Schneller Spinat-Bananen Smoothie & Tipps für ein gutes Immunsystem

Hallo ihr Lieben,

die Erkältungssaison ist ja leider total im Gange, daher sind nun noch mehr Vitaminchen und Tipps für ein gutes Immunsystem angesagt.

An sich sind dabei grüne Smoothies nicht so ganz mein Ding, der Trick ist aber, dass man das Grünzeug nicht schmecken darf. Daher nehme ich immer nur eine kleine Handvoll Babyspinat und dazu kommt dann eine Banane oder ein paar Himbeeren und Kirschen. Ihr könnt übrigens wirklich ohne schlechtes Gewissen auf ungezuckerte Konserven oder TK-Gemüse zurückgreifen. Im Herbst und im Winter sind das tatsächlich tolle Alternativen – ich versuche z.B. auf Tomaten zu verzichten bzw. dann eben Dosentomaten zu wählen, da diese quasi den Sommer in einer Dose einfangen und frisch verarbeitet wurden.

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Aber zurück zum Smoothie: Denn zum Obst kommt dann ein wenig Wasser und Mandelmilch, alternativ könnte man natürlich auch Quark oder Buttermilch nehmen. Zucker ist durch die süße Banane gar nicht nötig.

Ansonsten kann ich euch nur raten regelmäßig raus an die frische Luft zu gehen, ab und zu einen Sauna Besuch einzulegen und ganz viel Tee zu trinken. Damit stärkt ihr euer Immunsystem und die bösen Grippeviren haben keine Chance. Hat es euch dann doch mal erwischt, schwöre ich auf Meerrettich als natürliches Antibiotikum. Auch Spitzwegerich ist super bei angegriffenen Atemwegen.

So – dann genießt trotzdem mal den Herbst und macht es euch schön kuschelig mit Kerzen und Decken.

Viele liebe Grüße,

Hannah

Vegane Apfel-Walnuss-Kanelbullar – schwedische Zimtschnecken

Hej hej zusammen,

ich glaube mittlerweile wissen meine treuen Leser, dass ich ein riesiger Schwedenfan bin. Es gibt für mich einfach wenige Länder, die mit der Schönheit und Freundlichkeit dieses Landes in Skandinavien mithalten können. Bald erfülle ich mir endlich einen großen Traum – ich werde endlich Schwedisch lernen! Der Winter bietet sich geradezu dafür an und ich sehe mich schon mit einem warmen Strickpulli über meinem Schwedisch Buch sitzen und Kanelbullar essen. Das sind diese leckeren schwedischen Zimtschnecken. Für die esse ich dann sogar mal etwas braunen Rohrzucker.

Doch ich habe für euch nicht irgendwelche, sondern vegane Apfel-Walnuss-Kanelbullar, natürlich so wie es sich gehört mit einer Prise Kardamom. Hmm…noch perfekter wäre es, wenn auch noch Inga Lindström läuft. Ja, ich oute mich gerne als verkappte Sonntags-Schnulzen-Schauerin, aber nur, wenn es auch in Schweden spielt und die Hauptrollen Lasse, Lena oder Erik heißen.

zimtschnecken vegan

So, genug geredet bzw. geschrieben, denn es geht ja nun um das Rezept zu diesen leckeren Teilchen.

Das braucht ihr:

Für die Füllung:

  • 2 Äpfel
  • 3TL Zimt
  • 2EL brauner Zucker
  • Eine Handvoll gehackte Walnüsse
  • 50g weiche Margarine
  • 3EL Apfelmus

Für den Teig:

  • 75g Margarine
  • 250ml lauwarme Pflanzenmilch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2TL Kardamom
  • 500g Dinkelmehl oder anderes Mehl
  • 75g brauner Zucker
  • 2EL Ahornsirup

Wer mag kann noch Frosting machen aus:

  • 4EL Ahornsirup
  • 20g Puderzucker

Und so geht es:

