Burrito Bowl – schnell und gesund

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich zurück und das mit einem direkt langweiligen Burrito Bowl Rezept, das aber umso schneller fertig ist und super gut schmeckt. Ich liebe ja so einfache Gerichte, hier wandern lauter gesunde Sachen in eine Schüssel, die sonst in einen Burrito gewickelt werden würden – und ganz ehrlich: Wie man diese Wraps halbwegs sexy isst, das weiss nun wirklich kein Mensch. Das ist bei dieser Bowl deutlich einfacher und noch dazu sehen die einzelnen Zutaten so hübsch aus!

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Bei mir gab es dieses Mal:

  • 1 Avocado in Würfel geschnitten
  • 1 grosse Tasse Reis – sogar vom Vortag
  • 1/2 kleine Dose Mais
  • Eine Handvoll Cherrytomaten
  • Fettarmer Kräuterquark
  • Etwas geriebener Käse
  • Viel Chilisalz und frischen Pfeffer

Eigentlich müsst ihr nur alles hübsch anrichten und es euch dann so richtig schmecken lassen! Es eignet sich auch super für Resteverwertung. Auch passen Kidneybohnen so richtig gut dazu oder eben für die nicht Vegetarier Hühnchen oder Thunfisch.

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So, mein fester Plan ist es auch, euch wieder öfter auf dem Laufenden zu halten. Die Fotografie hat mich in letzter Zeit voll und ganz gepackt. Also freut euch auf neue tolle Ideen und Rezepte.

Viele liebe Grüße,

Hannah

Key Lime Pie – glutenfrei, low carb und ohne Zucker

Hej Hej,

nachdem der unschlagbar gute und sogar glutenfreie Kokos-Mango Kuchen so gut bei euch ankam, habe ich hier noch einen Key Lime Pie, der der bisherigen Tarte durchaus Konkurrenz machen kann.

Kurzgeschichte dazu: Ich habe 5 super gute Limetten geschenkt bekommen, die dringend in einen Kuchen wandern wollten. Ich sage euch – dieser Kuchen schmeckt nach Sommer pur. Nach Gartenparties, nach Grillen auf dem Balkon, nach Sonnenduft in der Nase, nach einem Hugo mit Freundinnen – nach allem, was Spaß macht eben.

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Das Grundrezept findet ihr hier. Der Boden ist dieses Mal nur auf Basis von Mandeln, zur Kokos-Füllung habe ich dieses Mal neben den Limetten noch griechischen Joghurt gegeben. Die perfekte Tarte für den Sommer sage ich euch!

Ihr braucht:

  • 200g Mandeln
  • 4EL Kokosöl
  • 3EL Agavensirup oder Ahornsirup
  • 1Prise Salz

Für die Füllung:

  • 2 Dosen Kokosmilch, die über Nacht im Kühlschrank waren
  • 150g griechischer Joghurt
  • Saft von 5 Limetten – eine könnt ihr auch als Deko aufheben
  • 3EL Ahornsirup

Und so geht es:

  1. Als erstes wie immer den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Dann knetet ihr alle Zutaten für den Teig zu einem Mürbeteig-ähnlichen Teig.
  3. In eine Springform gebt ihr Backpapier oder fettet sie gut mit Kokosöl aus.
  4. Dann verteilt ihr den Teig in der Form und drückt ihn vorsichtig gut an – auch am Rand zieht ihr den Teig ein wenig hoch.
  5. 18 Minuten backen und dann auskühlen lassen.
  6. Für die Füllung schlagt ihr die Kokosmilch mit den anderen Zutaten wie Sahne auf.
  7. Jetzt nur noch die Füllung auf dem Boden verteilen und hübsch dekorieren.

Sichert euch dann schnell ein Stück – ich sagen euch, der war schneller weg, als ich schauen konnte!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit.

