Kleine Auszeit in den Kitzbühel Alpen – Wellness & Wandern im Hotel Elisabeth

Von platten Reifen, gutem Essen und einer erstklassigen Saunalandschaft

 [Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Hotel Elisabeth entstanden*]

Hej Hej ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet tolle Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in das neue Jahr. Ich wünsche euch nur das Beste für 2017. Heute darf ich euch in die Tiroler Berge entführen, genau genommen nach Kirchberg in das Hotel Elisabeth. Kirchberg ist ein schönes Dorf in der Nähe von Kitzbühel und hat wohl eine magische Wirkung auf unser Auto – denn beide Male nachdem wir dort waren, hatten wir einen Platten, doch das ist eine andere Geschichte und nun zurück zu den Bergen.

Jeder, der mich kennt weiß, dass wir die Berge lieben und so gut wie jedes Wochenende nutzen, um die Wanderstiefel zu schnüren. Im Herbst waren wir dabei schon mal für zwei Nächte in Kirchberg in den Kitzbühel Alpen und haben dort das Hotel Elisabeth entdeckt. Eigentlich ist es mir hauptsächlich wegen der schönen Lage am Dorfrand und dem schon von außen sichtbaren großen Wellnessbereich aufgefallen.

Uns war also klar: Wir kommen nochmal wieder und buchen dann aber im Hotel Elisabeth. Damals sind wir übrigens eine fantastische Wanderung gegangen im Naturschutzgebiet Spertental. Die große Spießnägel-Kammwanderung war ein absoluter Traum! Auf dem Rückweg kamen wir sogar an einer Käserei vorbei, die aber leider schon geschlossen hatte. Inzwischen weiß ich, dass die Käserei „Kasplatzl“ zum Hotel Elisabeth gehört, doch ich sollte von vorne anfangen.

Wir haben die Feiertage genutzt, um ein bisschen dem Alltag zu entfliehen und Zeit zu zweit zu genießen. Daher war es auf dem Blog auch etwas ruhiger. Auf dem Hinweg haben wir einen Abstecher ins Kaiserbachtal gemacht und waren dort etwas wandern – auch hierhin müssen wir unbedingt im Sommer nochmals zurückkehren und eine große Tour gehen. Aber die Bewegung hat nach den Weihnachtstagen gut getan und nachmittags sind wir dann nach Kirchberg ins Hotel aufgebrochen.

Das Hotel Elisabeth steht unter dem Motto „Viereinhalb Sterne und ein Herz fürs Land“ und vereint Exklusivität und Tiroler Charme und Gemütlichkeit. Wir durften eine Nacht dort verbringen und anlässlich unserer Verlobung war die Suite im Zirben Holz-Look natürlich ein besonderes Highlight. Schon bei der Ankunft fühlen wir uns sofort wohl. Jeder Gast wird persönlich zu seinem Zimmer gebracht, ein wirklich individueller Service, der sofort das Gefühl vermittelt Willkommen zu sein.

Wir haben noch genau die Nachmittags-Jause erwischt, die zur Genusspension gehört und sind dann anschließend in den riesigen Wellnessbereich gegangen. Auf drei großzügigen Stockwerken mit Blick auf die Berge verteilt, findet man eine Sauna-Welt, einen Spa-Bereich und ganz oben das Hallenbad mit Whirlpool sowie einen modernen Fitnessraum. Insbesondere der vielfältige und liebevoll gestaltete Sauna-Bereich hat es uns angetan. Was gibt es Besseres als nach einer Wanderung in der Sauna eine Runde zu schwitzen und anschließend die Seele im Pool baumeln zu lassen – oder auf den Wasserbetten im Ruheraum einzunicken.

Abends kamen wir dann in den Genuss eines 6-gängigen Menüs bei einer Auswahl von einem leichteren Vital- oder einem puren Genussmenü. Das Besondere daran: Viele der Lebensmittel, wie eben z.B. der Käse, werden selbst produziert. Das Rosmarineis zum Dessert war das Tüpfelchen auf dem i! Zugegeben: Ich bin nur noch ins Bett gekippt. Frische Luft und Sauna haben ihr Übriges dazu beigetragen. Ich finde gute und bequeme Betten unfassbar wichtig und habe im extra breiten Kingsize Bett super gut geschlummert. Der eigentliche Plan in der Früh noch ins Fitness-Studio zu gehen war dann auch schnell zunichte, denn den Wecker habe ich gekonnt überhört.

Dafür haben wir uns Zeit am Frühstücksbuffet gelassen. Es gibt nichts Besseres als ein tolles Frühstück und bei selbst gepresstem Saft, frisch zubereitetem Omelette nach Wunsch und einer großen Ecke mit Gluten freien und Laktose freien Produkten findet wirklich jeder etwas.

Leider war der Aufenthalt damit viel zu schnell vorbei. Zu gern wären wir noch geblieben, denn für eine Nacht war der Erholungsfaktor wirklich hoch und oft muss man ja gar nicht so weit in die Ferne schweifen. Ich kann euch nur empfehlen, auch nach den Arrangements zu schauen – sei es zum Skifahren, für den Freundinnen-Wellness Urlaub oder eben zum Wandern. Es kommt wirklich jeder auf seine Kosten und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut!