  1. Als erstes die Hefe in die lauwarme Milch einrühren, den Zucker und das Salz dazu geben. Ich verrühre das einfach immer mit einer Gabel. Kurz etwa 10 Minuten stehen lassen, damit die Hefe schon mal arbeiten kann.
  2. Danach kommen die restlichen Zutaten zum Hefeteig, einfach alles nach und nach untergeben und den Teig gut durchkneten.
  3. Den Teig mit einem lauwarmen nassen Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.
  4. In der Zwischenzeit die Äpfel klein schnippeln und mit den restlichen Zutaten verrühren.
  5. Den Teig nochmals vorsichtig durchkneten und auf einem Backpapier ausrollen, so dass es ein Viereck ergibt.
  6. Die Füllung darauf verteilen und dann von der langen Seite her aufrollen. In etwa 3cm dicke Scheiben schneiden und auf einem Backblech mit Backpapier richtige Schnecken formen. Das geht entweder in einer Auflaufform oder so nebeneinander.
  7. Nochmals mit dem Küchentuch abdecken und 30 Minuten gehen lassen.
  8. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  9. Etwa 20 Minuten backen und dann am Ende entweder noch mit Puderzucker bestäuben, pur genießen oder ein Frosting zaubern.

Die Kanelbullar könnt ihr übrigens auch gut mit Bananen statt Äpfeln machen und wahlweise die Nüsse weglassen.

So – ich wünsche euch noch smaklig maltid – das ist Schwedisch und heisst – wie sollte es auch anders sein – guten Appetit!

Liebste Grüße,

Hannah

 

Hannah Banana’s veganes Bananenbrot

Hej hej zusammen,

von meiner lieben Freundin Greta werde ich auch liebevoll Hannah Banana genannt, Grund genug ihr dieses Rezept zu widmen.

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Dieses Rezept hat einen ganz einfachen Hintergrund: Ich musste dringend drei Bananen verarbeiten, die schon schön langsam eher ins Bräunliche übergegangen sind und schnell in einen Kuchenteig wandern wollten. Außerdem sollte dieses Bananenbrot als Proviant für unsere Fahrt in die Toskana dienen. Wisst ihr – bei langen Autofahrten braucht man zwei Dinge, nein eigentlich drei, nämlich Kaffee, genug zu Essen und gute  „on the road“ Musik. Für Musik hat die liebe Franzi auf unserer Fahrt gesorgt, dieses Bananenbrot habe ich beigesteuert. Kaffee gab es an der ersten richtig italienischen Raststätte hinter dem Brenner.

Es war eigentlich improvisiert und dafür unglaublich saftig und lecker! Wer keine Kokosmilch mag, der verpasst zwar so einiges, kann sie aber in diesem Rezept einfach durch andere Milch ersetzen.

Das braucht ihr:

  • 3 reife Bananen
  • 2TL Apfelessig
  • 1 Dose Kokosmilch oder alternativ andere Kuh- oder Pflanzenmilch
  • 1/2 Tasse neutrales Pflanzenöl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1EL Zimt
  • 1TL gemahlene Vanilleschote
  • 1 Tasse Dinkel- oder Buchweizenmehl
  • 1 Tasse Haferflocken
  • 5EL Ahornsirup
  • 1 Kastenform mit Backpapier ausgelegt

Und so geht es:

  1. Den Ofen auf 160 Grad vorheizen
  2. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Essig verrühren.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen, dann zuerst das Öl sowie die Kokosmilch unterrühren und nach und nach die restlichen Zutaten dazu geben. Evtl. braucht ihr ein wenig mehr Haferflocken, der Teig darf nicht zu flüssig werden.
  4. Nach Wunsch könnt ihr auch noch ein paar Beeren, Nüsse oder Schokolade unter den Teig heben.
  5. Den Teig in die Backform füllen.
  6. Dann etwa eine Stunde backen, am Ende Stäbchenprobe machen und noch warm davon naschen.
  7. Das vegane Bananenbrot macht sich auch genial zum Frühstück, man kann es auch wunderbar in Scheiben toasten! Es hält sich in Backpapier eingepackt einige Tage und bleibt dabei wunderbar saftig.

So ihr Lieben – nun wünsche ich euch noch eine tolle Woche und wir hören uns dann am Wochenende wieder.