Viele Grüße,

Hannah

Dinkel Lachs Flammkuchen

Hallo ihr Lieben,

es ist schon wieder Sonntag und das Wochenende war schneller vorbei als man schauen konnte. Dabei genieße ich es total an einem Samstag oder Sonntag einfach mal ganz in Ruhe in der Mittagssonne auf dem Balkon zu sitzen und – richtig – nichts zu machen. Außer vielleicht diesen unverschämt leckeren Dinkel Lachs Flammkuchen zu vernaschen. Nachdem ja genug Zeit bleiben muss, um an meiner Bräune und auch der – Sonne sei Dank – guten Laune zu arbeiten, muss dieser Flammkuchen ohne Weizen schnell fertig sein. Und ich verspreche euch, bei diesem einfachen Teig muss man wirklich nie wieder auf fertigen Teig aus dem Kühlregal zurück greifen. Nachdem ich ja keinen Speck esse, ist ein Flammkuchen mit Lachs eine super Alternative. Richtig gut ist übrigens für strenge Vegetarier auch die Feta und Tomaten Variante – on top ein Klecks Pesto und schon wird ein einfacher Flammkuchen zur Delikatesse. Und nachdem ich schon merke, wie euch das Wasser im Mund zusammen läuft, kommt hier jetzt schnell das Rezept.

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Ihr braucht für 2 Personen:

  • 250g Dinkelmehl
  • 8-10 EL Wasser
  • eine Prise Salz
  • 1-2 EL Olivenöl
  • 1 Packung Räucherlachs – bitte aus nachhaltigem Fang
  • 1 Becher Schmand oder Frischkäse
  • 1 Zwiebel in Scheiben
  • etwas frischen Pfeffer

Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 230 Grad vor. Wichtig ist, dass der Ofen richtig heiß ist, wenn ihr den Flammkuchen hinein gebt. Nur so wird das gute Stück auch schön knusprig.
  2. Dann knetet ihr aus dem Mehl, dem Wasser, dem Salz und Olivenöl den Teig. Evtl. müsst ihr noch mehr Wasser dazu geben. Ihr solltet aus dem Teig gut eine Kugel formen können und den Teig auf einem Backpapier dünn ausrollen.
  3. Auf dem Boden verteilt ihr dann den Frischkäse und pfeffert den Belag.
  4. Jetzt gebt ihr den Lachs auf den Flammkuchen und verteilt nur noch die Zwiebeln.
  5. Nach 15-20 Minuten ist der Flammkuchen fertig. Unbedingt auf einem Rost backen, dann wird er schön knusprig.

So – bei mir gibt es jetzt Inga Lindström – ja ich gebe es gerne zu – das ist für mich ein Schwedenurlaub vor dem TV.

Also in diesem Sinne, habt eine erfolgreiche Woche.

Alles Liebe,

Hannah

 

Gebratener Manouri mit Honig & karamellisierten Nüssen auf Rucola

Hej Hej ihr Lieben,

letzten Samstag war ich mal wieder richtig ausgiebig im Bioladen hier einkaufen und tja, ich bin jedes Mal hin und weg von der Käsetheke dort. So eine Auswahl hat man wirklich selten. Viele wissen ja glaube ich, dass ich bevorzugt zu Ziegen- oder Schafskäse greife, einfach weil ich es besser vertrage. Dieser Manouri, ein sehr cremiger und weicher Käse, ist mein absoluter Geheimtipp. Er ist sehr viel neutraler und weicher im Geschmack als z.B. Feta und passt sowohl zu süßen als auch herzhaften Gerichten und verzaubert so auch Nicht-Liebhaber von Schafs- oder Ziegenkäse.

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Nachdem es auch noch frischen Rucola aus Eigenanbau gab, war klar, dass ich mal wieder dieses leckere Salätchen machen wollte.

