Von Rhabarber Pie & Fitness Studios – oder auch eine neu entdeckte Liebe

Hej Hej ihr Lieben,

heute geht es um einen Rhabarber-Pie – Rhabarer ist etwas, was ich früher absolut nicht gemocht habe. Es ist schon komisch, dass es Dinge gibt, die einem als Kind gar nicht zusagen und irgendwann lernt man sie dann doch lieben.

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Ähnlich war es mit mir und Fitness Studios – früher hätten mich in eine „Muckibude“ keine zehn Pferde rein gebracht. Dabei ist es total amüsant –es gibt die Pumper, die Geräusche von sich geben – da bekommt man Angst, dann gibt es die Mädels, die nur im Sport-BH trainieren nach dem Motto Sehen und Gesehen werden und natürlich noch diejenigen, die eigentlich gar nicht trainieren, sondern nur so tun als ob.

Warum ich euch das erzähle? Seit Anfang des Jahres bin ich selber Mitglied eines Fitness Clubs. Und zu welcher Gruppe ich gehöre? Ich gehöre zu denen, die dreimal die Woche ins Pilates gehen in bequemen Yogi-Klamotten und einmal pro Woche trainiere ich auch an Geräten – seitdem geht es mir besser denn je. Wichtig war nur für mich, dass ich mich so richtig wohl fühle und habe zum Glück einen Club gefunden in dem das der Fall ist. Ich kann euch hier nur raten macht Probetrainings, testet verschiedene Studios und lasst euch beraten. Im Zweifelsfall muss man sich dann auch bewusst sein, dass professionelle Kurse, ein guter Service und Kompetenz ihren Preis haben. Deshalb sind die ganz billigen Studios dann auch von Anfang an für mich ausgeschieden. Ein wesentlicher Aspekt war für mich auch, dass das Studio Body Balance anbietet. Die Mischung aus Yoga, Pilates, Tai Chi und Kraftübungen bringt mich einfach unglaublich ins Gleichgewicht.

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So – aber zurück zum Wesentlichen. Denn eigentlich wollte ich ja von meiner neu entdeckten Liebe zum Rhabarber erzählen. Das saure – übrigens – Gemüse macht sich hervorragend in einem Streusel Kuchen. Rhabarber sollte immer geschält werden, die Stangen halten übrigens ähnlich wie Spargel länger, wenn man sie in ein feuchtes Küchentuch wickelt.  Ich konnte mich nicht zwischen einem Käsekuchen und einem Rührteig entscheiden – also ist es einfach ein Zwischending in Form eines Quark-Öl Teigs geworden. Dazu gab es dann noch leckere Zimtstreusel aus Mandeln und Haferflocken und ich muss gestehen, dass ich beim nächsten Mal mit Sicherheit die doppelte Menge an Streuseln machen werde. Da werde ich einfach schwach. Wie immer backe ich mit Dinkelmehl und ohne Zucker. Stattdessen habe ich Agavensirup genommen, genauso gut ginge aber auch Ahornsirup – und den muss ich unbedingt wieder auf meine Einkaufsliste setzen.

Apropos Einkaufsliste – diese Dinge braucht ihr für den Rhabarber Pie:

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Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 180 Grad vor und fettet eine Pie Form mit neutralem Pflanzenöl. Am besten verteilt ihr dann auch direkt 1-2 EL Mehl in der Form, dann bleibt danach mit Sicherheit kein Teig kleben. Und ja – hier bin ich jetzt auch schlauer – genau das habe ich nämlich vergessen.
  2. Jetzt mischt ihr alle Zutaten für den Quark Öl Teig. Dafür verrührt ihr einfach das Mehl mit dem Backpulver und Salz, den Quark mit dem Vanillepulver, die Hälfte des Öls, das Ei und die Hälfte des Agaven- oder Ahornsirups. Wer es süßer mag, kann hier auch etwas mehr verwenden. Der Teig darf jetzt 10 Minuten ruhen.
  3. Die Zeit nutzt ihr und schält den Rhabarber mit einem Gemüse Schäler und entfernt die Enden jeweils. Den Rhabarber könnt ihr dann in feine Würfel schneiden.
  4. Nun könnt ihr den Teig in der Kuchenform verteilen. Darauf darf sich dann sanft der Rhabarber betten, bevor ihr aus den übrigen Zutaten die Streusel knetet.
  5. Zum Schluss verteilt ihr noch die Streusel auf dem Kuchen und dann darf der Rhabarber Pie für 30 Minuten in den Ofen. Wie immer verrät am Ende eine Stäbchenprobe, ob der Kuchen noch ein paar Minütchen auf der Sonnenbank vertragen kann.
  6. Besonders gut passt dazu übrigens leicht aufgeschlagene Vanille Creme bestehend aus Creme Fraiche und gemahlener Vanille.