Liebste Grüße,

Hannah

 

 

 

Gastpost von der lieben Greta – Sommerliche Blaubeer-Tarte

Während die liebe Hannah in der wunderschönen Toskana mal so richtig die Seele baumeln lässt, nochmal ordentlich Sonne tankt und sich hemmungslos Pizza, Pasta & Gelato hingeben kann, darf ich euch hier die Zwischenzeit mit einer sommerlich leichten Tarte versüßen – hoffentlich noch nicht die letzte für dieses Jahr. Danke dafür, Hannah!

Hach ja, was soll ich sagen? Blaubeeren sind einfach mit Abstand meine liebsten Beeren und der Gedanke, dass die frischen Beeren bald schon den tiefgekühlten weichen müssen, verstimmt mich etwas. Ich finde, wir sollten dem Sommer jetzt nochmal so richtig frönen, uns draußen ein lauschiges Plätzchen suchen und einfach nur genießen.

Und da ist diese Blaubeer-Tarte sicher nicht der schlechteste Begleiter.

Ich selbst blogge auf www.thesweetestcrumble.de allerlei süße Sachen, die ohne viel Schnickschnack auskommen und für die man weder einen ganzen Tag Zeit einplanen, noch zuvor eine Konditorausbildung absolviert haben muss.

Hier kommt aber nun das Rezept:

Damit sich der Teig gut verarbeiten lässt, sollten alle Zutaten direkt aus dem Kühlschrank kommen.

Das braucht ihr für eine runde Tarteform (26cm Durchmesser):

Für den Boden:

  • 225g Mehl
  • 1 ½ TL Zitronenschale, gerieben
  • 65g Zucker (ich nehme meist Rohrzucker)
  • 1 Prise Salz
  • 120g Butter
  • 2 kleine Eigelb
  • 1 EL Sahne oder Wasser
  • Kichererbsen zum Blindbacken
  • Butter zum Einfetten der Form

Für den Belag:

  • 150g Mascarpone
  • 150g Magerquark
  • ¾ Stange einer Vanilleschote
  • ½ Päckchen Vanillezucker
  • 1 ½ TL Zitronenschale, gerieben
  • 1 Ei
  • 4 EL Zucker
  • ca. 300g Blaubeeren

Und so geht es:

  1. Für den Mürbteig Mehl, geriebene Zitronenschale, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und vermischen.
  2. Butter in kleine Teile schneiden und dazugeben. Dann alles kurz mit der Küchenmaschine krümelig rühren.
  3. Eigelbe sowie Sahne unterrühren und anschließend – und nun kommt das meiner Meinung nach Beste – mit den Händen einen homogenen Teig kneten und eine Kugel formen.
  4. Diese dann in Frischhaltefolie gepackt ca. eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. In der Zwischenzeit die Form fetten und den Boden mit Backpapier auslegen.
  6. Nun den Teig nochmal kurz mit den Händen durchkneten und dann auswellen, vorsichtig in die Form geben, anpassen und mit der Gabel einige Male einstechen, so dass keine Luftblasen entstehen. Trick 17: Wenn man die Teig-Kugel auf ein Stück Backpapier gibt und darüber Frischhaltefolie legt, lässt sie sich problemlos ausrollen und es bleibt nichts am Wellholz kleben.
  7. Jetzt etwas Backpapier auf den Boden legen, Kichererbsen darauf verteilen und ca. 10 Minuten bei 160° Umluft blindbacken.
  8. Während der Boden auskühlt, wird die Masse flott zusammengerührt. Dafür Mascarpone, Magerquark, Vanille sowie Vanillezucker und Zitronenschale cremig rühren.
  9. Das Ei mit dem Rührgerät schaumig schlagen und den Zucker hinzugeben.
  10. Ei-Zucker-Mischung zur Masse hinzutun und so lange verrühren bis alle Zutaten gut vermischt sind.
  11. Zu guter Letzt die Mischung in die Form geben, glattstreichen und Blaubeeren gleichmäßig verteilen und etwas andrücken.
  12. Nochmals 20-25 min. bei 160°C weiterbacken et voilà, da ist das gute Stück!