Alles in allem kann ich nur sagen: Wir machen uns sicher im nächsten Jahr nochmals auf Richtung Hotel Elisabeth – vielleicht im Frühjahr, wenn der Schnee schmilzt und die Wandersaison lockt. Diesmal dann aber bitte ohne Platten – wobei: Alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei.

*Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Hotel Elisabeth entstanden. Meine Meinung bleibt davon natürlich unbeeinflusst. Vielen Dank an das Hotel Elisabeth für das Vertrauen und an Maria für die tolle Zusammenarbeit.

 

Insider Tipps Edinburgh – Pubs, Cafes & Co.

Hej Hej ihr Lieben oder wohl eher Cheers aus Edinburgh,

heute veröffentliche ich einen Beitrag, der mir schon ganz lange am Herzen liegt, denn heute komme ich endlich dazu, euch die besten Insider Tipps für Edinburgh zu geben – die meiner Meinung nach schönste Stadt der Welt! Ich warne euch vor, Edinburgh ist so unfassbar fotogen – es kommen viele viele Bilder! Korrekt ausgesprochen wird es übrigens richtig Schottisch „Edinbrrrrra“ – und ja, die Schotten rollen das R mindestens genauso schön wie die Bayern.

dsc_0131

Ich habe in Edinburgh für 1 Semester studiert und demnach eine ganze Zeitlang dort gelebt und auch danach war ich schon zweimal dort. Es geht eben nichts über diese wunderschöne Schottische Stadt am Meer, die so unfassbar viel zu bieten hat! Ich versuche hier wirklich nur meine Top Tipps für Edinburgh zu geben, denn gefühlt könnte ich ein ganzes Buch darüber füllen. Ich habe mich dort unfassbar wohl gefühlt und hoffe, euch hiermit ein bisschen Schottland-Feeling zu vermitteln.

Edinburgh Insider Tipps

Wann ist der beste Reisezeitpunkt?

Ich habe im Wintersemester dort studiert und kann nur sagen, dass das Wetter halb so schlimm ist! So richtig kalt mit Minusgraden wird es dank des Golfstroms nicht und auch der Regen hält sich in Grenzen. Es empfiehlt sich dennoch der Zwiebel-Look, egal zu welcher Jahreszeit. Im August kann man die Stadt der Festivals im Glanze des Military Tattoos erleben – mit Sicherheit ein Erlebnis, aber voll und teuer!

Auch im Winter lohnt sich Edinburgh, der Weihnachtsmarkt dort ist wirklich schön und alles ist zauberhaft beleuchtet. Zu Silvester gibt es ein riesiges Festival, aber besorgt euch rechtzeitig Tickets! Egal zu welcher Jahreszeit: Edinburgh hat immer ein ganz eigenes Flair und ja sogar kalter grauer Nebel kann die Stadt in diese ganz besondere Atmosphäre versetzen. Ich persönlich möchte unbedingt nächstes Mal im Frühling oder Sommer dorthin.

Unterkunft

Nachdem ich dort gewohnt habe, kann ich es mir nicht mehr vorstellen in einem Hotel zu schlafen, irgendwie käme ich mir dann so als „Gast“ vor. Daher habe ich bisher über Airbnb gebucht und hatte jedes Mal super viel Glück mit der Unterkunft. Mein liebstes und quasi „Heimatviertel“ der Stadt ist der kleine Teil „Bruntsfield“ an den Meadows. Im Viertel gibt es unzählige tolle Cafes und Läden, es ist sehr schön grün und ruhig und trotzdem ist man quer durch den Park sofort in der Altstadt. In Punkto Hotels habe ich zum Albyn Townhouse nur Gutes gehört und auch Martin’s Guesthouse sieht nicht schlecht aus. Generell empfiehlt es sich, rechtzeitig zu buchen.

Flug, Bus und Co.

Ab München kommt man am einfachsten und günstigsten mit Easyjet nach EDI! Vom Flughafen kommt man am besten mit dem Bus in die Stadt, der „Airlink“ fährt wirklich oft, mindestens alle 10 Minuten geht der Expressbus direkt vom Airport ins Stadtzentrum. Hier empfiehlt sich direkt ein Return Ticket für 7,50 Pfund. Man braucht eine knappe halbe Stunde ins Zentrum.

In Edinburgh selbst kann man sehr viel zu Fuß machen, ansonsten empfiehlt sich der Bus, das Busnetz ist wirklich top. Ein Tagesticket kostet 4 Pfund, eine einfache Fahrt, das Single Ticket, kostet 1,60. Wichtig: Schottische Busfahrer sind sehr eigen – man braucht das Geld für das Ticket IMMER passend und beim Aussteigen sollte man sich IMMER einmal kurz beim Busfahrer bedanken. Ansonsten zeigt man sich sofort als Touri – also lieber davor Geld abzählen, beim Busfahrer einwerfen, nett sein Ticket bestellen und beim Verlassen des Busses ein kurzes „Cheers“ und schon ist man für den Busverkehr gerüstet.

Naja fast, denn noch eine Eigenart – man muss dem Busfahrer winken, damit er anhält. Also einmal lässig die Hand rausstrecken und dann wird man auch mitgenommen. Übrigens auch sehr wichtig – auch wenn die Schotten gerne behaupten, sie hätten ja nichts mit den restlichen Briten gemeinsam – die britische Ordnungsliebe teilen sie. Man stellt sich wirklich überall schön brav hintereinander an. So auch an der Bushaltestelle!

