllung besteht aus fettarmen Frischkäse, gemahlener Vanille und Erdbeeren. Gesüßt habe ich dieses Mal nur mit Agavensüße – in Pulverform – allerdings geht natürlich auch Ahorn- oder Agavensirup. Fett kommt übrigens nur in Form von Naturjoghurt in den Teig, ihr seht schon – hier braucht man wirklich kein schlechtes Gewissen haben und kann ruhig zweimal zugreifen, oder dreimal oder viermal oder…

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Ihr braucht für 12 Muffins:

Für den Teig

  • 300g Dinkelmehl
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 4 Bio Eier
  • 200ml Milch
  • Saft von 1 Zitrone
  • 3EL Agavensüße
  • 1TL gemahlene Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 150g Naturjoghurt
  • 3TL Backpulver

Für die Füllung

  • 1 kleine Schale Erdbeeren fein geschnitten
  • 1 Becher fettarmen Frischkäse
  • 1TL gemahlene Vanille
  • 1EL Agavensüße

Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr mal den Ofen auf 180 Grad Umluft vor. Dann könnt ihr schon mal 12 Muffinförmchen in ein Muffinbackblech geben.
  2. Ihr schlagt dann die Eier mit dem Vanillepulver und der Agavensüße richtig schaumig – das dauert schon in etwa 5 Minuten, also Geduld haben.
  3. Dann gebt ihr alle trockenen Zutaten nach und nach dazu und rührt dann vorsichtig die Milch mit dem Zitronensaft und den Joghurt unter.
  4. Jetzt verteilt ihr den Teig in den Förmchen und die kleinen Cupcakes dürfen sich dann 20-25 Minuten im Ofen eine gesunde Bräune einholen. Stäbchentest machen – oder in meinem Fall einfach mal ein Messer im Muffin versenken, denn irgendwie haben die Zahnstocher immer Schwund – wenn nichts mehr kleben bleibt, dann raus aus dem Ofen mit den guten Stücken und erst einmal abkühlen lasen.
  5. Dann alle Zutaten für die Creme verrühren.
  6. Jetzt müssen die Muffins quasi enthauptet werden, dann habe ich mit einem Löffel jeweils ein kleines Loch in die Cupcakes gegraben, in dem dann schon mal 1-2EL der Füllung Platz haben. Am Ende setzt ihr einfach den Deckel wieder auf und ab mit den Teilchen in den Kühlschrank, bis hungrige Mäuler sich darüber hermachen.

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Ich wünsche euch ganz viel Spaß und schicke herzliche Grüße,

Hannah

Himbeer-Minz-Smoothie mit vielen Antioxidantien

Hej Hej ihr Lieben,

heute habe ich wieder einen Smoothie für euch. Dieses Mal aber einen fruchtig roten Smoothie. Bei mir ist es nämlich mittlerweile schon Standard, dass nach dem Sport ein Smoothie sein muss. Der ist leicht, belastet den Magen nicht und sorgt mit dem natürlichen Fruchtzucker trotzdem dafür, dass die Energievorräte schnell wieder aufgefüllt werden.

Nachdem frische Beeren ja momentan leider noch keine Saison haben, greife ich gerne auf TK-Obst zurück – natürlich ungezuckert und naturbelassen. Am besten eignen sich hier eigentlich Himbeeren, die geben nebenbei dem Immunsystem Power und leisten einen positiven Beitrag zum Vitaminhaushalt. Grund genug also, zu den kleinen roten Power Beeren zu greifen.

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Ich mixe für 2 Gläser eine gute Handvoll Himbeeren mit einer Banane, einem kleinen Becher Naturjoghurt oder Magerquark, 1TL Chiasamen, Zimt oder Vanillepulver und für den besonderen Kick darf dann noch Minze mit in den Smoothie.

Grundsätzlich kommt außerdem bei mir immer ein kleines Glas Wasser mit in den Mixer, damit der Smoothie am Ende nicht einem Obstmus gleicht. Ich kann euch wie immer nur raten: Probiert an Obst und Gemüse aus, was das Zeug hält – denn so leicht, wie in Smoothies kommt ihr sonst nicht an Vitamine.