In mein Einkaufskörbchen sind gewandert:

  • Rucola
  • 2 Scheiben Manouri
  • Nüsse
  • Evtl. Bio-Speck
  • Honig

Ich habe dafür ein frisches Bund Rucola mit einem leichten Senf-Balsamico Dressing angemacht. Dafür habe ich 2-3TL Senf, 3EL Olivenöl, 2-3EL Balsamico, Salz, Pfeffer und etwas Honig verrührt. Danach habe ich noch eine Handvoll Nüsse mit etwas Honig karamellisiert. Dafür lässt man 4EL Honig in einer Pfanne zerlaufen und löscht das mit etwas Wasser ab. Dann gibt man die Nüsse dazu, ich habe einfach eine Mischung genommen. Wer es exquisit mag, der nimmt Pinienkerne oder Pistazien.

Den Manouri brät man anschließend nur ganz kurz am besten in einer Steakpfanne von beiden Seiten an und gibt am Ende noch Honig darüber. Nicht Veggies können den Manouri übrigens hervorragend in Bio-Speck verpacken, in diesem Mäntelchen macht sich der Käse vorzüglich!

Probiert es unbedingt mal aus – auch als Vorspeise geht das natürlich sehr gut.

Viel Freude wünsche ich euch und ein schönes Wochenende, das ich übrigens – tadaaaaa – in Edinburgh verbringe. Es fühlt sich fast an wie Heimkommen, denn dort habe ich ja ein Semester studiert und ich freue mich so unfassbar auf die meiner Meinung nach schönste Stadt dieser Welt.

Fühlt euch gedrückt,

Hannah

Gastpost bei Cuisine Carolin – Veggie Quinoa Bowl

Hej Hej zusammen,

ich durfte bei der lieben Caro von Cuisine Carolin einen Gastpost mit einer Veggie Quinoa Bowl veröffentlichen. Denn Caro genießt gerade ein hoffentlich einzigartiges Auslandssemester in Spanien. Warum ich mich für Quinoa entschieden habe? Noch kennen die Trend Beilage Viele nicht. Dabei ist Quinoa ist nicht nur sehr lecker, sondern auch extrem gesund.Quinoa schmeckt übrigens warm, kalt, süß sowie herzhaft. Jetzt aber zurück zu Caro!

Es lohnt sich, auf Cuisine Carolin vorbei zu schauen, es gibt ganz tolle Back- und Kochrezepte. Hier entlang bitte…

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Liebste Grüße,

Hannah

Super schnelles Bärlauch Pesto

Hej Hej da draußen,

Bärlauch ist nicht nur mega gesund, sondern auch sehr lecker und vielseitig einsetzbar.

So langsam neigt sich die Bärlauch Zeit ja allerdings dem Ende zu, aber neulich habe ich noch perfekten Bio-Bärlauch bekommen und daraus direkt dieses Pesto gemacht. Ich sags euch, die ganze Wohnung hat so intensiv nach Bärlauch gerochen – Wahnsinn!

Dazu habe ich dann abends noch ein bisschen Pasta gemacht, aber natürlich schmeckt das Pesto auch einfach aufs Brot oder zu Tomate Mozzarella hervorragend.

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Aus dem Einkaufskorb – oder Wald – wenn ihr euch sicher seid beim Bärlauch:

  • 150g frischer Bärlauch, das ist eine gute Handvoll Blätter
  • 100g Parmesan oder für veganer geröstete Pinienkerne oder Cashewnüsse
  • Ca. 100ml Olivenöl, ich habe ein ganz tolles Wildwuchs Olivenöl aus Portugal
  • Salz und Pfeffer

Und so geht es:

  1. Den Bärlauch waschen, trocken tupfen und fein hacken.
  2. Dann mit einem Pürierstab oder Mixer mit den anderen Zutaten fein pürieren und abschmecken und das wars auch schon.
  3. Wer mag kann noch zusätzlich oder statt dem Käse geröstete Nüsse dazu geben.
  4. Und das ist auch ein ganz zauberhaftes Geschenk aus der Küche!