 

Sommer-Porridge mit Mandelmilch & Chiasamen

Hej Hej ihr Lieben,

in der Früh muss es bei mir vor der Arbeit schnell gehen, gesund sein und schön satt machen. Dabei sollte es gerade bei solchen Temperaturen natürlich trotzdem leicht und vegan sein.

Deswegen gibt es bei mir gerade öfter Overnight Oats. Das bedeutet, dass ich einfach Haferflocken in etwas Wasser über Nacht einweiche. In der Früh kommt dann noch Mandelmilch dazu, außerdem bestreue ich das Sommer-Porridge noch mit Chiasamen. Ein Topping aus Mandelmus und frischem Obst macht alles perfekt. Wer in der Früh noch nichts essen kann oder keine Zeit hat, der kann alles wunderbar in ein Weck Glas schichten und dann in der Uni oder dem Büro frühstücken.

Nach Wunsch kann man dann natürlich noch mit geriebener Vanilleschote, Kardamom oder Zimt würzen. Auch etwas frischer Zitronensaft macht sich hervorragend.

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Frühstücken und versucht es unbedingt mal mit Blaubeeren, Kokosmilch oder oder oder!

So – nachdem ich morgen ab nach Italien düse, darf ich euch etwas ganz Besonderes ankündigen. Meine liebe Greta von The Sweetest Crumble wird euch nämlich in meiner Abwesenheit mit einem mit Sicherheit zuckersüßen Gastpost beglücken! Greta ist einfach eine ganz tolle Köchin und macht zauberhafte Sachen. Also schaut unbedingt auch mal bei ihr auf dem Blog vorbei!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß und dann hören wir uns nach meinem Urlaub wieder.

Alles Liebe,

Hannah

Schokobomben – vegane Brownies mit Himbeeren

Hej hej ihr Lieben,

viele denken ja, dass man beim veganen Backen eingeschränkt sei und dass vegane Kuchen immer automatisch gesund schmecken müssen.

Diese Brownies habe ich an meinem Geburtstag im Büro dabei gehabt – und keiner wollte so recht glauben, dass diese Brownies vegan sind und noch dazu ruck zuck fertig. Und ich kann nur sagen, stellt euch auf so richtige Schokobomben ein, die einen einfach nur umhauen! Vegane Brownies mit Himbeeren – das ist wirklich nach meinem Geschmack!

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Das braucht ihr für 1 Blech:

  • 1 sehr reife Avocado
  • 100ml Olivenöl oder anderes Pflanzenöl
  • 250g Vollkornmehl Dinkel oder Roggen
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Packung Vanille gemahlen
  • 1TL Salz
  • 120g Backkakao-Pulver
  • 4TL Balsamico Essig
  • 6EL Ahornsirup
  • 400ml Wasser
  • 200g Zartbitterschokolade fein gehackt
  • 100g Himbeeren oder auch Blaubeeren, Kirschen, Mandarinen…was ihr wollt!

Und so geht es:

  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Die Himbeeren vorsichtig waschen und abtropfen lassen.
  3. Die Avocado halbieren und mit einer Gabel zerdrücken. Das geht natürlich auch mit einem Mixer.
  4. Dann das Öl dazu geben und mit der Avocado gut verrühren.
  5. Danach alle weiteren Zutaten bis auf Schoki und Obst unterrühren. Beim Wasser einfach ein bisschen auf die Konsistenz achten, es kann sein, dass man weniger braucht.
  6. Die Schokolade am Ende fein gehackt unterrühren.
  7. Den Teig auf das Backblech geben und gut verstreichen. Das Obst darauf legen.
  8. Etwa 15 bis 20 Minuten backen und dann in kleine Brownies schneiden. Ich hätte mich da ja rein legen können!

Berichtet doch gerne mal, mit welchem Obst ihr den Kuchen macht? Viel Spaß beim Nachbacken!