Ich wünsche euch viel Spaß damit!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

Hannah

Butternut Kürbis Sommersalat

Hallöchen zusammen,

ich kann gar nicht glauben, dass schon wieder Wochenende ist! Leider ist mein Toskana Urlaub auch schon wieder schneller vorbei, als ich schauen konnte. Aber es folgen bald ganz viele Bilder und Tipps.

Bei vielen wird sicher wieder gegrillt am Wochenende. Ich habe neulich dieses Rezept entdeckt und liebe diesen leichten Sommersalat über alles. Etwas Leckereres habe ich selten gegessen. Das Schöne ist, dass man einfach nur alles in den Ofen schiebt und der dann den Rest erledigt. Das Gemüse lässt man auskühlen und darüber kommen jetzt erst frische Kirschtomaten, das macht den Salat so unglaublich erfrischend.

Ein Dressing mit Balsamico macht es perfekt. Probiert es wirklich unbedingt aus – die einfachen Sachen sind eben doch die Besten! Ich habe den Salat jetzt schon öfter gemacht und jedes Mal waren alle begeistert.

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Das braucht ihr:

  • 1 Butternut Kürbis
  • 3 Möhren
  • 1 Süßkartoffel
  • 1 Zwiebel – geviertelt
  • 1 Aubergine
  • 1 Paprika
  • 250g Kirschtomaten
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 EL Balsamico

Und so geht es:

  1. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen, den Kürbis waschen und halbieren. Dann den Kürbis entkernen und in Würfel schneiden.
  2. Danach das restliche Gemüse klein schneiden. In einer großen Auflaufform mit dem Olivenöl mischen und mit Salz sowie Pfeffer würzen.
  3. Im Ofen etwa 45 Minuten backen, dann herausnehmen und erst einmal komplett auskühlen lassen.
  4. Mit dem Balsamico beträufeln und mit den Tomaten vermengen.

Ein Traum sage ich euch! Das tut einfach richtig gut und Fleisch oder Ähnliches braucht man da wirklich nicht mehr.

Liebste Grüße!

Hannah

Gastpost von der lieben Greta – Sommerliche Blaubeer-Tarte

Während die liebe Hannah in der wunderschönen Toskana mal so richtig die Seele baumeln lässt, nochmal ordentlich Sonne tankt und sich hemmungslos Pizza, Pasta & Gelato hingeben kann, darf ich euch hier die Zwischenzeit mit einer sommerlich leichten Tarte versüßen – hoffentlich noch nicht die letzte für dieses Jahr. Danke dafür, Hannah!

Hach ja, was soll ich sagen? Blaubeeren sind einfach mit Abstand meine liebsten Beeren und der Gedanke, dass die frischen Beeren bald schon den tiefgekühlten weichen müssen, verstimmt mich etwas. Ich finde, wir sollten dem Sommer jetzt nochmal so richtig frönen, uns draußen ein lauschiges Plätzchen suchen und einfach nur genießen.

Und da ist diese Blaubeer-Tarte sicher nicht der schlechteste Begleiter.

Ich selbst blogge auf www.thesweetestcrumble.de allerlei süße Sachen, die ohne viel Schnickschnack auskommen und für die man weder einen ganzen Tag Zeit einplanen, noch zuvor eine Konditorausbildung absolviert haben muss.

Hier kommt aber nun das Rezept:

Damit sich der Teig gut verarbeiten lässt, sollten alle Zutaten direkt aus dem Kühlschrank kommen.

