Burrito Bowl – schnell und gesund

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich zurück und das mit einem direkt langweiligen Burrito Bowl Rezept, das aber umso schneller fertig ist und super gut schmeckt. Ich liebe ja so einfache Gerichte, hier wandern lauter gesunde Sachen in eine Schüssel, die sonst in einen Burrito gewickelt werden würden – und ganz ehrlich: Wie man diese Wraps halbwegs sexy isst, das weiss nun wirklich kein Mensch. Das ist bei dieser Bowl deutlich einfacher und noch dazu sehen die einzelnen Zutaten so hübsch aus!

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Bei mir gab es dieses Mal:

  • 1 Avocado in Würfel geschnitten
  • 1 grosse Tasse Reis – sogar vom Vortag
  • 1/2 kleine Dose Mais
  • Eine Handvoll Cherrytomaten
  • Fettarmer Kräuterquark
  • Etwas geriebener Käse
  • Viel Chilisalz und frischen Pfeffer

Eigentlich müsst ihr nur alles hübsch anrichten und es euch dann so richtig schmecken lassen! Es eignet sich auch super für Resteverwertung. Auch passen Kidneybohnen so richtig gut dazu oder eben für die nicht Vegetarier Hühnchen oder Thunfisch.

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So, mein fester Plan ist es auch, euch wieder öfter auf dem Laufenden zu halten. Die Fotografie hat mich in letzter Zeit voll und ganz gepackt. Also freut euch auf neue tolle Ideen und Rezepte.

Viele liebe Grüße,

Hannah

Orientalisches Linsen Curry oder eine exotische Genussreise

Hallo ihr Lieben,

heute entführe ich euch mit einem Linsen Curry auf eine kulinarische Genussreise in exotische Länder. Geht also mit mir mit auf Entdeckertour und glaubt mir – spätestens wenn der Duft von Knoblauch, Curry, Kümmel und Kokos durch eure Küche zieht – seid ihr geschmacklich auf Reisen mit diesem super einfachen und schnellen orientalischem Linsen Curry mit einem Spritzer frische Zitrone und Kokosmilch.

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Mich erinnert ein Curry immer wieder an meinen ersten Besuch in Indien. Wir sind in Delhi gelandet und was soll ich sagen – man ist erst einmal vollkommen überwältigt. Diese Gerüche, Bilder, Farben, ja auch diese Armut und trotzdem Lebensfreude – man kann es schlecht beschreiben. Ich weiß noch, dass mir als erstes all die herumstreunenden Hunde am Flughafen aufgefallen sind, bevor ich von der feuchten Luft erschlagen meinen Blick nicht von all den Menschen auf den Straßen abwenden konnte. Hat man seine anfängliche Scheu erst einmal überwunden und lässt sich auf Indien ein, dann ist es ein ganz ganz tolles Land! Ich wurde nirgends so herzlich empfangen und ja, ich habe dort auch das leckerste Curry auf dieser Welt gegessen!

Damit kann dieses einfache Linsencurry zwar nicht ganz mithalten, aber es ist dafür ruck zuck auf dem Tisch und nebenbei noch super gesund. Linsen sind eine tolle Alternative für Vegetarier und Veganer, da sie sehr viel Protein enthalten. Wem das Linsen Curry allein nicht ausreicht, der kann natürlich noch Reis dazu kochen oder ein Fladenbrot dazu essen.

Ihr braucht dafür auch nicht viel – das meiste hat man sicherlich im Haus. Das Rezept ist für zwei hungrige Curry-Liebhaber.

Das wandert in den Kochtopf:

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Und so geht es:

  1. Ihr braucht einen großen Topf oder eine Pfanne. Ein Wok geht sicherlich auch wunderbar. Darin schmelzt ihr als erstes das Kokosöl.
  2. Dazu gebt ihr dann die Gewürze zusammen mit dem klein gehackten Knoblauch und der fein geschnittenen Chili. Dann kommt auch die Zwiebel dazu. Oh Gott wie das duftet!
  3. Wenn die Zwiebeln glasig sind, gebt ihr das Tomatenmark und die Linsen dazu.
  4. Nach 2-3 Minuten löscht ihr die Linsen dann mit der Kokosmilch ab und reduziert die Hitze. Die Linsen müssen jetzt etwa 10 Minuten kochen, vielleicht müsst ihr noch ein klein wenig Wasser dazu geben, je nach gewünschter Konsistenz am Ende.
  5. Zum Schluss kommt der Zitronensaft dazu und evtl. noch ein wenig Salz und Pfeffer.

