Amerikanischer Apple Pie – am besten noch warm und mit Vanilleeis

Hej,

Apple Pie ist so ein totaler amerikanischer Klassiker, der am besten noch warm aus dem Ofen schmeckt, dazu dann eine Kugel Vanilleeis und die kulinarische Welt ist perfekt. Besondere Naschkatzen reiben ein wenig Marzipan unter die Apfelmenge. Übrigens kann man den Kuchen auch schnell vegan umwandeln. Wie das? Lest ihr unten…

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Das braucht man für 1 Apple Pie:

  • 300g Mehl Dinkel oder Roggen
  • 1 EL Honig
  • 1 Prise Salz
  • 6EL kaltes Wasser
  • 175g Margarine
  • 6 Äpfel
  • 5 EL Ahornsirup oder Agavensirup
  • etwas Zitronensaft
  • 100g gemahlene Mandeln
  • etwas Apfelsaft oder Cidre
  • 2EL Zimt
  • 2EL Vanillezucker

Und so geht es:

  1. Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig zubereiten. Mürbeteig darf man wirklich nicht lange kneten, die Zutaten sollen sich nur ganz grob vermengen und werden kalt verwendet. Dann eine Teigkugel formen und in Folie etwa 1 Stunde kalt stellen.
  2. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Äpfel mit einer Küchenmaschine grob raspeln oder in feine Stücke schneiden. Mit den restlichen Zutaten vermengen.
  3. Den Teig in 2/3 und 1/3 teilen, den größeren Teil mit einem Nudelholz ausrollen auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche oder einem mit Backpapier belegten Backblech. Ich nehme letztere Variante und stülpe den Teig dann quasi direkt in ene gefettete Pie Backform und ziehe dann das Backpapier ab. Der Rand sollte gut überstehen.
  4. Dann den Kuchen füllen. Die zweite Teigkugel dünn ausrollen und ebenso verfahren. Die Decke dann einfach gut mit dem Bodenteig verbinden. Mit einer Gabel öfter einstechen, damit die heiße Luft entweichen kann.
  5. Nach Wunsch noch mit etwas Milch oder Ei einpinseln. Etwa 40 Minuten backen.

Vegan wird der Kuchen ganz einfach durch eine vegane Margarine.

New York – New York

Hej Hej,

letzte Woche war ich in New York und habe mich sofort in Big Apple verliebt. Die Stadt ist so kunterbunt und vielseitig. An jeder Ecke findet man kleine Cafés und Straßenstände und man hat sofort das Gefühl diese Stadt schläft nie. Wir hatten zwar nur einen Tag Layover, aber ich habe trotzdem sehr viel gesehen und kann hier mal meine Highlights weitergeben.

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Frühstücken war ich auf den Tipp einer Kollegin hin im Grey Dog und es ist absolut zu empfehlen. Denn es gab klassische amerikanische Küche allerdings teils neu und gesund interpretiert und frisch zubereitet. Besonders lecker war übrigens das French Toast. Es gibt mehrere Filialen, ich war in dem in der Carmine Street. Man kann dort auch toll Mittags oder Abends essen, denn es gibt eine riesen Auswahl an Salaten, Burgern und Sandwich Variationen. Aufgefallen ist mir, dass es auch viel veganes und vegetarisches gab und das alles auch zu Preisen, die für Manhattan absolut ok waren.

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Überhaupt scheint sich der Trend hin zu veganer & gesunder Küche sehr durchzusetzen. Wenn ihr nach New York kommt, dann solltet ihr unbedingt checken, wo gerade der Green Radish Food Truck steht – denn dort gibt es wie der Name schon sagt leckere gesunde Küche. Hier wird immer gepostet, wo der Truck gerade steht.

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Auch Cronuts sollte man probieren, die mittlerweile auch bei uns berühmte Mischung aus Croissant und Doughnut. Angeblich am besten in der Dominique Ansel Bakery in Soho.

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Wenn man, so wie ich jetzt, das erste Mal in New York ist, sollte man auch unbedingt aufs Empire State Building hoch. Das ist einfach so ein Once Upon a Lifetime Ding, das muss man mal gemacht haben. Um langes Warten zu verhindern, sollte man entweder um 8 morgens da sein, nachts gehen oder einfach im Internet Karten vorbestellen.

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Was ich auch toll fande und von einer lieben Freundin empfohlen bekommen habe, ist der High Line Park. Das ist eine richtige grüne Oase mitten in New York. Dort sind auch viele kleine Cafés und Restaurants.

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Also eine Reise nach New York lohnt sich in jedem Fall, ich hoffe jedenfalls, dass es bald wieder in meinem Flugplan ist!

Herzlichst,

Hannah