Edinburgh Insider Tipps

Restaurants, Pubs und Cafes

Edinburgh ist mit gleich mehreren Top Unis eine absolute Studentenstadt und das merkt man an jeder Ecke. Es gibt unfassbar viele tolle kleine Cafes, ein paar Besondere muss ich euch aber vorstellen. Das Cafe Class am Tollcross ist super und für Edinburgh preiswert. Egal ob Frühstück, Lunch oder Kuchen – dort gibt es immer eine feine Karte! Schokoladenfans müssen unbedingt eine heiße Schokolade im Chocolate Tree in Bruntsfield schlürfen und sich mit etwas Glück den begehrten Platz im Fenster ergattern.

Cafe Class Edinburghdsc_0108

Wer Schweden mag, der kommt in einem der Peter’s Yard Cafes voll auf seine Kosten. Außerdem empfehlen kann ich das Project Coffee in Bruntsfield – guter Kaffee zu fairen Preisen, aber wie gesagt es gibt so viele tolle Cafes, dass man an einem Wochenende gar nicht alles schafft!

Peters YardPeters Yard EdinburghPeters Yard Edinburgh

Essen ist in Schottland nicht unbedingt günstig – oft gibt es aber mittags oder auch an Werktagen gute Angebote. So bietet das Montpeliers in Bruntsfield Montag-Donnerstag 2 Gänge für 10 Pfund oder das Revolution Montags 50% auf einige Speisen und bis Donnerstags Cocktail Happy Hour. Allerdings gilt hier: rechtzeitig reservieren!

Peters Yard Edinburgh

Und nun zum Klassiker – den Pubs. In Edinburgh geht man nicht in irgendwelche Clubs, die wahren Feste werden in Pubs gefeiert und das am Wochenende zu Live Bands und mit einem bunt gemischten Publikum. Wer es gemütlicher mag, der ist in der Golf Tavern gut aufgehoben, auch hier spielt Freitags eine Band und das Essen ist top. Ein Muss ist das Schottische Dessert Cranachan, ein Traum aus Himbeere, Whiskey und Haferflocken (die Creme Double ignorieren wir mal gekonnt)! Man trinkt Bier oder Cider und das am besten Draught vom Zapfhahn. Mehr los ist in den bei Studenten beliebten Pubs Finnegans (unbedingt Baby Guiness probieren!) und Malones. Im Grunde gibt es aber insbesondere rund um den Grassmarket zig Pubs.

Sightseeing

Edinburgh hat unfassbar viel zu bieten. Die historische Stadt, die auf altem Vulkangestein direkt am Meer erbaut wurde, hat viele Attraktionen. Wenn man genug Zeit hat, sollte man meiner Meinung nach als erstes einmal vom berühmten Castle, das über der Altstadt liegt, über die Royal Mile bis hinunter zum Holyrood Palace laufen. Sollte die Queen nicht gerade in ihrer Residenz in Schottland zu Gast sein, dann kann man den Palast auch besichtigen – meiner Meinung nur etwas für einen längeren Aufenthalt oder große Royal Fans.

Dann bietet sich eine Wanderung auf den Arthur’s Seat geradezu an, man läuft etwa 45 Minuten nach oben, aber es lohnt sich, der Blick über die Stadt, das Meer bis hin zu den Highlands und der berühmten Brücke über den Firth of Forth entschädigt definitiv. So kann man sich gut einen Überblick über die eigentlich überschaubare Stadt machen.

EdinburghInsider Tipps Edinburgh

Neben dem höchsten Berg, sollte man auch unbedingt den Calton Hill erklimmen. Der kleine Hügel mitten in der Stadt an der Princess Street ist wohl das Wahrzeichen der Stadt schlechthin und das dortige Monument das Postkartenmotiv überhaupt. Besonders zum Sonnenuntergang ist es dort toll.

 

Calton Hill Edinburgh

Einen Besuch wert ist zudem die Victoria Street, die bunten Läden zieren viele Postkarten und sind wirklich schön! Am besten geht man vom Grassmarket einmal die Straße hinauf Richtung Castle.

Insider Tipps Edinburgh

Informiert euch mal rechtzeitig, welche Musicals oder Konzerte gerade in der Stadt sind, besonders für Musicals bekommt man oft in den hinteren Reihen günstige Tickets und auch von dort sieht man super!

Edinburgh hat absoluten Grusel- und Fantasyfaktor. Mich wundert es kein bisschen, dass dort die Harry Potter Bücher ihren Ursprung haben. Harry Potter Fans sollten sich das The Elephant House nicht entgehen lassen, in dem Cafe wurde angeblich ein Großteil des ersten Buches verfasst. Auf dem Friedhof hinter der bekannten Bobby Statue – dem Greyfriars Kirkyard – sind auf den Grabsteinen den Harry-Potter Fans wohl sehr bekannte Namen zu finden: Thomas Riddel, Mc Gonagall, Moodie und Co. haben dort ihren Ursprung und dienten als Inspiration. Ebenso wie übrigens die George Heriot Schule nebenan, die mal eben Pate stand für das berühmte Hogwarts. Eine Straße weiter liegt auch die Poterrow…Da wundert mich gar nichts mehr in Sachen Harry Potter! Gruselfans können übrigens in Edinburgh eine von vielen Ghost Tours besuchen.

dsc_0020 dsc_0024

Strand

Wer mehrere Tage in der Stadt hat, sollte sich unbedingt Zeit nehmen, einmal ans Meer hinaus zu fahren. Besonders empfehlen kann ich das Naturschutzgebiet zwischen Gullane und North Berwick, der Stadtstrand in Portobello lohnt sich meiner Meinung nach nicht. In Gullane gibt es das Deutsche Cafe Falko mit exzellentem Brot und Kuchen. Den Busfahrplan findet ihr hier.