Das war’s auch schon. Ihr seht, das geht wunderbar einfach und schnell und schmeckt nicht nur Vegetariern und Veganern so richtig gut. Selbstverständlich könnte man auch noch verschiedenes Gemüse mit hineinschnippeln, hier könnt ihr euch wie immer austoben.

Bei mir geht es nächste Woche zwar nicht nach Indien, aber dafür an den Gardasee.

Ganz viel Spaß und viele Grüße,

Hannah

Key Lime Pie – glutenfrei, low carb und ohne Zucker

Hej Hej,

nachdem der unschlagbar gute und sogar glutenfreie Kokos-Mango Kuchen so gut bei euch ankam, habe ich hier noch einen Key Lime Pie, der der bisherigen Tarte durchaus Konkurrenz machen kann.

Kurzgeschichte dazu: Ich habe 5 super gute Limetten geschenkt bekommen, die dringend in einen Kuchen wandern wollten. Ich sage euch – dieser Kuchen schmeckt nach Sommer pur. Nach Gartenparties, nach Grillen auf dem Balkon, nach Sonnenduft in der Nase, nach einem Hugo mit Freundinnen – nach allem, was Spaß macht eben.

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Das Grundrezept findet ihr hier. Der Boden ist dieses Mal nur auf Basis von Mandeln, zur Kokos-Füllung habe ich dieses Mal neben den Limetten noch griechischen Joghurt gegeben. Die perfekte Tarte für den Sommer sage ich euch!

Ihr braucht:

  • 200g Mandeln
  • 4EL Kokosöl
  • 3EL Agavensirup oder Ahornsirup
  • 1Prise Salz

Für die Füllung:

  • 2 Dosen Kokosmilch, die über Nacht im Kühlschrank waren
  • 150g griechischer Joghurt
  • Saft von 5 Limetten – eine könnt ihr auch als Deko aufheben
  • 3EL Ahornsirup

Und so geht es:

  1. Als erstes wie immer den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Dann knetet ihr alle Zutaten für den Teig zu einem Mürbeteig-ähnlichen Teig.
  3. In eine Springform gebt ihr Backpapier oder fettet sie gut mit Kokosöl aus.
  4. Dann verteilt ihr den Teig in der Form und drückt ihn vorsichtig gut an – auch am Rand zieht ihr den Teig ein wenig hoch.
  5. 18 Minuten backen und dann auskühlen lassen.
  6. Für die Füllung schlagt ihr die Kokosmilch mit den anderen Zutaten wie Sahne auf.
  7. Jetzt nur noch die Füllung auf dem Boden verteilen und hübsch dekorieren.

Sichert euch dann schnell ein Stück – ich sagen euch, der war schneller weg, als ich schauen konnte!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit.

Viele Grüße,

Hannah

Mango-Kokos-Torte – vegan, glutenfrei & megalecker

Hej Hej,

ich bin süchtig – süchtig nach dieser wahnsinnig leckeren Mango-Kokos-Torte. Die ist noch dazu vegan, glutenfrei und genau genommen sogar low carb. Aber vielleicht sollte ich von vorne anfangen – das Rezept zu dieser wundervollen Torte habe ich bei der lieben Sandra auf dem Blog „Hase im Glück“ gefunden, danke Sandra – du bereicherst mein Kuchen-Repertoire um einiges.

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Der Kuchen geht noch dazu super schnell und ist total leicht – dabei macht er so viel her und kommt komplett ohne Weizen und Zucker aus. Ein Traum also. Vor allem im Frühling lassen sich aus dem Grundrezept wunderschöne Blumen backen – die machen sich auch bei jedem Brunch wundervoll. In meinem Kopf schwirren schon ganz wunderbare Kombinationen aus Erdbeeren, Himbeeren und Ananas herum! Der Trick bei der Kokoscreme ist übrigens, dass Kokosmilch einfach über Nacht in den Kühlschrank kommt und dann so fest wie Sahne wird! Der perfekte gesunde Ersatz also.