Dann lasst es euch mal schmecken und denkt immer daran, manche Sachen, die man früher nicht mochte, sollte man einfach ab und zu ausprobieren und ihnen eine zweite Chance geben. So steht es übrigens bei mir auch um Sushi – aber das ist eine andere Geschichte.

Habt ein tolles Wochenende.

Herzlichst,

Hannah

 

 

Key Lime Pie – glutenfrei, low carb und ohne Zucker

Hej Hej,

nachdem der unschlagbar gute und sogar glutenfreie Kokos-Mango Kuchen so gut bei euch ankam, habe ich hier noch einen Key Lime Pie, der der bisherigen Tarte durchaus Konkurrenz machen kann.

Kurzgeschichte dazu: Ich habe 5 super gute Limetten geschenkt bekommen, die dringend in einen Kuchen wandern wollten. Ich sage euch – dieser Kuchen schmeckt nach Sommer pur. Nach Gartenparties, nach Grillen auf dem Balkon, nach Sonnenduft in der Nase, nach einem Hugo mit Freundinnen – nach allem, was Spaß macht eben.

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Das Grundrezept findet ihr hier. Der Boden ist dieses Mal nur auf Basis von Mandeln, zur Kokos-Füllung habe ich dieses Mal neben den Limetten noch griechischen Joghurt gegeben. Die perfekte Tarte für den Sommer sage ich euch!

Ihr braucht:

  • 200g Mandeln
  • 4EL Kokosöl
  • 3EL Agavensirup oder Ahornsirup
  • 1Prise Salz

Für die Füllung:

  • 2 Dosen Kokosmilch, die über Nacht im Kühlschrank waren
  • 150g griechischer Joghurt
  • Saft von 5 Limetten – eine könnt ihr auch als Deko aufheben
  • 3EL Ahornsirup

Und so geht es:

  1. Als erstes wie immer den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Dann knetet ihr alle Zutaten für den Teig zu einem Mürbeteig-ähnlichen Teig.
  3. In eine Springform gebt ihr Backpapier oder fettet sie gut mit Kokosöl aus.
  4. Dann verteilt ihr den Teig in der Form und drückt ihn vorsichtig gut an – auch am Rand zieht ihr den Teig ein wenig hoch.
  5. 18 Minuten backen und dann auskühlen lassen.
  6. Für die Füllung schlagt ihr die Kokosmilch mit den anderen Zutaten wie Sahne auf.
  7. Jetzt nur noch die Füllung auf dem Boden verteilen und hübsch dekorieren.

Sichert euch dann schnell ein Stück – ich sagen euch, der war schneller weg, als ich schauen konnte!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit.

Viele Grüße,

Hannah

Mango-Kokos-Torte – vegan, glutenfrei & megalecker

Hej Hej,

ich bin süchtig – süchtig nach dieser wahnsinnig leckeren Mango-Kokos-Torte. Die ist noch dazu vegan, glutenfrei und genau genommen sogar low carb. Aber vielleicht sollte ich von vorne anfangen – das Rezept zu dieser wundervollen Torte habe ich bei der lieben Sandra auf dem Blog „Hase im Glück“ gefunden, danke Sandra – du bereicherst mein Kuchen-Repertoire um einiges.

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Der Kuchen geht noch dazu super schnell und ist total leicht – dabei macht er so viel her und kommt komplett ohne Weizen und Zucker aus. Ein Traum also. Vor allem im Frühling lassen sich aus dem Grundrezept wunderschöne Blumen backen – die machen sich auch bei jedem Brunch wundervoll. In meinem Kopf schwirren schon ganz wunderbare Kombinationen aus Erdbeeren, Himbeeren und Ananas herum! Der Trick bei der Kokoscreme ist übrigens, dass Kokosmilch einfach über Nacht in den Kühlschrank kommt und dann so fest wie Sahne wird! Der perfekte gesunde Ersatz also.

