Weihnachtsbäckerei – Frischkäse Nuss Plätzchen

Hallo ihr Lieben,

es ist Plätzchenzeit – pünktlich zum zweiten Advent gibt es deshalb noch ein Plätzchen Rezept von mir. Die Weihnachtsbäckerei ist eröffnet und heute präsentiere ich euch Frischkäse Nuss Plätzchen, die sogar ganz ohne Zucker auskommen und beinahe figurfreundlich sind. Wobei beim Plätzchenbacken verbrennt man ja auch Kalorien, insofern alles halb so wild!

Ich bin beim Backen eher ein ungeduldiger Mensch, alles mit vielen Schritten, viel Klimbim oder Ausstechen versuche ich zu vermeiden. Ich bewundere Freundinnen, die sich mit Hingabe dem Backen von süßen kleinen Sünden hingeben und diese in feinster Kleinarbeit verpacken – ich selbst habe nie die Geduld. Dafür gehen diese leichten Plätzchen wirklich schnell!

Kennt ihr das, gerade lauern überall Versuchungen, da muss man schon ein bisschen standhaft bleiben oder einfach gesunde Plätzchen selbst mitbringen. Außerdem muss man sich ja einfach ab und zu etwas gönnen!

Daher jetzt schnell zum Rezept.

Ihr braucht für etwa 35 Stück:

  • 80g Margarine oder Butter
  • 60g Frischkäse
  • 140g Dinkelmehl
  • Entweder 2EL Ahornsirup oder ein paar Tropfen Stevia
  • 1 Prise frische Vanille
  • 80g gemahlene Mandeln oder andere Nüsse nach Wahl
  • Nach Lust und Laune Kuvertüre oder Puderzucker zum Verzieren

Und so einfach geht es:

  1. Margarine oder Butter, Frischkäse, Nüsse, Vanille, Süße und Mehl rasch zu einer Teigkugel verkneten. Am besten geht das einfach mit den Händen. Seid bei Stevia in der Dosierung wirklich sehr sehr vorsichtig. Kleinste Mengen haben eine hohe Süßkraft und bei einer Dosis zu viel bekommt man einen unangenehmen Nebengeschmack. Also wohl oder übel zwischendurch den Teig naschen – welch ein Pech!
  2. In Folie gewickelt mindestens eine Stunde kalt stellen.
  3. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  4. Den Teig zu einer etwa 4cm dicken Rolle formen und in etwa 35 Plätzchen aufschneiden. Einfach Stück für Stück runterschneiden.
  5. Auf einem Backblech etwa 15-18 Minuten backen.
  6. Danach entweder mit Schokolade oder Puderzucker verzieren und in hübsche Keksdosen verpacken.

Liebste und weihnachtliche Grüße,

Hannah

Weihnachts-Cantuccini oder auch die Sache mit der Zeit

Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch einen wunderschönen ersten Advent mit diesen Weihnachts-Cantucchini. Zwar etwas spät, aber dennoch hoffe ich ihr hattet einen entspannten Tag und könnt den Sonntag noch schön ausklingen lassen. Diese Cantuccini tragen bei mir heute zumindest einen Teil zur weihnachtlichen Teerunde abends auf dem Sofa bei.

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Doch was mich eigentlich zu diesem Blog-Post bewegt ist etwas anderes. Ist es nicht merkwürdig? Kaum ist das Halloween Spektakel überstanden und die Zeitumstellung ist vorbei, spricht jeder schon von der Weihnachtszeit. Einmal ganz davon zu schweigen, dass man schon in der letzten Woche der Sommerferien Lebkuchen (ja ok, da sind sie immerhin noch frisch!) in sämtlichen Supermärkten findet und sich über die Horden an Schokonikoläusen in den Regalen wundert.

Weihnachtszeit – was bedeutet das eigentlich für mich?