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Die Torte ist flott gebacken, wichtig ist eben nur, die Kokosmilch lang genug im Kühlschrank stehen zu haben. Die anderen Zutaten hat man meistens sogar im Haus – also alles rucki zucki fertig! Probiert es unbedingt aus.

Ihr braucht für den Kuchen:

Für den Teig

  • 200g gemahlene Mandeln
  • 50g Kokosflocken
  • 1 Prise Salz
  • 3EL Kokosöl oder ein anderes neutrales Pflanzenöl
  • 3-4EL Ahornsirup

Für die Füllung

  • 2 Dosen Kokosmilch
  • 2EL Ahornsirup
  • 2 reife Mangos

Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 180 Grad vor.
  2. Dann mischt ihr für den Boden die Mandeln, Kokosflocken, das Salz und das Öl sowie den Ahornsirup. Am besten knetet ihr den Teig einfach mit den Händen wie einen Mürbeteig.
  3. Dann drückt ihr den Teig mit den Händen in die Backform, diese fettet ihr entweder mit etwas Öl ein oder legt sie mit Backpapier aus. Wichtig ist, dass ihr auch den Rand hochzieht.
  4. Nun backt ihr den Boden 12-15 Minuten, der Teig darf nicht zu dunkel werden.
  5. Jetzt darf der Boden erst einmal verschnaufen und komplett auskühlen.
  6. Als nächstes schlagt ihr die feste Kokosmilch mit den 2EL Ahornsirup auf. Die Masse streicht ihr dann auf den Kuchenboden.
  7. Jetzt kommt der wohl schönste Schritt. Ihr schält die Mangos und schneidet jeweils ganz feine Scheiben. Diese verteilt ihr dann von außen nach innen auf dem Kuchen, so dass dann eine schöne Rose entsteht.

So – und jetzt heißt es genießen, es ist ein Traum sage ich euch.

Ich wünsche euch wunderschöne Ostertage.

Viele liebe Grüße,

Hannah

Pasta e basta – Dinkelnudeln mit einer Rucola, Walnuss – Ziegenkäsesoße und Kirschtomaten

Hej Hej,

darf ich präsentieren: was koche ich heute mit Hannah. Dieses Mal: Pasta. Denn Pasta schmeckt immer! Natürlich gibt es bei mir Dinkelnudeln, aber hier könnt ihr euch austoben. Das Gericht war mal wieder eine Spontankreation – ich lasse euch mal kurz an meinen Gedanken teilhaben.

„Hmm…Hunger – war schließlich gerade laufen…was ist denn noch so da? Was geht schnell? Lass mal schauen. Nudeln – Nudeln gehen immer. Dinkelnudeln habe ich noch. Außerdem noch Kirschtomaten, im Kühlschrank noch Ziegenfrischkäse, aber irgendwas Frisches muss noch dazu – Rucola habe ich doch gestern erst gekauft. Hm, noch etwas Knackiges wäre fein – Walnüsse! Das ist es!“

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So oder zumindest so ähnlich sieht es in meinem Kopf aus, wenn ich Hunger habe und auf der Suche nach etwas Essbarem bin. Außerdem versuche ich immer „One Pot“ Gerichte zu kochen, wer per Hand abspülen muss, wird es mir danken.

Also das braucht ihr für 2:

  • 250g trockene Dinkelnudeln
  • Eine kleine Schale Kirschtomaten halbiert
  • Eine gute Handvoll Rucola
  • 100g Ziegenfrischkäse
  • Eine Handvoll gehackte Walnüsse
  • Salz, Pfeffer und etwas Chilipulver

Und so geht es:

  1. Zuerst bringt ihr einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen.
  2. Dann die Pasta nach Anweisung al dente garen.
  3. Die Nudeln abgießen und im gleichen Topf kurz die Walnüsse rösten und aus dem Topf nehmen.
  4. Dann erst etwas Olivenöl im Topf erhitzen und darin die Kirschtomaten anbraten.
  5. Den Frischkäse dazu geben und schmelzen lassen. Evtl. noch ein wenig Wasser dazu geben und kräftig würzen.
  6. Am Ende nur noch die Nudeln zur Soße geben und darin schwenken. Dann die Walnüsse sowie den Rucola darüber verteilen und anrichten.

Übrigens – ich weiß, dass Ziegenkäse sehr polarisiert, wer also nicht so sehr auf Ziegenstall steht, der nimmt einfach normalen Frischkäse.

