Vegane & glutenfreie Buchweizenpfannkuchen

Hej,

auf der Suche nach Alternativen zu klassischen Pancakes bin ich auf diese Buchweizenpfannkuchen gestoßen. Es handelt sich um eine fertige Mischung von Orgran, die ich hier bestellt habe. Die Mischung besteht hauptsächlich aus Buchweizenmehl (49,7%) und Reismehl, man kann die Pfannkuchen sowohl süß, als auch herzhaft machen, aber wer mich kennt der weiß, dass ich mir diese Frage sicher nicht stellen muss. Süße Pancakes zum Frühstück am Wochenende sind nämlich das Höchste für mich.

Ja, diese Pfannkuchen schmecken etwas anders, irgendwie ein bisschen nach „gesund“, aber ich fande es sehr lecker und werde nächstes Mal einfach noch ein wenig Agavensirup in den Teig geben. Die Hälfte der Packung hat übrigens locker für 1-2 Personen gereicht. Den Teig habe ich mit Soja Vanillemilch angerührt – auf Eier habe ich hier verzichtet. Dann habe ich die kleinen Pancakes einfach in etwas Kokosöl gebacken, dazu gab es Mandelmus und Blaubeeren. Der perfekte Start in den Tag eben.

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Liebe Grüße,

Hannah

Amerikanischer Apple Pie – am besten noch warm und mit Vanilleeis

Hej,

Apple Pie ist so ein totaler amerikanischer Klassiker, der am besten noch warm aus dem Ofen schmeckt, dazu dann eine Kugel Vanilleeis und die kulinarische Welt ist perfekt. Besondere Naschkatzen reiben ein wenig Marzipan unter die Apfelmenge. Übrigens kann man den Kuchen auch schnell vegan umwandeln. Wie das? Lest ihr unten…

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Das braucht man für 1 Apple Pie:

  • 300g Mehl Dinkel oder Roggen
  • 1 EL Honig
  • 1 Prise Salz
  • 6EL kaltes Wasser
  • 175g Margarine
  • 6 Äpfel
  • 5 EL Ahornsirup oder Agavensirup
  • etwas Zitronensaft
  • 100g gemahlene Mandeln
  • etwas Apfelsaft oder Cidre
  • 2EL Zimt
  • 2EL Vanillezucker

Und so geht es:

  1. Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig zubereiten. Mürbeteig darf man wirklich nicht lange kneten, die Zutaten sollen sich nur ganz grob vermengen und werden kalt verwendet. Dann eine Teigkugel formen und in Folie etwa 1 Stunde kalt stellen.
  2. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Äpfel mit einer Küchenmaschine grob raspeln oder in feine Stücke schneiden. Mit den restlichen Zutaten vermengen.
  3. Den Teig in 2/3 und 1/3 teilen, den größeren Teil mit einem Nudelholz ausrollen auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche oder einem mit Backpapier belegten Backblech. Ich nehme letztere Variante und stülpe den Teig dann quasi direkt in ene gefettete Pie Backform und ziehe dann das Backpapier ab. Der Rand sollte gut überstehen.
  4. Dann den Kuchen füllen. Die zweite Teigkugel dünn ausrollen und ebenso verfahren. Die Decke dann einfach gut mit dem Bodenteig verbinden. Mit einer Gabel öfter einstechen, damit die heiße Luft entweichen kann.
  5. Nach Wunsch noch mit etwas Milch oder Ei einpinseln. Etwa 40 Minuten backen.

Vegan wird der Kuchen ganz einfach durch eine vegane Margarine.

Baguette Parisienne

Hallo,

ich habe mal wieder Baguette gebacken und zwar war es so richtig schön knusprig und lecker. Dies hier geht wirklich wundberbar schnell und man kann es perfekt über Nacht gehen lassen. Das ist so ein Brot, das man super für Besuch machen kann und auch tausendfach variieren, dabei ist es so leicht, dass es wirklich keine Ausreden gibt was das Thema Brotbacken an geht.

Man kann dabei so wunderbar kreativ werden, das ist hier echt nur ein Grundrezept. Wer es süß mag, der ersetzt die Hälfte des Wassers durch Milch oder Soja Milch und nimmt Rosinen oder Schoko Streusel in den Teig und hat dann wunderbares Schoko Baguette für Naschkatzen. Herzhaft gehen immer Zwiebeln, Kräuter, Rote Bete und Co.