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Die Torte ist flott gebacken, wichtig ist eben nur, die Kokosmilch lang genug im Kühlschrank stehen zu haben. Die anderen Zutaten hat man meistens sogar im Haus – also alles rucki zucki fertig! Probiert es unbedingt aus.

Ihr braucht für den Kuchen:

Für den Teig

  • 200g gemahlene Mandeln
  • 50g Kokosflocken
  • 1 Prise Salz
  • 3EL Kokosöl oder ein anderes neutrales Pflanzenöl
  • 3-4EL Ahornsirup

Für die Füllung

  • 2 Dosen Kokosmilch
  • 2EL Ahornsirup
  • 2 reife Mangos

Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 180 Grad vor.
  2. Dann mischt ihr für den Boden die Mandeln, Kokosflocken, das Salz und das Öl sowie den Ahornsirup. Am besten knetet ihr den Teig einfach mit den Händen wie einen Mürbeteig.
  3. Dann drückt ihr den Teig mit den Händen in die Backform, diese fettet ihr entweder mit etwas Öl ein oder legt sie mit Backpapier aus. Wichtig ist, dass ihr auch den Rand hochzieht.
  4. Nun backt ihr den Boden 12-15 Minuten, der Teig darf nicht zu dunkel werden.
  5. Jetzt darf der Boden erst einmal verschnaufen und komplett auskühlen.
  6. Als nächstes schlagt ihr die feste Kokosmilch mit den 2EL Ahornsirup auf. Die Masse streicht ihr dann auf den Kuchenboden.
  7. Jetzt kommt der wohl schönste Schritt. Ihr schält die Mangos und schneidet jeweils ganz feine Scheiben. Diese verteilt ihr dann von außen nach innen auf dem Kuchen, so dass dann eine schöne Rose entsteht.

So – und jetzt heißt es genießen, es ist ein Traum sage ich euch.

Ich wünsche euch wunderschöne Ostertage.

Viele liebe Grüße,

Hannah

Muffins mit Erdbeerfüllung ohne Weizen und Zucker

Guten Morgen ihr Lieben,

Ostern naht und diese kleinen Cupcakes sind beim Osterbrunch definitiv ein Muss. Dabei kommen sie komplett ohne Weizen und Zucker aus. Außerdem beginnt bald die Erbeersaison und ich liebe die kleinen roten Früchte ja sowieso so sehr. Für die Füllung habe ich die Muffins ein wenig ausgehöhlt, damit auch wirklich viele Erdbeerchen in die süßen Teile passen und dann ganz einfach wieder den Deckel aufgesetzt. Im Teig sind Dinkelmehl und gemahlene Mandeln, die Füllung besteht aus fettarmen Frischkäse, gemahlener Vanille und Erdbeeren. Gesüßt habe ich dieses Mal nur mit Agavensüße – in Pulverform – allerdings geht natürlich auch Ahorn- oder Agavensirup. Fett kommt übrigens nur in Form von Naturjoghurt in den Teig, ihr seht schon – hier braucht man wirklich kein schlechtes Gewissen haben und kann ruhig zweimal zugreifen, oder dreimal oder viermal oder…

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Ihr braucht für 12 Muffins:

Für den Teig

  • 300g Dinkelmehl
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 4 Bio Eier
  • 200ml Milch
  • Saft von 1 Zitrone
  • 3EL Agavensüße
  • 1TL gemahlene Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 150g Naturjoghurt
  • 3TL Backpulver

Für die Füllung

  • 1 kleine Schale Erdbeeren fein geschnitten
  • 1 Becher fettarmen Frischkäse
  • 1TL gemahlene Vanille
  • 1EL Agavensüße

Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr mal den Ofen auf 180 Grad Umluft vor. Dann könnt ihr schon mal 12 Muffinförmchen in ein Muffinbackblech geben.
  2. Ihr schlagt dann die Eier mit dem Vanillepulver und der Agavensüße richtig schaumig – das dauert schon in etwa 5 Minuten, also Geduld haben.
  3. Dann gebt ihr alle trockenen Zutaten nach und nach dazu und rührt dann vorsichtig die Milch mit dem Zitronensaft und den Joghurt unter.
  4. Jetzt verteilt ihr den Teig in den Förmchen und die kleinen Cupcakes dürfen sich dann 20-25 Minuten im Ofen eine gesunde Bräune einholen. Stäbchentest machen – oder in meinem Fall einfach mal ein Messer im Muffin versenken, denn irgendwie haben die Zahnstocher immer Schwund – wenn nichts mehr kleben bleibt, dann raus aus dem Ofen mit den guten Stücken und erst einmal abkühlen lasen.
  5. Dann alle Zutaten für die Creme verrühren.
  6. Jetzt müssen die Muffins quasi enthauptet werden, dann habe ich mit einem Löffel jeweils ein kleines Loch in die Cupcakes gegraben, in dem dann schon mal 1-2EL der Füllung Platz haben. Am Ende setzt ihr einfach den Deckel wieder auf und ab mit den Teilchen in den Kühlschrank, bis hungrige Mäuler sich darüber hermachen.