Ich wünsche euch noch ein ganz ganz tolles entspanntes langes Wochenende!

Pasta alla Norma

Hallo oder besser Ciao!

Denn heute geht es auf eine kulinarische Italienreise. Ich träume schon lange von einem Urlaub in der Toskana: Weinberge, Meer, Kaffee, Eis und Pasta!

Pasta alla Norma – das sind Nudeln mit einer leckeren cremigen Auberginen – Tomaten Soße. Den Namen hat das Gericht übrigens von der Oper Norma des in Catania geborenen Komponisten Vincenzo Bellini – und wenn ein Gericht schon nach italienischer Musik benannt ist, dann muss das doch einfach nur grandios schmecken. Beim Kochen fehlt dann nur noch Eros Ramazzotti sowie ein Gläschen Wein.

Das Rezept ist diese Mal von Jamie Oliver aus dem Buch Jamie’s Italy. Dazu gab es gesunde Buchweizennudeln. Wer mag, kann am Ende noch frischen Ricotta darüber krümeln – oder man nimmt Parmesan oder Pecorino, da kann man sich austoben.

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Aus dem Einkaufskorb:

  • 1 Aubergine
  • 1 Zwiebel
  • 1TL getrocknetes Oregano
  • 1 getrocknete Chilli
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Honig
  • 1 Handvoll frisches Basilikum
  • 250g Pasta
  • 1TL Weißweinessig
  • 1 Dose hochwertige Tomaten
  • Salz und Pfeffer

Und so geht es:

  1. Als erstes die Aubergine in feine Streifen schneiden und salzen. Dann zur Seite stellen. Die Zwiebel, die Chilli und den Knoblauch fein hacken.
  2. Schon mal einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta nach Packungsanweisung kochen.
  3. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebeln mit dem Knoblauch und der Chilli anbraten, nach kurzer Zeit die Aubergine dazu geben. Den Honig dazu tun und karamellisieren lassen.
  4. Wenn die Aubergine schön braun und gar ist die Tomaten dazu geben, außerdem den Weißweinessig darunter rühren. Dann richtig schön aufkochen und mindestens 10 Minuten köcheln lassen.
  5. Mit Oregano, Salz und Pfeffer würzig abschmecken.
  6. Ich gebe die Nudeln dann immer direkt zur Soße und lasse das noch ein wenig ziehen. Mit dem frischen Basilikum bestreut servieren und nach Wunsch noch den Käse darüber krümeln.

Also viel Spaß auf eurer kulinarischen Italienreise! Lasst es euch schmecken!

Selbstgebackenes Hafer-Proteinbrot

Hej Hej ihr Lieben,

schön, dass ihr wieder bei mir vorbeischaut. Heute habe ich ein schnelles Hafer-Brot für euch, das durch Magerquark und 3 Eier eine richtige Proteinbombe ist. Das ist quasi ein gesundes selbst gebackenes Abend-/Eiweißbrot. Hafer ist super gesund, da das Getreide reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren ist.

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Das braucht ihr dafür:

  • 500g feine Haferflocken
  • 3 Bio-Eier
  • 3TL Salz
  • 500g Magerquark
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Nach Wunsch Brotgewürz

Und so backt ihr das Ruck-Zuck-Brot:

  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Die Haferflocken mit Eiern, Salz, Quark und dem Backpulver verrühren. Wer mag gibt noch Brotgewürz dazu. Der Teig wird noch fluffiger, wenn ihr etwas Sprudelwasser in den Teig gebt.
  3. Aus dem Teig ein Brot formen, besonders gut geht das mit leicht feuchten Händen.
  4. Das Brot etwas einschneiden, etwa 1cm tief.
  5. Ca. 60 Minuten backen bis das Brot schön braun ist.

Am besten hält sich das Eiweißbrot in Papier eingewickelt und im Kühlschrank gelagert.

Liebste Grüße!