Auch wunderschön ist der Botanische Garten, der sich fabelhaft mit einem Spaziergang am River Leith verbinden lässt. Der Spaziergang führt einen auch am Dean Village vorbei, das einen sofort auf das Schottische Hinterland versetzt, aber mittlerweile zur Stadt hinzugewachsen ist.

dsc_0144 dsc_0145 dsc_0129

Und wenn es wirklich nur regnet?

Auch wenn es meistens nur ein Schauer ist, es gibt in Edinburgh zahlreiche tolle Museen, die großteils sogar kostenlos sind. Das National Museum of Scotland zum Beispiel, das übrigens auch eine tolle Dachterrasse mit Cafe hat oder eine der vielen Art Galleries. In der National Gallery of Scotland ist auch ein schönes Restaurant zu finden! Das empfiehlt sich auch zur Tea-Time!

Das berühmte Castle ist leider relativ teuer und lohnt sich meiner Meinung nach nur, wenn man zum einen Zeit hat und zum anderen wirklich interessiert ist an der (Militär)-Geschichte Schottlands. Wenn man dort ist, dann sollte man sich um 1 Uhr Mittags nicht die traditionelle one o‘ clock gun entgehen lassen. Montags bis Samstags wird Punkt 13 Uhr ein Kanonenschuss abgefeuert. Der Ursprung dieser Tradition liegt in der Zeit der Seefahrer, als die Segelschiffe eine exakte Zeitvorgabe brauchten.

Edinburgh Castle

Shoppen

Also ich als Frau kann nur sagen: Shoppen in Edinburgh lohnt sich! Gut, ich liebe den nordischen Stil und genau den findet man dort auch. Insbesondere die vielen kleinen Läden in Bruntsfield rund um das Chocolate Tree (ja, ich nehme ein Schokoladen-Cafe als Zentrum meiner Orientierung) sind süß und eignen sich wunderbar für Geschenke, man sollte dort unbedingt mal in einen der kleinen Kartenläden schauen. Ansonsten kann ich ein wenig abseits vom Trubel der Princess Street die George Street empfehlen – Läden wie Antropologies, Jack Wills und Fatface lohnen sich einfach immer.

Letztendlich kann ich nur sagen, dass mich Edinburgh immer wieder aufs Neue fasziniert. Als Reiseführer kann ich den kleinen National Geographig Explorer empfehlen, handllich und übersichtlich und mit vielen guten Tipps!

dsc_0123

Also nichts wie rein in den Schottenrock (tragen sie nun eigentlich etwas darunter oder nicht?), Regenjacke (die man sowieso nicht braucht) eingepackt, Wanderschuhe an und los geht es. Wenn ihr noch Fragen habt, ich etwas vergessen haben sollte oder ihr auch noch tolle Edinburgh Insider Tipps habt, ran an die Tasten und her damit!

Cheers und liebste Grüße,

Hannah

Auf Reisen als Stewardess – Interview für HRS

Hej Hej ihr Lieben,

ja – in letzter Zeit war es hier eher ruhig, das gebe ich zu. In der Zwischenzeit habe ich aber für euch an einem schönen Projekt gearbeitet, das mich mal wieder in meine Zeit als Stewardess zurückversetzt hat. Tatsächlich sind meine Beiträge über das Reisen als Stewardess unglaublich gut besucht, das Thema „Flugbegleiter-Sein“ beschäftigt doch so einige.

Es ist aber auch spannend aus dem Nähkästchen zu plaudern – wie ist es wirklich, das Leben über den Wolken? Welche Klischees treffen zu? Ständig auf den Beinen, heute Sushi in Japan, morgen in Hamburg und übermorgen New York? Und wie ist das eigentlich so mit der Familie und dem Privatleben? All diese spannenden Dinge verrate ich euch in meinem Interview für das digitale Reisemagazin „unterwegs“, das zum Hotelportal HRS gehört, ich habe mich sehr über diese Anfrage gefreut, denn wie ihr wisst war die Zeit als Flugbegleiterin beim Kranich grandios und ich habe jeden Moment genossen, auch wenn manchmal nur noch die Füße weh getan haben und jeder Augenblick zu Hause Gold wert war!

Hier findet ihr das Interview und erfahrt mehr und wenn jemand Fragen dazu hat, wie es so ist aus dem Köfferchen zu leben – immer her damit!

In diesem Sinne bis ganz bald und herzliche Grüße,

Eure Hannah

Amsterdam sweet Amsterdam

Hej Hej ihr Lieben,

letztes Wochenende war es endlich endlich soweit – ich habe meine liebe Freundin Greta in Amsterdam besucht und es war einfach nur toll. Wir haben hauptsächlich die Zeit zusammen genossen, weshalb ich euch auch gar nicht so viele Tipps geben kann. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass wir einfach nur von Café in Café gefallen sind – aber genau das dürfte euch Kaffee-Verrückten und Essens-Liebhaber da draußen ja eh am meisten interessieren.