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Und das braucht ihr:

  • 500g Mehl
  • 300ml kaltes Wasser
  • 1EL Salz
  • 1EL Honig
  • 1EL Olivenöl
  • 1/2 Würfel Hefe

Und so geht es:

  1. Alle Zutaten ganz schnell zu einem Teig verkneten. Dann ein bisschen Olivenöl auf den Boden der Schüssel geben und die Teigkugel darauf legen.
  2. Dann über Nacht einfach im Kühlschrank gehen lassen, wenn es schneller gehen muss reichen zur Not auch mal 3 oder 4 Stunden.
  3. Danach nicht mehr richtig durchkneten, sondern nur vorsichtig zu einem Baguette formen und dreimal zwirbeln. Dafür einfach um sich selbst drehen.
  4. Bei 200 Grad im Ofen 20 Minuten backen.

Blueberry Pie – auf Wunsch auch vegan ein Genuss

Hallo,

dieses Rezept habe ich aus der aktuellen Lecker Ausgabe und es hat mich sofort gereizt, diese beerige Versuchung nachzubacken. Denn dieser Kuchen kommt typisch Amerikanisch daher und man würde ihn in einem Diner in den USA auch nicht anders serviert bekommen.

Diese Pie ist wirklich spitze – wer es besonders lecker mag und eine Naschkatze ist, kann dazu noch eine Kugel Vanilleeis servieren und schwebt dann im siebten Kuchen-Himmel. Damit auch meine veganen Gäste auf ihre Kosten kommen, habe ich einfach vegane Margarine statt Butter verwendet und schwups ist der Kuchen für Alle ein Genuss.

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Aus dem Einkaufskorb:

  • 600g TK Blaubeeren
  • Saft von 1 Zitrone
  • 50g Ahornsirup
  • 375g Mehl
  • 250g Margarine
  • 2TL gemahlene Vanille
  • Salz
  • 100g Haferflocken
  • 50g Pecan- oder Walnüsse gehackt

Und so geht es:

  1. Die Beeren auftauen lassen und dann mit dem Zitronensaft und dem Sirup in einem großen Topf aufkochen und etwa 3 Minuten sprudelnd kochen. Ich habe eine kleine Tasse zur Seite getan und am nächsten Morgen als Marmelade vernascht. Den Topf dann zur Seite ziehen und abkühlen lassen.
  2. Für den Teig die Butter oder Margarine schmelzen. Bei Margarine sollte man immer nochmal auf die Zutatenliste sehen, wenn sie wirklich vegan sein soll. Oft sind irgendwelche Molkenpulver zugemischt.
  3. Eine Springform oder Tarteform fetten und mit Mehl bestäuben.
  4. Aus den restlichen Zutaten (bis auf Nüsse) Streusel formen. 2/3 der Streusel in der Kuchenform zu einem Boden formen und auch bis zum Rand hochziehen. Den Boden dann 30 Minuten kalt stellen. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
  5. Zu dem restlichen 1/3 kommen noch die Nüsse und man formt wieder Streusel.
  6. Die abgekühlten Beeren werden dann auf den Boden gegeben und die Streusel kommen darüber.
  7. 25 bis 30 Minuten backen.

Acai-Bowl

Hallo,

die Acai Beere stammt ursprünglich aus Brasilien – das kleine Vitaminpaket soll den Stoffwechsel anregen, das Immunsystem stärken und natürlich lecker schmecken. Acai-Bowl heisst einfach nur, dass man eine Müslischüssel voll mit diesen gesunden Früchtchen packt. In den USA hat sich dieser Trend schon lange breit gemacht und auch meine Mama, die in einem Bio-Laden arbeitet, hat mir schon lange von der Wunder-Beere vorgeschwärmt – und sie hat auch schon vor über einem Jahr von Chia-Samen geredet, als die hier noch völlig unbekannt waren. Grund genug, hier einen richtigen Trend zu sehen, der vielleicht diesen Sommer zu uns rüber schwappen wird.

In München gibt es übrigens schon ein Cafe, das sich darauf spezialisiert hat: Das Daddy Longlegs in der Barerstraße, das werde ich bald für Euch testen.

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Nachdem ich das erste Mal eine Acai-Bowl bei amerikanischen Bloggerinnen gesehen habe, wollte ich das gesunde Müsli/Smoothie-Ding unbedingt auch mal probieren. Nun hänge ich ja immer noch mit Grippe krank daheim – also absolut der richtige Zeitpunkt, etwas für seine Gesundheit zu tun.

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Für eine große Müsli Schüssel braucht man dabei 1-2EL Acai-Pulver, je eine Handvoll gefrorene Him- und/oder Blaubeeren, 1 Tasse Mandelmilch oder andere Milch, etwas Agavendicksaft und nach Wunsch weiteres Obst, Mandelmus, Müsli, Chia-Samen usw.Ich habe Mandelmilch genommen, dazu gab es noch eine Kaki, Blaubeeren und etwas Soja-Vanillejoghurt sowie ein Topping aus Chia-Samen.