Spannend finde ich, dass gerade jetzt alle großen Marken einen TV-Spot bringen, der sich emotional mit dem Thema Zeit befasst. Zeit schenken, Zeit nehmen, Zeit auch mal für sich selbst haben. „Stade Zeit“ – wie es hier bei uns in Bayern heisst. Nun gut, auch hier stecken tolle Kreativ-Agenturen dahiner, die Marke und Umsatz ankurbeln wollen. Doch es ist doch tatsächlich so, dass sich die Menschen insbesondere zum Jahresende hin mehr mit diesem Thema befassen.

Auch ich versuche gerade, mir öfter mal Zeit zu nehmen: Zeit für die schönen Dinge im Leben, Zeit für meine Liebsten und ja, auch Zeit für mich selbst. Jeder muss dabei wissen, was einem gut tut und was einem wichtig ist. Soll die an sich ja eh schon oft hektische Adventszeit (was, nur noch 3 Wochen? Ich habe noch gar keine Geschenke!) nicht in Stress ausarten. Daher habe ich den Vorsatz, meine Zeit wieder sinnvoller zu nutzen. Ein Spaziergang mit meinem behinderten Bruder, Plätzchenbacken, ein besonders schöner Christkindlmarkt, meine liebste Yoga-Stunde. Das klingt banal, doch man sollte sich dieses Thema mal wieder mehr zu Herzen nehmen – meine ganz persönliche Meinung.

So und nachdem das jetzt wirklich das „Wort zum Sonntag“ war, finde ich wir sollten zum Wesentlichen zurückkommen. Nämlich ganz wunderbaren Weihnachts-Cantuccini, die ohne Unmengen an Fett und Zucker auskommen und euch so auf ganz leichte und italienische Art und Weise die Adventszeit versüßen.

Ihr braucht für etwa 30-40 Stück:

  • 160g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1-2TL Spekulatiusgewürz oder Zimt, Vanille, Kardamom und eine Prise Pfeffer
  • 70g brauner Zucker
  • 1EL Butter oder Margarine
  • 1 Ei
  • 1EL Amaretto oder ähnlicher Likör – Espresso schmeckt sicher auch super
  • 150g gehackte Mandeln oder wahlweise auch ganze Nüsse

Und so einfach geht es:

  1. Zuerst alle trockenen Zutaten vermischen, dann Butter oder Margarine, das Ei und den Amaretto hinzugeben und zügig zu einem Teig verkneten.
  2. Die Nüsse darunter kneten und die Teigkugel in Folie gewickelt mindestens 30 Minuten kalt stellen. Je nach Temperatur auf dem Balkon oder im Kühlschrank.
  3. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  4. Den Teig in 5 Teile teilen und daraus Rollen mit je etwa 3cm Durchmesser formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und etwa 15-20 Minuten backen. Etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
  5. Dann die Rollen vorsichtig in etwa 1cm dicke Scheiben schneiden und noochmals 10 Minuten knusprig backen.

Die Cantuccini sind hervorragend, um sie in Kaffee zu tunken! Ich liebe die süßen italienischen Kekse, die mal etwas anderes sind als die typischen Plätzchen.

In diesem Sinne freut euch auf ein weiteres weihnachtliches Rezept nächstes Wochenende und genießt die Zeit bis dahin!

Herzlichst,

Hannah

Von Rhabarber Pie & Fitness Studios – oder auch eine neu entdeckte Liebe

Hej Hej ihr Lieben,

heute geht es um einen Rhabarber-Pie – Rhabarer ist etwas, was ich früher absolut nicht gemocht habe. Es ist schon komisch, dass es Dinge gibt, die einem als Kind gar nicht zusagen und irgendwann lernt man sie dann doch lieben.

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Ähnlich war es mit mir und Fitness Studios – früher hätten mich in eine „Muckibude“ keine zehn Pferde rein gebracht. Dabei ist es total amüsant –es gibt die Pumper, die Geräusche von sich geben – da bekommt man Angst, dann gibt es die Mädels, die nur im Sport-BH trainieren nach dem Motto Sehen und Gesehen werden und natürlich noch diejenigen, die eigentlich gar nicht trainieren, sondern nur so tun als ob.