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Ich wünsche euch einen guten Appetit. Lasst es euch schmecken.

Viele liebe Grüße,

Hannah

 

 

 

Himbeer-Minz-Smoothie mit vielen Antioxidantien

Hej Hej ihr Lieben,

heute habe ich wieder einen Smoothie für euch. Dieses Mal aber einen fruchtig roten Smoothie. Bei mir ist es nämlich mittlerweile schon Standard, dass nach dem Sport ein Smoothie sein muss. Der ist leicht, belastet den Magen nicht und sorgt mit dem natürlichen Fruchtzucker trotzdem dafür, dass die Energievorräte schnell wieder aufgefüllt werden.

Nachdem frische Beeren ja momentan leider noch keine Saison haben, greife ich gerne auf TK-Obst zurück – natürlich ungezuckert und naturbelassen. Am besten eignen sich hier eigentlich Himbeeren, die geben nebenbei dem Immunsystem Power und leisten einen positiven Beitrag zum Vitaminhaushalt. Grund genug also, zu den kleinen roten Power Beeren zu greifen.

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Ich mixe für 2 Gläser eine gute Handvoll Himbeeren mit einer Banane, einem kleinen Becher Naturjoghurt oder Magerquark, 1TL Chiasamen, Zimt oder Vanillepulver und für den besonderen Kick darf dann noch Minze mit in den Smoothie.

Grundsätzlich kommt außerdem bei mir immer ein kleines Glas Wasser mit in den Mixer, damit der Smoothie am Ende nicht einem Obstmus gleicht. Ich kann euch wie immer nur raten: Probiert an Obst und Gemüse aus, was das Zeug hält – denn so leicht, wie in Smoothies kommt ihr sonst nicht an Vitamine.

Ich wünsche euch viel Spaß damit!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

Hannah

Ernährungsmythen und eine vegetarische low Carb Lasagne mit Zucchini

Hallo ihr Lieben,

der Frühling naht und damit auch die Zeit, in der man sich natürlich von seiner Schokoladenseite präsentieren will. Dabei muss ich ganz ehrlich sagen – von Low Carb als reiner Ernährungsform halte ich rein gar nichts!

Gesunde Kohlenhydrate in Form von Vollkornbrot oder Vollkornnudeln, Vollkornreis etc. mit vielen Ballaststoffen sind sogar richtig wichtig. Das gibt dem Körper die Energie, die er braucht! Gerade für Sportler ist das extrem wichtig. Wer sich rein „Low Carb“ ernährt, läuft nämlich sogar Gefahr, dass der Körper sämtliches Fett aus der zugeführten Nahrung holt – und diese ja gerade bei einer kohlenhydratarmen Kost aus Eiern, Käse, Fleisch usw. besteht – und dann schön einspeichert. Denn der Körper ist ja schließlich auf Sparflamme – der Mensch spielt dem Körper vor, man sei in einer Notsituation und die Nahrungsmittelknappheit sei ausgebrochen.

So – dann fragt sich nun vermutlich der ein oder andere, warum ich hier ein Low Carb Lasagnen Rezept vorstelle. Nun – eine ab und zu kohlenhydratreduzierte Ernährung ist kein bisschen schlecht oder verkehrt. Denn was entscheidend ist, ist ein gesunder Wechsel und damit eine Balance.

Natürlich spricht rein gar nichts dagegen, öfter mal die Nudeln oder den Reis wegzulassen und sich an gesundem Gemüse satt zu essen. Ich kann übrigens gleich mit noch einer Ernährungsmythe aufräumen – dass man abends keine Kohlenhydrate essen soll, stimmt so nämlich nicht. Dem Körper ist es ziemlich egal, wann er was erhält – im Grunde zählt nämlich nährstofftechnisch betrachtet sogar nur am Ende eine Wochenbilanz. Dennoch sollte man dem Körper noch die nötige Zeit zur Verdauung geben – also ein riesen Teller Pasta und danach direkt ins Bett ist keine gute Idee – aber ansonsten spricht rein gar nichts dagegen auch mal abends Nudeln zu essen. Am Ende zählt wie so oft die gesunde Bilanz und das „Geheimnis“ bleibt am Ende des Tages auch immer das Gleiche: Man muss mehr Energie verbrauchen, als zu sich zu nehmen, um abzunehmen bzw. die Anzahl an zugeführten Kalorien verbrennen, um sein Gewicht zu halten.