Glutenfreie Bananen-Schoko Muffins

Hallo zusammen,

momentan liest man ja überall etwas zum Trend Clean Eating. Ich sage immer, es muss einfach eine gesunde Mischung sein und gut ist. Dieses Rezept passt aber absolut in das Beuteschema dieses Trends. Noch dazu sind diese Muffins glutenfrei – denn glutenfrei Backen ist gar nicht schwer.

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Dabei waren diese Muffins sogar mehr oder weniger eine Resteverwertung, aber dafür waren sie wirklich grandios. Ich habe dieses Mal Vollkorn-Reismehl verwendet und war positiv angetan. In Wasserburg ist ein super großer Bioladen, der ein tolles Sortiment an gesunden Mehlsorten und Nudeln bietet. Hört euch einfach mal in eurer Umgebung um, ihr findet sicher auch einen gut sortierten Bioladen, denn da bekommt ihr die beste Auswahl an Mehlsorten und glutenfreien Lebensmitteln.

Dieses Mal habe ich außerdem noch Haferflocken verwendet, ich gebe euch die Zutaten einfach mal in Tassen an, denn Tassenkuchen sind doch einfach immer perfekt und easy. Diese Muffins sind dann außerdem in 20 Minuten gebacken und damit Ruck Zuck fertig. Auf Zucker habe ich komplett verzichtet und nur etwas Ahornsirup hergenommen. Die Banane macht das auch sehr schön süß. Außerdem habe ich mit veganer Schokocreme gearbeitet und daraus einen Schokokern gezaubert. Wenn man sich an eine gesunde Ernährung heran tastet, dann kann ich euch nur raten einfach immer wieder zu experimentieren. Es lohnt sich!

Aus dem Einkaufskorb:

  • 1,5 kleine Tassen Vollkorn-Reismehl
  • 1/2 Tasse Haferflocken
  • 2TL Backpulver
  • Vegane Zartbittercreme oder eben normale Nuss-Nougat Creme
  • 1 Prise Salz
  • 1 Banane
  • 1/2 Tasse echtes dunkles Kakao Pulver
  • 1/2 Tasse Ahornsirup
  • 2T Zimt und Vanille
  • 2 Bio-Eier, die Veganer durch eine weitere Banane ersetzen können

Und so geht es:

  1. Den Ofen auf 190 Grad vorheizen. Ca. 9 Muffinförmchen in ein Blech setzen.
  2. Die Banane schon mal mit einer Gabel fein zerdrücken.
  3. Im Grunde muss man dann einfach nur nach und nach die anderen Zutaten verrühren, dann mit einem EL in die Muffinförmchen verteilen. Je 1 TL Schokocreme in die Mitte der Muffins setzen.
  4. 20 Minuten backen und Stäbchenprobe machen.

Habt ganz viel Freude beim Vernaschen – ganz ohne schlechtes Gewissen!

Wunderbarer Kirsch-Himbeer Guglhupf

Hej Hej,

ich liebe saftige Kuchen, die so richtig schön intensiv nach Beeren schmecken. Und eben so ein Kuchen ist dieser Guglhupf, der durch Joghurt (natürlich geht auch Sojajoghurt) oder wahlweise auch Schmand im Teig so lecker schmeckt und ganz klar beweist, dass Guglhupf durchaus richtig sexy sein kann. Außerdem kommen bei einem Guglhupf irgendwie immer Kindheitserinnerungen hoch finde ich. Das Tüpfelchen auf dem i ist hier noch ein Topping aus fettarmen Joghurt und Frischkäse, das leicht daher kommt und dabei himmlisch schmeckt. Ich glaube die nächste Version backe ich mal mit Blaubeeren. Wer den Kuchen vegan genießen möchte, kann den Joghurt jeweils durch Sojajoghurt ersetzen und jeweils 1 Ei durch 1 EL Apfelmus – sollte aber dann etwas mehr Backpulver verwenden. Der Kuchen hält sich übrigens locker mehrere Tage und schmeckt dann immer noch total frisch. Aber der ist so lecker, dass er eh nicht lange überlebt…

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Bei dem Obst könnt ihr wie immer variieren, das Grundrezept stammt aus dem Kochbuch Zucker, Zimt und Liebe.