Warum ich euch das erzähle? Seit Anfang des Jahres bin ich selber Mitglied eines Fitness Clubs. Und zu welcher Gruppe ich gehöre? Ich gehöre zu denen, die dreimal die Woche ins Pilates gehen in bequemen Yogi-Klamotten und einmal pro Woche trainiere ich auch an Geräten – seitdem geht es mir besser denn je. Wichtig war nur für mich, dass ich mich so richtig wohl fühle und habe zum Glück einen Club gefunden in dem das der Fall ist. Ich kann euch hier nur raten macht Probetrainings, testet verschiedene Studios und lasst euch beraten. Im Zweifelsfall muss man sich dann auch bewusst sein, dass professionelle Kurse, ein guter Service und Kompetenz ihren Preis haben. Deshalb sind die ganz billigen Studios dann auch von Anfang an für mich ausgeschieden. Ein wesentlicher Aspekt war für mich auch, dass das Studio Body Balance anbietet. Die Mischung aus Yoga, Pilates, Tai Chi und Kraftübungen bringt mich einfach unglaublich ins Gleichgewicht.

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So – aber zurück zum Wesentlichen. Denn eigentlich wollte ich ja von meiner neu entdeckten Liebe zum Rhabarber erzählen. Das saure – übrigens – Gemüse macht sich hervorragend in einem Streusel Kuchen. Rhabarber sollte immer geschält werden, die Stangen halten übrigens ähnlich wie Spargel länger, wenn man sie in ein feuchtes Küchentuch wickelt.  Ich konnte mich nicht zwischen einem Käsekuchen und einem Rührteig entscheiden – also ist es einfach ein Zwischending in Form eines Quark-Öl Teigs geworden. Dazu gab es dann noch leckere Zimtstreusel aus Mandeln und Haferflocken und ich muss gestehen, dass ich beim nächsten Mal mit Sicherheit die doppelte Menge an Streuseln machen werde. Da werde ich einfach schwach. Wie immer backe ich mit Dinkelmehl und ohne Zucker. Stattdessen habe ich Agavensirup genommen, genauso gut ginge aber auch Ahornsirup – und den muss ich unbedingt wieder auf meine Einkaufsliste setzen.

Apropos Einkaufsliste – diese Dinge braucht ihr für den Rhabarber Pie:

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Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 180 Grad vor und fettet eine Pie Form mit neutralem Pflanzenöl. Am besten verteilt ihr dann auch direkt 1-2 EL Mehl in der Form, dann bleibt danach mit Sicherheit kein Teig kleben. Und ja – hier bin ich jetzt auch schlauer – genau das habe ich nämlich vergessen.
  2. Jetzt mischt ihr alle Zutaten für den Quark Öl Teig. Dafür verrührt ihr einfach das Mehl mit dem Backpulver und Salz, den Quark mit dem Vanillepulver, die Hälfte des Öls, das Ei und die Hälfte des Agaven- oder Ahornsirups. Wer es süßer mag, kann hier auch etwas mehr verwenden. Der Teig darf jetzt 10 Minuten ruhen.
  3. Die Zeit nutzt ihr und schält den Rhabarber mit einem Gemüse Schäler und entfernt die Enden jeweils. Den Rhabarber könnt ihr dann in feine Würfel schneiden.
  4. Nun könnt ihr den Teig in der Kuchenform verteilen. Darauf darf sich dann sanft der Rhabarber betten, bevor ihr aus den übrigen Zutaten die Streusel knetet.
  5. Zum Schluss verteilt ihr noch die Streusel auf dem Kuchen und dann darf der Rhabarber Pie für 30 Minuten in den Ofen. Wie immer verrät am Ende eine Stäbchenprobe, ob der Kuchen noch ein paar Minütchen auf der Sonnenbank vertragen kann.
  6. Besonders gut passt dazu übrigens leicht aufgeschlagene Vanille Creme bestehend aus Creme Fraiche und gemahlener Vanille.