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Ich wünsche euch ganz viel Spaß und schicke herzliche Grüße,

Hannah

Hannah Banana’s veganes Bananenbrot

Hej hej zusammen,

von meiner lieben Freundin Greta werde ich auch liebevoll Hannah Banana genannt, Grund genug ihr dieses Rezept zu widmen.

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Dieses Rezept hat einen ganz einfachen Hintergrund: Ich musste dringend drei Bananen verarbeiten, die schon schön langsam eher ins Bräunliche übergegangen sind und schnell in einen Kuchenteig wandern wollten. Außerdem sollte dieses Bananenbrot als Proviant für unsere Fahrt in die Toskana dienen. Wisst ihr – bei langen Autofahrten braucht man zwei Dinge, nein eigentlich drei, nämlich Kaffee, genug zu Essen und gute  „on the road“ Musik. Für Musik hat die liebe Franzi auf unserer Fahrt gesorgt, dieses Bananenbrot habe ich beigesteuert. Kaffee gab es an der ersten richtig italienischen Raststätte hinter dem Brenner.

Es war eigentlich improvisiert und dafür unglaublich saftig und lecker! Wer keine Kokosmilch mag, der verpasst zwar so einiges, kann sie aber in diesem Rezept einfach durch andere Milch ersetzen.

Das braucht ihr:

  • 3 reife Bananen
  • 2TL Apfelessig
  • 1 Dose Kokosmilch oder alternativ andere Kuh- oder Pflanzenmilch
  • 1/2 Tasse neutrales Pflanzenöl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1EL Zimt
  • 1TL gemahlene Vanilleschote
  • 1 Tasse Dinkel- oder Buchweizenmehl
  • 1 Tasse Haferflocken
  • 5EL Ahornsirup
  • 1 Kastenform mit Backpapier ausgelegt

Und so geht es:

  1. Den Ofen auf 160 Grad vorheizen
  2. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Essig verrühren.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen, dann zuerst das Öl sowie die Kokosmilch unterrühren und nach und nach die restlichen Zutaten dazu geben. Evtl. braucht ihr ein wenig mehr Haferflocken, der Teig darf nicht zu flüssig werden.
  4. Nach Wunsch könnt ihr auch noch ein paar Beeren, Nüsse oder Schokolade unter den Teig heben.
  5. Den Teig in die Backform füllen.
  6. Dann etwa eine Stunde backen, am Ende Stäbchenprobe machen und noch warm davon naschen.
  7. Das vegane Bananenbrot macht sich auch genial zum Frühstück, man kann es auch wunderbar in Scheiben toasten! Es hält sich in Backpapier eingepackt einige Tage und bleibt dabei wunderbar saftig.

So ihr Lieben – nun wünsche ich euch noch eine tolle Woche und wir hören uns dann am Wochenende wieder.

Liebste Grüße,

Hannah

 

 

 

Wunderbarer Kirsch-Himbeer Guglhupf

Hej Hej,

ich liebe saftige Kuchen, die so richtig schön intensiv nach Beeren schmecken. Und eben so ein Kuchen ist dieser Guglhupf, der durch Joghurt (natürlich geht auch Sojajoghurt) oder wahlweise auch Schmand im Teig so lecker schmeckt und ganz klar beweist, dass Guglhupf durchaus richtig sexy sein kann. Außerdem kommen bei einem Guglhupf irgendwie immer Kindheitserinnerungen hoch finde ich. Das Tüpfelchen auf dem i ist hier noch ein Topping aus fettarmen Joghurt und Frischkäse, das leicht daher kommt und dabei himmlisch schmeckt. Ich glaube die nächste Version backe ich mal mit Blaubeeren. Wer den Kuchen vegan genießen möchte, kann den Joghurt jeweils durch Sojajoghurt ersetzen und jeweils 1 Ei durch 1 EL Apfelmus – sollte aber dann etwas mehr Backpulver verwenden. Der Kuchen hält sich übrigens locker mehrere Tage und schmeckt dann immer noch total frisch. Aber der ist so lecker, dass er eh nicht lange überlebt…

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Bei dem Obst könnt ihr wie immer variieren, das Grundrezept stammt aus dem Kochbuch Zucker, Zimt und Liebe.