DSC_0786

Meine absolute Empfehlung sind die 9 Straatjes – 9 kleine Straßen nebeneinander, die super schöne kleine Läden, Cafés und Restaurants beherbergen. Ein geniales Viertel, in dem man absolut immer etwas Schönes finden und die Zeit genießen kann. Amsterdam ist an sich ja eh schon grundentspannt, aber in diesem Szene-Viertel kann man es sich wirklich so richtig gut gehen lassen. Dort ist mein Geheimtipp das Pluk – ein zuckersüßes Café, das gesunde und frische Dinge auf die Teller der Genießer zaubert. Hier kann es schon sein, dass man ein wenig Geduld braucht, um einen Tisch auf der Galerie zu ergattern – aber das lohnt sich definitiv.

DSC_0787DSC_0803DSC_0804DSC_0790

Auch ein Tipp ist das „The Happy Pig“ – und nein dort gibt es nicht wie zunächst vermutet Burger oder Steak, sondern leckere Bio-Pfannkuchen in sämtlichen Variationen. Ich sage nur: Bringt großen Hunger mit. Die charmante Inhaberin trällert laut zu gute Laune Musik mit und man hat einfach sofort das Gefühl, dass Kalorien einfach mal Sendepause haben und man es sich so richtig gut gehen lassen sollte. Auch wenn ich mir danach geschworen habe nie wieder Pancakes zu essen – das war es wert!

DSC_0854DSC_0871

Auf jeden Fall sollte man in Amsterdam ein wenig weg vom Touristentrubel in die schönen kleinen Grachten, dort hat man fast das Gefühl, die Zeit sei ein bisschen stehen geblieben. Man kann übrigens in Amsterdam auch Kanus mieten und damit auf den kleinen Flüsschen paddeln, nachdem es aber bei uns hauptsächlich kalt und grau war, haben wir da eine heiße Schokolade vorgezogen.

DSC_0851

Ich hatte ja die perfekte Unterkunft auf einem quasi Hausboot, solltet ihr aber eine Schlafmöglichkeit brauchen, dann schaut euch unbedingt mal nach solchen schwimmenden Hotels auf Airbnb und Co. um. Das Gefühl auf dem Wasser aufzuwachen ist wirklich toll. In diesem Sinne nochmal tausend Dank an dich – meine liebe Greta. Wer es noch nicht weiß, Greta bloggt auf www.thesweetestcrumble.de über zuckersüße Leckereien, die das Leben ein bisschen schöner machen.

Ich wünsche euch einen tollen erholsamen Sonntag.

Herzlichst,

Hannah

 

Toskana Traum – meine Toskana Geheimtipps

Hej hej ihr Lieben,

es wird endlich Zeit, euch ausführlich von meinem Toskana Traum-Urlaub zu berichten und auch jede Menge tolle Insidertipps zu geben – wer weiß, vielleicht verbringt der ein oder andere von euch noch ebenso entspannte Tage unter der Herbstsonne der Toskana wie ich im Sommer. Es war ein wunderbarer Freundinnen-Urlaub, der rundum perfekt war. Aber ich fange von vorne an – meine liebe Freundin Franzi und ich haben relativ spontan beschlossen im August eine Woche nach Italien zu fahren. Ich träume schon lange davon, nochmal die Toskana zu erkunden, denn das letzte Mal war ich als Kind dort.

DSC_0807

Da es sehr kurzfristig war, haben wir einfach über Airbnb gebucht und absolut Glück gehabt mit unserer Unterkunft. Wir haben uns für eine kleine Wohnung auf einem alten Landgut entschieden in der Nähe von San Dalmazio – das ist etwa 20 Minuten von der berühmten Stadt Volterra entfernt, also ziemlich im Landesinneren und etwas abseits vom Meer gelegen. Allerdings hat die traumhafte Ruhe sowie die zauberhafte Terrasse, auf der wir sowohl den Sonnenaufgang sowie Untergang zwischen den Hügeln Italiens genossen haben, uns absolut in unserer Wahl bestätigt. Unser Häuschen konnte wirklich jedes Toskana Klischee bedienen – und das meine ich wirklich überaus positiv! Blaue Fensterläden, alte Steinmauern, knarrende Holzbalken sowie ein wunderschöner Blick haben uns sofort verzaubert.

DSC_0543 DSC_0772 DSC_0776

Mit unserem Mietwagen sind wir am Montag losgedüst und mit Eros Ramazotti und viel Kaffee sehr entspannt am Nachmittag angekommen. Mit unserer lieben Gastgeberin Laura haben wir uns zunächst am Marktplatz in San Dalmazio getroffen, da sie meinte, dass das alte Landgut eher versteckt und somit schwer zu finden sei – also sind wir ihr noch etwa 5 Minuten hinterhergefahren und haben über kleine Feldwege unser Domizil erreicht. Und: Laura hatte Recht, wir hätten es definitiv nicht alleine gefunden. Doch lange sind wir nicht geblieben – wir konnten es nicht abwarten am Strand  zu stehen und auf das Meer zu blicken. Also direkt wieder los nach San Vincenzo, im Meer Abtauchen und den Sonnenuntergang genießen. San Vincenzo ist ein schöner Küstenort, der auch tolle Restaurants direkt am Meer zu bieten hat. Wer Ruhe abseits vom Touristen-Trubel sucht, ist dort allerdings verkehrt.