Dann lasst es euch mal schmecken und denkt immer daran, manche Sachen, die man früher nicht mochte, sollte man einfach ab und zu ausprobieren und ihnen eine zweite Chance geben. So steht es übrigens bei mir auch um Sushi – aber das ist eine andere Geschichte.

Habt ein tolles Wochenende.

Herzlichst,

Hannah

 

 

Key Lime Pie – glutenfrei, low carb und ohne Zucker

Hej Hej,

nachdem der unschlagbar gute und sogar glutenfreie Kokos-Mango Kuchen so gut bei euch ankam, habe ich hier noch einen Key Lime Pie, der der bisherigen Tarte durchaus Konkurrenz machen kann.

Kurzgeschichte dazu: Ich habe 5 super gute Limetten geschenkt bekommen, die dringend in einen Kuchen wandern wollten. Ich sage euch – dieser Kuchen schmeckt nach Sommer pur. Nach Gartenparties, nach Grillen auf dem Balkon, nach Sonnenduft in der Nase, nach einem Hugo mit Freundinnen – nach allem, was Spaß macht eben.

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Das Grundrezept findet ihr hier. Der Boden ist dieses Mal nur auf Basis von Mandeln, zur Kokos-Füllung habe ich dieses Mal neben den Limetten noch griechischen Joghurt gegeben. Die perfekte Tarte für den Sommer sage ich euch!

Ihr braucht:

  • 200g Mandeln
  • 4EL Kokosöl
  • 3EL Agavensirup oder Ahornsirup
  • 1Prise Salz

Für die Füllung:

  • 2 Dosen Kokosmilch, die über Nacht im Kühlschrank waren
  • 150g griechischer Joghurt
  • Saft von 5 Limetten – eine könnt ihr auch als Deko aufheben
  • 3EL Ahornsirup

Und so geht es:

  1. Als erstes wie immer den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Dann knetet ihr alle Zutaten für den Teig zu einem Mürbeteig-ähnlichen Teig.
  3. In eine Springform gebt ihr Backpapier oder fettet sie gut mit Kokosöl aus.
  4. Dann verteilt ihr den Teig in der Form und drückt ihn vorsichtig gut an – auch am Rand zieht ihr den Teig ein wenig hoch.
  5. 18 Minuten backen und dann auskühlen lassen.
  6. Für die Füllung schlagt ihr die Kokosmilch mit den anderen Zutaten wie Sahne auf.
  7. Jetzt nur noch die Füllung auf dem Boden verteilen und hübsch dekorieren.

Sichert euch dann schnell ein Stück – ich sagen euch, der war schneller weg, als ich schauen konnte!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit.

Viele Grüße,

Hannah

Mango-Kokos-Torte – vegan, glutenfrei & megalecker

Hej Hej,

ich bin süchtig – süchtig nach dieser wahnsinnig leckeren Mango-Kokos-Torte. Die ist noch dazu vegan, glutenfrei und genau genommen sogar low carb. Aber vielleicht sollte ich von vorne anfangen – das Rezept zu dieser wundervollen Torte habe ich bei der lieben Sandra auf dem Blog „Hase im Glück“ gefunden, danke Sandra – du bereicherst mein Kuchen-Repertoire um einiges.

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Der Kuchen geht noch dazu super schnell und ist total leicht – dabei macht er so viel her und kommt komplett ohne Weizen und Zucker aus. Ein Traum also. Vor allem im Frühling lassen sich aus dem Grundrezept wunderschöne Blumen backen – die machen sich auch bei jedem Brunch wundervoll. In meinem Kopf schwirren schon ganz wunderbare Kombinationen aus Erdbeeren, Himbeeren und Ananas herum! Der Trick bei der Kokoscreme ist übrigens, dass Kokosmilch einfach über Nacht in den Kühlschrank kommt und dann so fest wie Sahne wird! Der perfekte gesunde Ersatz also.

