Schwarzwaldsehnsucht – auf Routen abseits der „Schwarzwälder Kirschtorten – Touristen“

Hej Hej ihr Lieben,

heute passt das Motto Schwarzwaldsehnsucht: Von überraschender Schönheit, guten Freunden und Erholung pur im Hotel Sonnenberg in Hinterzarten.

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Denn ich bin heute von einem wunderschönen, erholsamen und wanderfreudigen Urlaub aus dem Hochschwarzwald wiedergekommen. Und bevor ihr denkt: Schwarzwald – das ist ja was für Rentner, die fröhlich ihre Schwarzwälder Kirschtorte löffeln – kann ich euch sagen, dass dieses Klischee absolut nicht stimmt. Und davon werde ich euch nun überzeugen.

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Doch ich fange am besten von vorne an. Eigentlicher Grund meiner Reise war nämlich in erster Linie die Einladung einer herzallerliebsten Freundin, mit der ich studiert habe und insbesondere im Auslandssemester in Edinburgh so richtig ein Herz und eine Seele geworden bin. Nicht selten kommt es vor, dass wir zufällig exakt das Gleiche anhaben, sagen wollen oder denken. Ein Besuch im elterlichen Hotel Sonnenberg in Hinterzarten war also schon sehr lange überfällig.

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Um ehrlich zu sein, bin ich mit keinen sonderlichen Erwartungen hingefahren. Das Wichtigste war erst einmal die liebe Freundin und ihre Eltern wiederzusehen. Geplant war zunächst einmal ein Aufenthalt von Samstag bis Dienstag – letztendlich habe ich die Zeit dort so genossen, dass ich bis Donnerstag geblieben bin und auch nur sehr unwillig wieder die Heimfahrt angetreten haben.

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Was mich dort so fasziniert hat?

Zum einen bietet der Hochschwarzwald einfach unglaublich viel in puncto unberührter Natur. Als Outdoorfreaks haben wir wirklich jeden Tag eine besondere Wanderung auf geheimen Pfaden, abenteuerlichen Schluchten oder spannenden Steigen unternommen. 10 bis 15km standen an der Tagesordnung.

Besonders empfehlen kann ich euch die Ravennaschlucht, die vom Hotel aus zu erklimmen ist, den Feldbergsteig, der unglaublich abwechslungsreich ist, sowie mein persönliches Highlight, die Rötenbach- und Wutachschlucht. Wer mehr zu den Touren wissen will, kann sich sehr gerne bei mir melden. Zum Glück war ich immer nach dem Zwiebelprinzip angezogen und hatte die richtige Ausrüstung mit. Festes Schuhwerk, Funktionskleidung und Wanderrucksäcke haben mir bei teilweise 10 Grad auf dem Feldberg gute Dienste geleistet. Wobei ich mich zugegebenermaßen trotz dicker Klamotten auf dem Feldberg erst einmal in einer gemütlichen Hütte mit heißer Schokolade und einem süßen Flammkuchen gestärkt habe.

Mein Fazit nach den Touren ist: Der Schwarzwald kann locker mit Kanada oder Schweden mithalten und liegt dabei noch deutlich näher.

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Wer genug hat vom Wandern und der Natur (kann man von frischen Blaubeeren und atemberaubenden Wasserfällen je genug bekommen?), der ist mit der Höllentalbahn – und da ist alleine die Fahrt schon ein Erlebnis – in einer halben Stunde in der gemütlichen Studentenstadt Freiburg, die von Roof-Top-Bars bis hin zu urigen Kaffeeröstereien alles bietet.

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Nun aber zum zweiten wesentlichen Punkt. Denn zum anderen war ich wirklich völlig hin und weg vom familiären 4-Sterne-Hotel Sonnenberg, welches die Familie Lehmann mit einer selbstverständlichen Herzlichkeit und Gastfreundschaft führt, die einem ganz warm ums Herz werden lässt. Ich habe mich unglaublich willkommen und wohl gefühlt.

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Mir ist wieder einmal mehr klar geworden, dass ein kleineres persönliches Hotel, das mit so viel Liebe zum Detail geleitet wird, so viel mehr an Erholungswert und Charme zu bieten hat als jedes Ketten- oder Luxushotel dieser Welt. Ausgewählte regionale und hausgemachte Produkte versüßen schon morgens das Frühstücksbuffet, eine wunderschöne Aussicht lässt einen so richtig abschalten, und wenn bei dem einen oder anderen der Muskelkater zu groß ist, kann man sich im kleinen, aber feinen Wellnessbereich so richtig schön durchkneten lassen.

Am letzten Morgen habe ich sogar schon vor dem Frühstück meine Bahnen im Pool gezogen, ich wurde von der Sonne wach gekitzelt und fühlte mich voller Energie – ein Zeichen, dass ich zu 100% im Urlaub angekommen bin. Den Pool hatte ich übrigens ganz für mich alleine – noch ein Vorteil des individuellen Hotels mit ca. 20 Zimmern – man genießt absolute Ruhe am Rande von Hinterzarten, das übrigens durch das Skispringen so bekannt geworden ist.

Noch ein kleiner Geheimtipp von mir: Am besten ruft man einfach persönlich an, um zu reservieren, so könnt ihr auch direkt mit den sympathischen Hoteliers persönlich sprechen und sichert euch übrigens auch den bestverfügbarsten Preis ohne versteckte Service- oder Buchungsgebühren. Wir möchten uns in jedem Fall nochmals von ganzem Herzen für den einzigartigen Aufenthalt bedanken und vielleicht kommt der eine oder andere von euch ja auch bald in den Genuss? Es lohnt sich in jedem Fall!

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Alles in allem würde ich sagen, es war der perfekte Urlaub, oder?

Herzlichste Grüße von einer sehr erholten Hannah!

 

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