Das braucht ihr für eine Guglhupf-Form:

  • 200g Mehl Dinkel oder Roggen
  • 2TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2TL gemahlene Vanille
  • 150g Margarine
  • 100ml Ahornsirup
  • 4 Eier
  • 250g griechischer Joghurt oder Schmand
  • 300g Beeren und/oder Kirschen TK oder frisch
  • 100g Kirschjoghurt oder Naturjoghurt
  • 50g Frischkäse

Und so geht der Beeren Traum:

  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Dann Margarine, Salz, Ahornsirup, Vanille und Eier nach und nach schaumig rühren.
  3. Danach das Mehl und das Backpulver unterrühren.
  4. Dann vorsichtig den Joghurt und das Obst unterheben.
  5. In eine gefettete Form geben und glatt streichen.
  6. Im Ofen auf mittlerer Schiene eine Stunde backen. Dann den Ofen ausschalten und den Kuchen bei offener Ofentüre langsam auskühlen lassen, sonst fällt er gerne mal zusammen.
  7. Für das Topping Joghurt mit Frischkäse verstreichen und auf dem kalten Kuchen verteilen.

Lasst es euch schmecken. Ich wünsche euch Allen noch einen ganz tollen Tag!

Apple Banana Cinnamon Coffee Cake – oder der „alles was Hannah mag“ – Kuchen

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Hallo,

ich habe letzte Woche bei einem Bloggerkollegen (der Kuchenbiker) dieses tolle Rezept entdeckt. Das habe ich direkt etwas abgewandelt und nachgebacken! Entstanden ist ein Kuchen, der so ziemlich alles vereint, was ich gerne mag: Apfel, Banane im Teig, Zimt und ganz wichtig – Kaffee! Gerade jetzt, wo ja so langsam der Herbst kommt, macht sich dieser Kuchen hervorragend. Ich kann ihn mir aber auch perfekt in kleinen Förmchen gebacken als Dessert vorstellen – noch warm und mit einer Kugel Vanilleeis.

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Aus dem Einkaufskorb für den Teig:

  • 2 Äpfel
  • 1 Banane
  • 125 g Butter oder Margarine
  • 50g Ahornsirup
  • 2 Eier
  • 1 Vanilleschote
  • 280 g Mehl Dinkel
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • 200 g Schmand
  • 1/2 Tasse Kaffee

Für die Streusel:

  • 2TL Vanille gemahlen oder ausgekratzt
  • 75 g Mehl
  • 125 g Butter/Margarine
  • 50 g Crunchy Müsli/Haferflocken

Und hier kommt nun mein Rezept:

  1. 2 Äpfel in kleine Würfel schneiden, 1 Banane schälen und auch in feine Scheiben schneiden
  2. 125 g Butter oder Margarine mit dem Ahornsirup schaumig schlagen.
  3. 2 Eier, das Mark von 1 Vanilleschote, 280 g Mehl, 1/2 Packung Backpulver, 2 TL Zimt und 200 g Schmand nach und nach unterrühren. Ich habe zur Hälfte Vollkornmehl genommen. Die Banane mit unter den Teig geben.
  4. 1/2 Tasse Kaffee in den Teig rühren. Ich habe aus den USA so tollen Vanillekaffee, der war dafür perfekt. Wichtig ist nur, dass der Kaffee nicht mehr allzu heiß ist.
  5. Springform fetten und mit etwas Mehl bestäuben. Den Teig hinein geben.
  6. Ofen auf 175 Grad vorheizen.
  7. Aus Vanille, 75 g Mehl, 125 g  Butter/Margarine und 50 g Crunchy Müsli/Haferflocken Streusel herstellen.
  8. Äpfel auf dem Teig verteilen. Streusel darüber verteilen.
  9. 45 Minuten backen und Stäbchenprobe nicht vergessen.
  10. Selber Genießen oder guten Freunden und der Familie eine Freude machen!