11220061_978639948824789_3617468042711783255_n DSC_0477

Am zweiten Tag haben wir erst einmal super entspannt gefrühstückt und ein wenig unsere Woche geplant. Danach sind wir mit unserem kleinen Flitzer wieder ab in Richtung Meer – dieses Mal sind wir noch ein Stück nördlich von San Vincenzo an den Strand gefahren, nämlich nach Baratti. Die Bucht ist wirklich schön und dabei ist uns zufällig aufgefallen, dass oberhalb des Strandes eine zauberhafte Burg zu sehen ist. Also sind wir danach spontan einfach der kleinen Straße die Serpentinen nach oben gefolgt und haben uns in Populonia wiedergefunden. Und was soll ich sagen: Ich habe noch nie ein so tolles mittelalterliches Bergdorf gesehen und noch dazu dieser einmalige Blick. Wir waren beide absolut angetan. Das Bemerkenswerte: Es war ein reiner Zufall, wir haben in keinem Reiseführer davon gelesen, noch nie davon gehört. Ein absoluter Geheimtipp sage ich euch. Dort oben ist ein wunderschönes Gartenrestaurant, das uns total verzaubert hat. Wir sind erst einmal auf den alten Festungsturm hoch und haben den Ausblick genossen und sofort beschlossen, dass wir dort nochmals hinfahren und von dort den Sonnenuntergang genießen.

11880658_978640025491448_8341707542664248589_n11924277_978640875491363_8052267178583888036_n DSC_0576

Am Mittwoch war es dann etwas bewölkter, weshalb wir beschlossen haben nach Volterra zu fahren. Leider waren wir beide ziemlich enttäuscht – OK, es war August, aber nach dem wunderschönen Populonia, wo übrigens kaum Touristen waren, war es uns im wohl berühmtesten Ort der Toskana viel zu voll und touristisch. Also sind wir nach einer Stunde einfach weiter gefahren. Ziel war ein kleines Dörfchen, das wir bei unserer Hinfahrt gesehen hatten. Val d’Elsa ist nur 20 Minuten und Volterra weg und ehrlich gesagt noch viel schöner! Es lohnt sich definitiv dorthin zu fahren. Wir haben uns erst einmal mit frischem Obst aus einem typisch italienischen Lädchen versorgt und uns damit auf die alten Festungsmauern gesetzt und den Traumblick genossen. Das ist wirklich Toskana pur!

11885335_978639138824870_8191046101402323241_n 11953253_978637755491675_6614055203661668717_n DSC_0633 DSC_0710 DSC_0716 DSC_0728

Der nächste Tag hat mit einem Marktbesuch in Pomerance begonnen, wo wir uns mit frischem Obst eingedeckt haben, bevor wir dann an den Strand nach Vada gefahren sind. Dort ist das Meer besonders Türkis und der Strand weiß, ein kleines Restaurant mit Dachterrasse direkt am Strand war dann einfach zu einladend, also wieder einmal „uno espresso per favore“ – das nenne ich mal Kaffee mit Ausblick! Am nächsten Tag sind wir direkt nochmal dorthin und haben ein wenig an unserer Bräune gearbeitet. Auf dem Rückweg zu unserem Häuschen haben wir ein tolles Restaurant entdeckt: Und zwar im Resort La Pieve Vecchia. Wenn ihr nahe am Meer und trotzdem auf einem tollen Landgut Urlaub machen wollt, dann schaut es euch unbedingt mal an! Wir haben super lecker gegessen und der Service war top!

DSC_0787 DSC_0806 DSC_0812

Zum Abschluss unserer Reise sind wir noch an den Strand in La California gefahren – auch ein wunderbarer Strand, an dem es etwas ruhiger war als in Vada, es gab aber eine mindestens genauso tolle Strandbar, an der wir Virgin Colada und Pasta genossen haben. Freitag sind wir nochmal in Richtung Baratti gefahren und dort an die Steilküste, die wir wieder zufällig entdeckt hatten. Am Abend sind wir dann endlich nochmal nach Populonia hoch, haben unter Pinien gegessen und bei italienischer Life Musik in Erinnerungen geschwelgt – und dabei schon die Pläne für die nächste Reise zusammen geschmiedet.

11885335_978638078824976_8961891845948047722_n 11886147_978641135491337_8774788630508280918_o 11889441_978641248824659_5430371274105036774_n 11935136_978641058824678_7299856123382821398_o

Mein persönlicher Toskana Tipp nach dieser Woche ist: Am besten mietet man sich zwei verschiedene Unterkünfte, einmal etwas im Landesinneren um Städte wie Siena, Florenz oder Volterra zu erkunden und außerdem noch etwas in Strandnähe. Ich denke aber, wenn man in der Nachsaison dort ist, findet man definitiv auch spontan etwas Schönes, es gibt so viele Agriresorts – eine Mischung aus Landgut, Hotel und Bauernhof.

11896479_978640425491408_4156060258085543858_o 11952699_978640635491387_8928957836385350499_o

Zu guter Letzt möchte ich mich noch bei meiner lieben Franzi für diesen tollen erholsamen Urlaub bedanken – es war wirklich einmalig und es ist toll eine Freundin an seiner Seite zu haben, die eigentlich schon wie eine kleine Schwester für einen geworden ist!