Pasta Puttanesca…fleischlos glücklich

Hej,

ich finde Nudeln machen einfach glücklich! Eine große Schüssel Pasta geht einfach immer! Wenn die warm dampfend vor einem steht, dann ist die Welt in Ordnung. Dann vergisst man auch einfach mal dieses ewige „keine Kohlenhydrate Ding“. Und wenn die Nudeln dann noch vegetarisch bzw. sogar vegan daher kommen, bin ich umso glücklicher. Denn wer mich kennt, der weiß, dass es bei mir nur selten Fleisch gibt, auch aus gesundheitlichen Gründen. Aber das heisst ganz und gar nicht, dass man auf Genuss verzichten muss und das beweist dieses Rezept.

Dieses Nudelrezept habe ich in einer amerikanischen Kochshow entdeckt und leicht abgewandelt. Eine sehr charmante Köchin stellte da nämlich ihre 16 Minutes Farmhouse Dishes vor – und ich habe schon das ein oder andere Rezept ausprobiert. Wer nicht auf Fleisch verzichten kann, der findet hier mein Chicago Chicken Pasta Rezept, das auch aus diesem Format stammt.

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Aus dem Einkaufskorb, Angaben für 4 bis 5 Personen:

  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 EL Honig
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • 300g Kirschtomaten
  • 1 Handvoll Oliven
  • Kapern
  • 1 Tasse Gemüsebrühe
  • 500g Nudeln Vollkorn Dinkel oder Maisnudeln
  • Frisches Basilikum
  • Parmesan

Und so geht es…sogar in weniger als 16 Minuten:

  1. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.1 rote Zwiebel schälen und in feine Scheiben schneiden. Im Öl andünsten. Mit 1 EL Honig karamellisieren. 2 bis 3 Zehen Knoblauch mit Schale durch eine Knoblauchpresse drücken und mitbraten. Wenn man die Schale mit durchdrückt, dann erspart man sich das ewige Putzen der Knoblauchpresse. Einfach mal ausprobieren!
  2. Einen großen Topf mit Salzwasser für die Nudeln aufsetzen.
  3. 300 g kleine Kirschtomaten vierteln und zu den Zwiebeln geben. Eine gute Handvoll Oliven, nach Wunsch grün oder schwarz, ebenso vierteln und dazu geben. Wer es mag, kann auch noch ein paar Kapern dazu geben.
  4. Mit einer Tasse Gemüsebrühe ablöschen. Gemüsebrühe kaufe ich im Biomarkt und achte darauf, dass keine Hefe enthalten ist.
  5. Eine Packung (500g) Nudeln garen, bei mir waren es Dinkelpenne.
  6. Die Soße noch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und frischen Basilikum etwas hacken und ganz am Ende dazu geben.
  7. Ich serviere Nudeln gerne in einer großen Schüssel und geben die Soße direkt dazu.
  8. Für die Nicht Veganer passt jetzt noch ganz wunderbar frischer Parmesan.

Mit Feta gefüllte Paprika

Hej,

hier kommt ein ganz ganz schnelles Gericht, das sich auch wunderbar als Vorspeise eignet. Und zwar sind das eingelegte Paprika, die mit Feta gefüllt werden.

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Das braucht man für 2 Personen oder als kleine Vorspeise für 4:

  • 1 großes Glas eingelegte Paprika, am besten in Hälften
  • 2 Packungen Feta – ich mag immer das Original ohne Kuhmilch
  • etwas Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Kräuter
  • dazu passt Baguette einfach perfekt

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Und so geht es:

Einfach die Paprika in eine Auflaufform legen  und den Feta in Scheiben schneiden. Die Paprika mit Feta füllen und über alles etwas Olivenöl geben. Salzen und pfeffern und mit Kräutern nach Wunsch würzen. Ich habe Basilikum und eine italienische Gewürzmischung verwendet. Das Ganze bei etwa 180 Grad 20 Minuten überbacken.