So nach diesem etwas längeren Exkurs kommt hier nun endlich das Rezept für gesunde Lasagne, bei der die Nudeln einfach mal durch Zucchini ersetzt werden. Die fettige Sahnesoße muss für Hüttenkäse weichen und schon ist das Ganze deutlich leichter und gesünder. Auf leckeren Mozzarella oben auf möchte ich aber trotzdem nicht verzichten – der gehört eben einfach dazu! Und wer großen Hunger hat, der ergänzt ganz einfach Vollkorn Lasagne Blätter!

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Das braucht man für 2:

  • 4 Zucchini in breite Scheiben geschnitten
  • 2 Dosen Tomaten in Stücken
  • Salz, Pfeffer und Kräuter
  • 1-2 Mozzarella Kugeln
  • 1 Becher Hüttenkäse

Und so geht es:

  1. Den Ofen erst mal auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die Zucchini waschen und in etwa 3-4mm dicke Scheiben schneiden – der Länge nach.
  3. Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und darin die Zucchini Scheiben 4-5 Minuten vorgaren.
  4. Die Tomaten mit ordentlich Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.
  5. In einer Auflaufform mit dem Schichten anfangen: Erst die Tomaten, dann Zucchini, dann Hüttenkäse usw.
  6. Am Ende mit einer Schicht Hüttenkäse aufhören, auf die noch der Mozzarella in Scheiben kommt.
  7. Etwa 20 Minuten backen und dann genießen!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit.

Viele liebe Grüße,

Hannah

Banana Pancakes & News

Guten Morgen ihr Lieben,

erst einmal wünsche ich euch allen ein wundervolles neues Jahr! Ein Jahr mit gutem Kaffee, lieben Menschen um euch herum, leckerem Essen und vor allem Gesundheit. Ich weiß, das kommt reichlich spät, aber nun kann ich euch endlich erklären, warum es in letzter Zeit hier sehr ruhig war.

Zum einen habe ich mir eine kleine Blog Auszeit gegönnt über die Feiertage und einfach mal die Zeit genossen – wobei ich dann doch wieder von Treffen zu Treffen geeilt bin, viele Freunde waren natürlich über die Feiertage zu Hause, die man dann mal wieder sehen möchte, viele Familien Events finden statt…ich denke, ihr kenn das. Letztes Wochenende war ich dann noch in Hamburg und ehe man sich umschaut ist schon wieder Mitte Januar.

Aber die Sache, die mich gerade am meisten in Anspruch nimmt neben meinem Vollzeitjob, ist meine Weiterbildung zur Ernährungsberaterin. Endlich mache ich meinen Wunsch wahr und ich sage euch – das ist nicht ohne! Gesunde Ernährung interessiert mich ja generell immer schon sehr und momentan schwirrt es in meinem Kopf nur so von Mineralstoffen, Proteinen, Folsäure und Co.

Außerdem habe ich noch einen großen Wunsch erfüllt bekommen – ich habe endlich ein eigenes Logo! So kann das nächste Jahr ja nur gut werden.

Aber genug geredet – schließlich möchte ich euch ja noch ein gesundes Banana Pancake Rezept präsentieren, das Low Carb und ohne Weizen und Zucker daher kommt. Den Teig habe ich ganz einfach in meinem neuen Standmixer gemacht (WMF – Pro Kult), der ein Weihnachtsgeschenk an mich selber war und wirklich JEDEN Tag im Einsatz ist.

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Ihr braucht für 2 hungrige Frühstücksliebhaber:

  • 2 Bananen
  • 1 Prise Zimt und gemahlene Vanille
  • 100g Mandeln gemahlen
  • 4 Eier
  • 1TL Backpulver

Das püriert ihr einfach alles im Mixer und backt in einer beschichteten Pfanne ohne Fett kleine Pfannkuchen. Dazu passt dann Mandelmus perfekt!

Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag und schon mal eine super erfolgreiche nächste Woche.