Im Grunde püriert man einfach das noch leicht gefrorene Obst mit dem Acai-Pulver und der Milch oder auch Joghurt und dann sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Das erfrischt wunderbar und ist nicht nur für’s Auge ein Genuss. Acai-Pulver bekommt ihr wie gesagt im Bioladen, Reformhaus oder auch Online. Ich werde das in Zukunft auf jeden Fall öfter mal frühstücken und wenn es schnell gehen muss, kann man das Pulver ja auch einfach in einen fertigen Smoothie geben.

Liebe Grüße,

Hannah

Blaubeer-Dinkelgrieß Auflauf mit Mandelmus

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Hallo ihr Naschkatzen,

manchmal brauche ich einfach ein süßes Mittagessen. Früher gab es bei uns oft Süßspeisen, ich kann mich daran erinnern, dass meine Mama ab und zu Milchreis, Pfannkuchen oder eben Grießauflauf gemacht hat.

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Heute hat mich mal wieder nach was Süßem gelüstet – aber in einer etwas abgespeckten gesünderen Version. Dazu habe ich Magerquark genommen,Dinkelgrieß, 1 Ei und statt Zucker Agavendicksaft. Als Highlight habe ich noch Blaubeeren mit hinein gegeben – eine Wucht! Zum Abschluss gebe ich noch Mandelmus als Topping darauf.

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Man braucht für 1 Person mit Süßhunger:

  • 250g Magerquark
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2TL Zimt
  • 1 TL geriebene Vanilleschote
  • Etwas Zitronensaft
  • 1 Ei
  • 40g Dinkelgrieß
  • Etwas Mandelmus
  • Eine Handvoll Blaubeeren

Und so geht es:

  1. Alle Zutaten bis auf das Mandelmus zu einem Teig verrühren. Wer es noch fluffiger mag und die Zeit hat, kann das Ei trennen und den Eischnee schlagen und erst danach unter den Rest heben.
  2. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
  3. Den Teig in eine kleine Auflaufform geben.
  4. Etwa 30 Minuten backen.
  5. Dann kommt mein persönliches Highlight – das Mandelmus. 1 EL davon über den in Stücke geschnittenen Auflauf verteilen. Hmmm…Sorry, ich muss leider schnell weitergenießen! Also viel Spaß beim Nachkochen und genießen!

Griechisches Landbrot

Hallo ihr Lieben,

zur Zeit backe ich gerne selber Brot. Das liegt vor allem daran, dass ich mal ein paar Tage am Stück zu Hause bin und mich so mal wieder in der Küche austoben kann.

Dieses griechische Landbrot ist ein Rezept von Leila Lindholm (ja, mal wieder 🙂 – ich muss endlich mal das Kochbuch „Noch ein Stück“ von ihr vorstellen). Es passt wunderbar zu Salaten, Suppen, aber auch gut zum Frühstück. Natürlich kann man sich als Liebhaber von gewürzten Broten mit Gewürzen oder Kräutern austoben – Kümmel, Fenchel, aber auch Knoblauch oder getrocknete Zwiebeln passen sicher hervorragend dazu!

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Ich habe diesmal übrigens getrockneten Sauerteig verwendet. Den bekommt man in gut sortierten Supermärkten oder im Bioladen. Ich glaube sogar DM hat Sauerteig, da gibt es ja auch immer eine ganz gute Auswahl an Lebensmitteln.

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Aus dem Einkaufskorb:

  • 30g frische Hefe
  • 800 ml warmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Salz
  • 1,2 kg Dinkelmehl
  • 1 Packung Trockensauerteig

Und hier kommt das Rezept für 2 Brote:

  1. 30 g frische Hefe in eine Schüssel bröseln. Mit 800 ml warmen Wasser, 2 EL Olivenöl sowie 1 EL Honig und 1 EL Salz  verrühren, bis sich die Hefe auflöst. Das Ganze lasse ich immer 5 Minuten ruhen.
  2. Nach und nach 1,2 kg Mehl (nach Wunsch Vollkorn) und 1 Packung Trockensauerteig unterkneten. Das geht am besten mit den Händen oder den Knethaken einer Kückenmaschine. Etwa 10 Minuten kneten.
  3. Den Teig mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort 1-2 Stunden gehen lassen.
  4. Den Teig nochmal vorsichtig durchkneten, dann halbieren und 2 Brote formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, dreimal schräg einritzen und nochmals abdecken. Die Brote sollen nochmal 1 Stunde aufgehen. Dann mit etwas Mehl bestäuben.
  5. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen. Das Blech in die Ofenmitte schieben, etwas Wasser auf den Ofenboden spritzen – dann wird die Kruste richtig schön. Schnell den Ofen zu machen und die Temperatur auf 220 Grad reduzieren. Etwa 40 – 50 Minuten backen.