So und nun bleibt mir nur noch euch allen einen tollen Sonntag zu wünschen! Bei dem Wetter hier kann man sich vielleicht nochmal in den warmen Süden träumen!

Herzlichst,

Hannah

 

Schwarzwaldsehnsucht – auf Routen abseits der „Schwarzwälder Kirschtorten – Touristen“

Hej Hej ihr Lieben,

heute passt das Motto Schwarzwaldsehnsucht: Von überraschender Schönheit, guten Freunden und Erholung pur im Hotel Sonnenberg in Hinterzarten.

DSC_0236

Denn ich bin heute von einem wunderschönen, erholsamen und wanderfreudigen Urlaub aus dem Hochschwarzwald wiedergekommen. Und bevor ihr denkt: Schwarzwald – das ist ja was für Rentner, die fröhlich ihre Schwarzwälder Kirschtorte löffeln – kann ich euch sagen, dass dieses Klischee absolut nicht stimmt. Und davon werde ich euch nun überzeugen.

DSC_0010

Doch ich fange am besten von vorne an. Eigentlicher Grund meiner Reise war nämlich in erster Linie die Einladung einer herzallerliebsten Freundin, mit der ich studiert habe und insbesondere im Auslandssemester in Edinburgh so richtig ein Herz und eine Seele geworden bin. Nicht selten kommt es vor, dass wir zufällig exakt das Gleiche anhaben, sagen wollen oder denken. Ein Besuch im elterlichen Hotel Sonnenberg in Hinterzarten war also schon sehr lange überfällig.

DSC_3222

Um ehrlich zu sein, bin ich mit keinen sonderlichen Erwartungen hingefahren. Das Wichtigste war erst einmal die liebe Freundin und ihre Eltern wiederzusehen. Geplant war zunächst einmal ein Aufenthalt von Samstag bis Dienstag – letztendlich habe ich die Zeit dort so genossen, dass ich bis Donnerstag geblieben bin und auch nur sehr unwillig wieder die Heimfahrt angetreten haben.

DSC_3288

Was mich dort so fasziniert hat?

Zum einen bietet der Hochschwarzwald einfach unglaublich viel in puncto unberührter Natur. Als Outdoorfreaks haben wir wirklich jeden Tag eine besondere Wanderung auf geheimen Pfaden, abenteuerlichen Schluchten oder spannenden Steigen unternommen. 10 bis 15km standen an der Tagesordnung.

Besonders empfehlen kann ich euch die Ravennaschlucht, die vom Hotel aus zu erklimmen ist, den Feldbergsteig, der unglaublich abwechslungsreich ist, sowie mein persönliches Highlight, die Rötenbach- und Wutachschlucht. Wer mehr zu den Touren wissen will, kann sich sehr gerne bei mir melden. Zum Glück war ich immer nach dem Zwiebelprinzip angezogen und hatte die richtige Ausrüstung mit. Festes Schuhwerk, Funktionskleidung und Wanderrucksäcke haben mir bei teilweise 10 Grad auf dem Feldberg gute Dienste geleistet. Wobei ich mich zugegebenermaßen trotz dicker Klamotten auf dem Feldberg erst einmal in einer gemütlichen Hütte mit heißer Schokolade und einem süßen Flammkuchen gestärkt habe.

Mein Fazit nach den Touren ist: Der Schwarzwald kann locker mit Kanada oder Schweden mithalten und liegt dabei noch deutlich näher.

DSC_0224DSC_0050

Wer genug hat vom Wandern und der Natur (kann man von frischen Blaubeeren und atemberaubenden Wasserfällen je genug bekommen?), der ist mit der Höllentalbahn – und da ist alleine die Fahrt schon ein Erlebnis – in einer halben Stunde in der gemütlichen Studentenstadt Freiburg, die von Roof-Top-Bars bis hin zu urigen Kaffeeröstereien alles bietet.

DSC_3259DSC_3254

Nun aber zum zweiten wesentlichen Punkt. Denn zum anderen war ich wirklich völlig hin und weg vom familiären 4-Sterne-Hotel Sonnenberg, welches die Familie Lehmann mit einer selbstverständlichen Herzlichkeit und Gastfreundschaft führt, die einem ganz warm ums Herz werden lässt. Ich habe mich unglaublich willkommen und wohl gefühlt.

DSC_0235

Mir ist wieder einmal mehr klar geworden, dass ein kleineres persönliches Hotel, das mit so viel Liebe zum Detail geleitet wird, so viel mehr an Erholungswert und Charme zu bieten hat als jedes Ketten- oder Luxushotel dieser Welt. Ausgewählte regionale und hausgemachte Produkte versüßen schon morgens das Frühstücksbuffet, eine wunderschöne Aussicht lässt einen so richtig abschalten, und wenn bei dem einen oder anderen der Muskelkater zu groß ist, kann man sich im kleinen, aber feinen Wellnessbereich so richtig schön durchkneten lassen.

Am letzten Morgen habe ich sogar schon vor dem Frühstück meine Bahnen im Pool gezogen, ich wurde von der Sonne wach gekitzelt und fühlte mich voller Energie – ein Zeichen, dass ich zu 100% im Urlaub angekommen bin. Den Pool hatte ich übrigens ganz für mich alleine – noch ein Vorteil des individuellen Hotels mit ca. 20 Zimmern – man genießt absolute Ruhe am Rande von Hinterzarten, das übrigens durch das Skispringen so bekannt geworden ist.