Liebe Grüße,

Hannah

 

Gebratener Manouri mit Honig & karamellisierten Nüssen auf Rucola

Hej Hej ihr Lieben,

letzten Samstag war ich mal wieder richtig ausgiebig im Bioladen hier einkaufen und tja, ich bin jedes Mal hin und weg von der Käsetheke dort. So eine Auswahl hat man wirklich selten. Viele wissen ja glaube ich, dass ich bevorzugt zu Ziegen- oder Schafskäse greife, einfach weil ich es besser vertrage. Dieser Manouri, ein sehr cremiger und weicher Käse, ist mein absoluter Geheimtipp. Er ist sehr viel neutraler und weicher im Geschmack als z.B. Feta und passt sowohl zu süßen als auch herzhaften Gerichten und verzaubert so auch Nicht-Liebhaber von Schafs- oder Ziegenkäse.

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Nachdem es auch noch frischen Rucola aus Eigenanbau gab, war klar, dass ich mal wieder dieses leckere Salätchen machen wollte.

In mein Einkaufskörbchen sind gewandert:

  • Rucola
  • 2 Scheiben Manouri
  • Nüsse
  • Evtl. Bio-Speck
  • Honig

Ich habe dafür ein frisches Bund Rucola mit einem leichten Senf-Balsamico Dressing angemacht. Dafür habe ich 2-3TL Senf, 3EL Olivenöl, 2-3EL Balsamico, Salz, Pfeffer und etwas Honig verrührt. Danach habe ich noch eine Handvoll Nüsse mit etwas Honig karamellisiert. Dafür lässt man 4EL Honig in einer Pfanne zerlaufen und löscht das mit etwas Wasser ab. Dann gibt man die Nüsse dazu, ich habe einfach eine Mischung genommen. Wer es exquisit mag, der nimmt Pinienkerne oder Pistazien.

Den Manouri brät man anschließend nur ganz kurz am besten in einer Steakpfanne von beiden Seiten an und gibt am Ende noch Honig darüber. Nicht Veggies können den Manouri übrigens hervorragend in Bio-Speck verpacken, in diesem Mäntelchen macht sich der Käse vorzüglich!

Probiert es unbedingt mal aus – auch als Vorspeise geht das natürlich sehr gut.

Viel Freude wünsche ich euch und ein schönes Wochenende, das ich übrigens – tadaaaaa – in Edinburgh verbringe. Es fühlt sich fast an wie Heimkommen, denn dort habe ich ja ein Semester studiert und ich freue mich so unfassbar auf die meiner Meinung nach schönste Stadt dieser Welt.

Fühlt euch gedrückt,

Hannah

Schneller Spinat-Bananen Smoothie & Tipps für ein gutes Immunsystem

Hallo ihr Lieben,

die Erkältungssaison ist ja leider total im Gange, daher sind nun noch mehr Vitaminchen und Tipps für ein gutes Immunsystem angesagt.

An sich sind dabei grüne Smoothies nicht so ganz mein Ding, der Trick ist aber, dass man das Grünzeug nicht schmecken darf. Daher nehme ich immer nur eine kleine Handvoll Babyspinat und dazu kommt dann eine Banane oder ein paar Himbeeren und Kirschen. Ihr könnt übrigens wirklich ohne schlechtes Gewissen auf ungezuckerte Konserven oder TK-Gemüse zurückgreifen. Im Herbst und im Winter sind das tatsächlich tolle Alternativen – ich versuche z.B. auf Tomaten zu verzichten bzw. dann eben Dosentomaten zu wählen, da diese quasi den Sommer in einer Dose einfangen und frisch verarbeitet wurden.

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Aber zurück zum Smoothie: Denn zum Obst kommt dann ein wenig Wasser und Mandelmilch, alternativ könnte man natürlich auch Quark oder Buttermilch nehmen. Zucker ist durch die süße Banane gar nicht nötig.

Ansonsten kann ich euch nur raten regelmäßig raus an die frische Luft zu gehen, ab und zu einen Sauna Besuch einzulegen und ganz viel Tee zu trinken. Damit stärkt ihr euer Immunsystem und die bösen Grippeviren haben keine Chance. Hat es euch dann doch mal erwischt, schwöre ich auf Meerrettich als natürliches Antibiotikum. Auch Spitzwegerich ist super bei angegriffenen Atemwegen.

So – dann genießt trotzdem mal den Herbst und macht es euch schön kuschelig mit Kerzen und Decken.

Viele liebe Grüße,

Hannah