Apple Banana Cinnamon Coffee Cake – oder der „alles was Hannah mag“ – Kuchen

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Hallo,

ich habe letzte Woche bei einem Bloggerkollegen (der Kuchenbiker) dieses tolle Rezept entdeckt. Das habe ich direkt etwas abgewandelt und nachgebacken! Entstanden ist ein Kuchen, der so ziemlich alles vereint, was ich gerne mag: Apfel, Banane im Teig, Zimt und ganz wichtig – Kaffee! Gerade jetzt, wo ja so langsam der Herbst kommt, macht sich dieser Kuchen hervorragend. Ich kann ihn mir aber auch perfekt in kleinen Förmchen gebacken als Dessert vorstellen – noch warm und mit einer Kugel Vanilleeis.

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Aus dem Einkaufskorb für den Teig:

  • 2 Äpfel
  • 1 Banane
  • 125 g Butter oder Margarine
  • 50g Ahornsirup
  • 2 Eier
  • 1 Vanilleschote
  • 280 g Mehl Dinkel
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • 200 g Schmand
  • 1/2 Tasse Kaffee

Für die Streusel:

  • 2TL Vanille gemahlen oder ausgekratzt
  • 75 g Mehl
  • 125 g Butter/Margarine
  • 50 g Crunchy Müsli/Haferflocken

Und hier kommt nun mein Rezept:

  1. 2 Äpfel in kleine Würfel schneiden, 1 Banane schälen und auch in feine Scheiben schneiden
  2. 125 g Butter oder Margarine mit dem Ahornsirup schaumig schlagen.
  3. 2 Eier, das Mark von 1 Vanilleschote, 280 g Mehl, 1/2 Packung Backpulver, 2 TL Zimt und 200 g Schmand nach und nach unterrühren. Ich habe zur Hälfte Vollkornmehl genommen. Die Banane mit unter den Teig geben.
  4. 1/2 Tasse Kaffee in den Teig rühren. Ich habe aus den USA so tollen Vanillekaffee, der war dafür perfekt. Wichtig ist nur, dass der Kaffee nicht mehr allzu heiß ist.
  5. Springform fetten und mit etwas Mehl bestäuben. Den Teig hinein geben.
  6. Ofen auf 175 Grad vorheizen.
  7. Aus Vanille, 75 g Mehl, 125 g  Butter/Margarine und 50 g Crunchy Müsli/Haferflocken Streusel herstellen.
  8. Äpfel auf dem Teig verteilen. Streusel darüber verteilen.
  9. 45 Minuten backen und Stäbchenprobe nicht vergessen.
  10. Selber Genießen oder guten Freunden und der Familie eine Freude machen!

Schwedischer Kladdkaka – Schokokuchen

Hej Hej ihr lieben Leser,
heute habe ich für euch ein Kuchenrezept aus Schweden von einer schwedischen Freundin. Kladdkaka heißt übersetzt übrigens soviel wie „Schmutzkuchen“ und kommt daher, dass der Kuchen noch sehr saftig und nicht ganz durchgebacken ist, so dass man schmutzige Hände bekommen würde, wenn man ihn aus der Hand isst.
Am besten schmeckt dieser schokoladige Genuss in den Schären an einem schönen Sommertag – ok, es war dann doch schon eher Herbst…
Dieser Schokokuchen geht so schnell und ist unglaublich lecker – einfach ein richtiges Familienrezept. Umso mehr ehrt es mich, dass ich dieses Rezept hier für euch habe.
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Man braucht:

  • etwa 100g smält smör, also geschmolzene Butter oder Margarine
  • 3 Eier
  • etwa 100g Zuckerrübensirup oder Ahornsirup
  • 75g Mehl
  • 4EL Kakao
  • 1EL Vanille gemahlen
  • 1Msp. Salz
  • 1TL Backpulver

Und so geht es:

Zunächst den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Dann die Butter mit Eiern und Sirup schaumig rühren. Die restlichen Zutaten extra vermischen und dann zu der Ei-Mischung geben.

Das Ganze dann 15-18 Minuten backen. Nicht wundern, der Kuchen ist wie gesagt nicht komplett durchgebacken! Dazu passt super Vanillesahne – ich glaube man bekommt die schwedische Vanille Visp sogar bei IKEA – oder auch Beeren sind lecker dazu.

In Schweden werden alle Zutaten in dl angegeben – hier ist eine hilfreiche Liste! http://www.schweden-seite.de/rezepte_masze_und_gewichte.html