Das braucht ihr für eine runde Tarteform (26cm Durchmesser):

Für den Boden:

  • 225g Mehl
  • 1 ½ TL Zitronenschale, gerieben
  • 65g Zucker (ich nehme meist Rohrzucker)
  • 1 Prise Salz
  • 120g Butter
  • 2 kleine Eigelb
  • 1 EL Sahne oder Wasser
  • Kichererbsen zum Blindbacken
  • Butter zum Einfetten der Form

Für den Belag:

  • 150g Mascarpone
  • 150g Magerquark
  • ¾ Stange einer Vanilleschote
  • ½ Päckchen Vanillezucker
  • 1 ½ TL Zitronenschale, gerieben
  • 1 Ei
  • 4 EL Zucker
  • ca. 300g Blaubeeren

Und so geht es:

  1. Für den Mürbteig Mehl, geriebene Zitronenschale, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und vermischen.
  2. Butter in kleine Teile schneiden und dazugeben. Dann alles kurz mit der Küchenmaschine krümelig rühren.
  3. Eigelbe sowie Sahne unterrühren und anschließend – und nun kommt das meiner Meinung nach Beste – mit den Händen einen homogenen Teig kneten und eine Kugel formen.
  4. Diese dann in Frischhaltefolie gepackt ca. eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. In der Zwischenzeit die Form fetten und den Boden mit Backpapier auslegen.
  6. Nun den Teig nochmal kurz mit den Händen durchkneten und dann auswellen, vorsichtig in die Form geben, anpassen und mit der Gabel einige Male einstechen, so dass keine Luftblasen entstehen. Trick 17: Wenn man die Teig-Kugel auf ein Stück Backpapier gibt und darüber Frischhaltefolie legt, lässt sie sich problemlos ausrollen und es bleibt nichts am Wellholz kleben.
  7. Jetzt etwas Backpapier auf den Boden legen, Kichererbsen darauf verteilen und ca. 10 Minuten bei 160° Umluft blindbacken.
  8. Während der Boden auskühlt, wird die Masse flott zusammengerührt. Dafür Mascarpone, Magerquark, Vanille sowie Vanillezucker und Zitronenschale cremig rühren.
  9. Das Ei mit dem Rührgerät schaumig schlagen und den Zucker hinzugeben.
  10. Ei-Zucker-Mischung zur Masse hinzutun und so lange verrühren bis alle Zutaten gut vermischt sind.
  11. Zu guter Letzt die Mischung in die Form geben, glattstreichen und Blaubeeren gleichmäßig verteilen und etwas andrücken.
  12. Nochmals 20-25 min. bei 160°C weiterbacken et voilà, da ist das gute Stück!

 

Sommer-Porridge mit Mandelmilch & Chiasamen

Hej Hej ihr Lieben,

in der Früh muss es bei mir vor der Arbeit schnell gehen, gesund sein und schön satt machen. Dabei sollte es gerade bei solchen Temperaturen natürlich trotzdem leicht und vegan sein.

Deswegen gibt es bei mir gerade öfter Overnight Oats. Das bedeutet, dass ich einfach Haferflocken in etwas Wasser über Nacht einweiche. In der Früh kommt dann noch Mandelmilch dazu, außerdem bestreue ich das Sommer-Porridge noch mit Chiasamen. Ein Topping aus Mandelmus und frischem Obst macht alles perfekt. Wer in der Früh noch nichts essen kann oder keine Zeit hat, der kann alles wunderbar in ein Weck Glas schichten und dann in der Uni oder dem Büro frühstücken.

Nach Wunsch kann man dann natürlich noch mit geriebener Vanilleschote, Kardamom oder Zimt würzen. Auch etwas frischer Zitronensaft macht sich hervorragend.

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Frühstücken und versucht es unbedingt mal mit Blaubeeren, Kokosmilch oder oder oder!

So – nachdem ich morgen ab nach Italien düse, darf ich euch etwas ganz Besonderes ankündigen. Meine liebe Greta von The Sweetest Crumble wird euch nämlich in meiner Abwesenheit mit einem mit Sicherheit zuckersüßen Gastpost beglücken! Greta ist einfach eine ganz tolle Köchin und macht zauberhafte Sachen. Also schaut unbedingt auch mal bei ihr auf dem Blog vorbei!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß und dann hören wir uns nach meinem Urlaub wieder.

Alles Liebe,

Hannah