Das braucht ihr für eine Guglhupf-Form:

  • 200g Mehl Dinkel oder Roggen
  • 2TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2TL gemahlene Vanille
  • 150g Margarine
  • 100ml Ahornsirup
  • 4 Eier
  • 250g griechischer Joghurt oder Schmand
  • 300g Beeren und/oder Kirschen TK oder frisch
  • 100g Kirschjoghurt oder Naturjoghurt
  • 50g Frischkäse

Und so geht der Beeren Traum:

  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Dann Margarine, Salz, Ahornsirup, Vanille und Eier nach und nach schaumig rühren.
  3. Danach das Mehl und das Backpulver unterrühren.
  4. Dann vorsichtig den Joghurt und das Obst unterheben.
  5. In eine gefettete Form geben und glatt streichen.
  6. Im Ofen auf mittlerer Schiene eine Stunde backen. Dann den Ofen ausschalten und den Kuchen bei offener Ofentüre langsam auskühlen lassen, sonst fällt er gerne mal zusammen.
  7. Für das Topping Joghurt mit Frischkäse verstreichen und auf dem kalten Kuchen verteilen.

Lasst es euch schmecken. Ich wünsche euch Allen noch einen ganz tollen Tag!

Schneller Bananen-Shake

Hej Hej,

In letzter Zeit gehe ich wieder öfter laufen und danach ist so ein Proteinshake einfach perfekt. Dazu püriere ich einfach eine reife Banane mit 200ml Mandelmilch und gebe noch viel Zimt, Vanille und außerdem Chiasamen dazu. Fertig ist ein mega schneller und gesunder Shake, der auch als Frühstück super ist. Natürlich könnt ihr beim Obst nach Lust und Laune austauschen. Viel Freude!

Liebste Grüße!

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Dinkel-Baguette mit griechischem Joghurt

Hej Hej,

meine liebe Kollegin und mittlerweile eher gute Freundin Greta von The Sweetest Crumble hat neulich ein wunderbares Brot Rezept gepostet. Eine Blogger Kollegin zu haben ist einfach toll! Schaut unbedingt mal auf ihrem Blog vorbei, Greta hat in Amsterdam und Kalifornien studiert und bloggt auf Englisch. Sie bäckt ganz zauberhafte Cupcakes, aber auch herzhafte Sachen wie dieses Brot. Ich habe das Baguette auf jeden Fall sofort nachgebacken. Der griechische Joghurt macht das Baguette unglaublich saftig und lecker. Das macht sich auch perfekt beim Osterbrunch – ihr könnt auch Rosinen in den Teig geben, dann ist es wie eine gesündere Variante zum Osterfladen.

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Das braucht ihr für 2 kleine Brote:

  • 750g Dinkelmehl – evtl. etwas mehr
  • 1 Würfel frische Hefe
  • Etwas Salz, Honig und Olivenöl
  • 250g griechischer Joghurt
  • 250ml warmes Wasser

Und so geht es:

  1. Die Hefe im Wasser mit etwas Honig und Salz auflösen und ca. 10 Minuten stehen lassen.
  2. Dann nach und nach das Mehl und den Joghurt unterrühren. Evtl. braucht ihr noch mehr Mehl, der Teig darf aber ruhig noch kleben, das Brot soll ja schön saftig werden.
  3. Nach ca. 10 Minuten kneten formt ihr einfach eine Kugel aus dem Teig. Diese reibt ihr vorsichtig mit Olivenöl ein.
  4. Dann abgedeckt ca. 2 Stunden gehen lassen, den Teig in zwei Teile teilen und je 2 Brot formen, die Brote ein paar Mal in sich zwirbeln.
  5. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und das Baguette bis der Ofen warm ist nochmal gehen lassen. Für eine tolle Kruste das Brot nochmal mit Wasser einstreichen.
  6. Ca. 25 Minuten backen und dann genießen. Heute Abend kommt Greta vorbei und dann gibt es Hähnchenauflauf und das Brot dazu!

Habt noch tolle Osterfeiertage!