Noch ein kleiner Geheimtipp von mir: Am besten ruft man einfach persönlich an, um zu reservieren, so könnt ihr auch direkt mit den sympathischen Hoteliers persönlich sprechen und sichert euch übrigens auch den bestverfügbarsten Preis ohne versteckte Service- oder Buchungsgebühren. Wir möchten uns in jedem Fall nochmals von ganzem Herzen für den einzigartigen Aufenthalt bedanken und vielleicht kommt der eine oder andere von euch ja auch bald in den Genuss? Es lohnt sich in jedem Fall!

DSC_0107

Alles in allem würde ich sagen, es war der perfekte Urlaub, oder?

Herzlichste Grüße von einer sehr erholten Hannah!

 

Das Restaurant Waldfee in München – österreichische Schmankerl in rosa Mädchenatmosphäre

Hallo,

dies ist ein Restaurant, das wir Unimädels wirklich absolut zufällig entdeckt haben. Wir waren eigentlich Äthiopisch essen und das Blue Nile war auch wirklich super. Danach wollten wir noch was trinken gehen und sind dann zufällig in der Waldfee gelandet. Ein Blick hinein in den rosa Mädchentraum hat gereicht, dass wir sofort geblieben sind und Waldfee Sprizz genossen haben.

Außerdem haben wir direkt für die nächste Woche reserviert, denn die österreichischen Schmankerl in der liebevoll handgeschriebenen Karte haben uns sofort überzeugt. Der Service war unglaublich aufmerksam und liebenswert. Insofern werde ich gar nicht mehr dazu sagen, ich habe hier aber noch einige Fotos für euch.

DSC_1770DSC_1767DSC_1766DSC_1768DSC_1765

Die Fraueninsel – Chiemsee

Hallo,

heute kommt von mir mal etwas ganz Anderes und zwar ein Ausflugtipp. Die Fraueninsel im Chiemsee ist nämlich immer wieder einen Besuch wert. Letztes Wochenende haben wir einen wunderbaren Familienausflug dorthin gemacht und ich habe mich wirklich in meine Kindheit zurückversetzt gefühlt. Denn wir haben das traditionell immer am Zeugnistag gemacht. Allein schon die Bootsfahrt ist ein kleines Erlebnis und das Schöne ist, dass man den Ausflug auch super mit meinem behinderten Brude machen kann, da Alles gut mit dem Rollstuhl begehbar ist. Wir fahren immer von Gstadt aus und hier habe ich einen Cafe Tipp für Euch.

Das Cafe Inselblick ist schnuckelig und klein und man fühlt sich irgendwie sofort wohl. Man kann dort super frühstücken, bevor man auf die Fraueninsel übersetzt. Die Fraueninsel selber ist irgendwie immer ein bisschen Kurzurlaub. Die Berge im Hintergrund zaubern ein wundervolles Panorama. Ganz besonders empfehlen kann ich euch übrigens auch den Christkindlmarkt auf der kleinen Klosterinsel. Diese hat man im Übrigen sehr schnell umrundet, Autos sind tabu und irgendwie wird man sofort neidisch auf die wenigen Anwohner dort, die diese Aussicht täglich genießen können.

DSC_1781

Auf der Insel selber ist das Restaurant im Hotel zur Linde toll. Dort hat meine große Schwester Hochzeit gefeiert – die Insel hat also tatsächlich etwas Besonderes für uns. Deshalb konnte ich euch das auch nicht vorenthalten und hier kommen nun einige Winterimpressionen.

DSC_1783

Leider hat der Akku von meiner Kamera schlapp gemacht, sonst wären noch mehr Aufnahmen entstanden…aber gut, ich war sicherlich nicht das letzte Mal dort.

DSC_1782DSC_1787DSC_1785 DSC_1789DSC_1788

Crystal Cove bei Newport

Hej,

ich hatte euch ja versprochen noch mehr über Kalifornien zu schreiben und deshalb kommt hier auch ein Tipp in der Nähe von L.A. Denn dort gibt es ein Cafe, das The Beachcombers heisst. Es ist ein bisschen, wie eine Hippie Kommune und einfach nur charmant und wunderschön. Man sollte unbedingt einen Platz draussen direkt am Meer ergattern. Das Tolle ist, dass das die Erhaltung der Bucht durch ein Künstlerprojekt gesichert wird und lauter Maler am Strand sitzen und an wunderbaren Gemälden arbeiten. So hat die kleine Bucht ein ganz eigenes Flair.

DSC_1119 DSC_1111 DSC_1096 DSC_1099

Paradise Cove – Los Angeles, Malibu

Hej Hej,

hier kommt ein Cafe Tipp in L.A. bzw. Malibu. Das Beach Cafe in der Paradise Cove. Ein absolut wunderbares Fleckchen Erde mit einem total netten Cafe direkt am Strand. Mein ganz besonderer Tipp sind die Lemon Poppy Seed Pancakes mit frischen Erdbeeren. Das waren die besten Pancakes, die ich jemals gegessen habe. Also einfach die Seele baumeln lassen, Surfer beobachten und kalifornische Lebenslust spüren. Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte…also schnell nach Kalifornien träumen!

DSC_0970 DSC_0971DSC_0974 DSC_0977 DSC_1027