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Die Torte ist flott gebacken, wichtig ist eben nur, die Kokosmilch lang genug im Kühlschrank stehen zu haben. Die anderen Zutaten hat man meistens sogar im Haus – also alles rucki zucki fertig! Probiert es unbedingt aus.

Ihr braucht für den Kuchen:

Für den Teig

  • 200g gemahlene Mandeln
  • 50g Kokosflocken
  • 1 Prise Salz
  • 3EL Kokosöl oder ein anderes neutrales Pflanzenöl
  • 3-4EL Ahornsirup

Für die Füllung

  • 2 Dosen Kokosmilch
  • 2EL Ahornsirup
  • 2 reife Mangos

Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr den Ofen auf 180 Grad vor.
  2. Dann mischt ihr für den Boden die Mandeln, Kokosflocken, das Salz und das Öl sowie den Ahornsirup. Am besten knetet ihr den Teig einfach mit den Händen wie einen Mürbeteig.
  3. Dann drückt ihr den Teig mit den Händen in die Backform, diese fettet ihr entweder mit etwas Öl ein oder legt sie mit Backpapier aus. Wichtig ist, dass ihr auch den Rand hochzieht.
  4. Nun backt ihr den Boden 12-15 Minuten, der Teig darf nicht zu dunkel werden.
  5. Jetzt darf der Boden erst einmal verschnaufen und komplett auskühlen.
  6. Als nächstes schlagt ihr die feste Kokosmilch mit den 2EL Ahornsirup auf. Die Masse streicht ihr dann auf den Kuchenboden.
  7. Jetzt kommt der wohl schönste Schritt. Ihr schält die Mangos und schneidet jeweils ganz feine Scheiben. Diese verteilt ihr dann von außen nach innen auf dem Kuchen, so dass dann eine schöne Rose entsteht.

So – und jetzt heißt es genießen, es ist ein Traum sage ich euch.

Ich wünsche euch wunderschöne Ostertage.

Viele liebe Grüße,

Hannah

Muffins mit Erdbeerfüllung ohne Weizen und Zucker

Guten Morgen ihr Lieben,

Ostern naht und diese kleinen Cupcakes sind beim Osterbrunch definitiv ein Muss. Dabei kommen sie komplett ohne Weizen und Zucker aus. Außerdem beginnt bald die Erbeersaison und ich liebe die kleinen roten Früchte ja sowieso so sehr. Für die Füllung habe ich die Muffins ein wenig ausgehöhlt, damit auch wirklich viele Erdbeerchen in die süßen Teile passen und dann ganz einfach wieder den Deckel aufgesetzt. Im Teig sind Dinkelmehl und gemahlene Mandeln, die Füllung besteht aus fettarmen Frischkäse, gemahlener Vanille und Erdbeeren. Gesüßt habe ich dieses Mal nur mit Agavensüße – in Pulverform – allerdings geht natürlich auch Ahorn- oder Agavensirup. Fett kommt übrigens nur in Form von Naturjoghurt in den Teig, ihr seht schon – hier braucht man wirklich kein schlechtes Gewissen haben und kann ruhig zweimal zugreifen, oder dreimal oder viermal oder…

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Ihr braucht für 12 Muffins:

Für den Teig

  • 300g Dinkelmehl
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 4 Bio Eier
  • 200ml Milch
  • Saft von 1 Zitrone
  • 3EL Agavensüße
  • 1TL gemahlene Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 150g Naturjoghurt
  • 3TL Backpulver

Für die Füllung

  • 1 kleine Schale Erdbeeren fein geschnitten
  • 1 Becher fettarmen Frischkäse
  • 1TL gemahlene Vanille
  • 1EL Agavensüße

Und so geht es:

  1. Als erstes heizt ihr mal den Ofen auf 180 Grad Umluft vor. Dann könnt ihr schon mal 12 Muffinförmchen in ein Muffinbackblech geben.
  2. Ihr schlagt dann die Eier mit dem Vanillepulver und der Agavensüße richtig schaumig – das dauert schon in etwa 5 Minuten, also Geduld haben.
  3. Dann gebt ihr alle trockenen Zutaten nach und nach dazu und rührt dann vorsichtig die Milch mit dem Zitronensaft und den Joghurt unter.
  4. Jetzt verteilt ihr den Teig in den Förmchen und die kleinen Cupcakes dürfen sich dann 20-25 Minuten im Ofen eine gesunde Bräune einholen. Stäbchentest machen – oder in meinem Fall einfach mal ein Messer im Muffin versenken, denn irgendwie haben die Zahnstocher immer Schwund – wenn nichts mehr kleben bleibt, dann raus aus dem Ofen mit den guten Stücken und erst einmal abkühlen lasen.
  5. Dann alle Zutaten für die Creme verrühren.
  6. Jetzt müssen die Muffins quasi enthauptet werden, dann habe ich mit einem Löffel jeweils ein kleines Loch in die Cupcakes gegraben, in dem dann schon mal 1-2EL der Füllung Platz haben. Am Ende setzt ihr einfach den Deckel wieder auf und ab mit den Teilchen in den Kühlschrank, bis hungrige Mäuler sich darüber hermachen.

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Ich wünsche euch ganz viel Spaß und schicke herzliche Grüße,

Hannah

Himbeer-Minz-Smoothie mit vielen Antioxidantien

Hej Hej ihr Lieben,

heute habe ich wieder einen Smoothie für euch. Dieses Mal aber einen fruchtig roten Smoothie. Bei mir ist es nämlich mittlerweile schon Standard, dass nach dem Sport ein Smoothie sein muss. Der ist leicht, belastet den Magen nicht und sorgt mit dem natürlichen Fruchtzucker trotzdem dafür, dass die Energievorräte schnell wieder aufgefüllt werden.

Nachdem frische Beeren ja momentan leider noch keine Saison haben, greife ich gerne auf TK-Obst zurück – natürlich ungezuckert und naturbelassen. Am besten eignen sich hier eigentlich Himbeeren, die geben nebenbei dem Immunsystem Power und leisten einen positiven Beitrag zum Vitaminhaushalt. Grund genug also, zu den kleinen roten Power Beeren zu greifen.

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Ich mixe für 2 Gläser eine gute Handvoll Himbeeren mit einer Banane, einem kleinen Becher Naturjoghurt oder Magerquark, 1TL Chiasamen, Zimt oder Vanillepulver und für den besonderen Kick darf dann noch Minze mit in den Smoothie.

Grundsätzlich kommt außerdem bei mir immer ein kleines Glas Wasser mit in den Mixer, damit der Smoothie am Ende nicht einem Obstmus gleicht. Ich kann euch wie immer nur raten: Probiert an Obst und Gemüse aus, was das Zeug hält – denn so leicht, wie in Smoothies kommt ihr sonst nicht an Vitamine.

Ich wünsche euch viel Spaß damit!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

Hannah

Gesunde Chia-Schoko-Muffins mit Himbeeren oder Kirschen

Hallo ihr Lieben,

jetzt ist schon Mitte Februar und ich habe es tatsächlich bisher ohne Probleme durchgehalten und seit Beginn des Jahres auf Zucker und Weizen verzichtet. Ganz ehrlich, es ist mir nicht mal schwer gefallen! Zucker vermisst man schon nach kürzester Zeit nicht mehr und zu Weizen gibt es sowieso zig tolle Alternativen.

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Nun ja, ab und zu packt einen aber doch der Süßhunger – und eben dafür sind diese gesunden Muffins mit Chiasamen und Himbeeren genau richtig. Die Idee dazu kam mir bei den veganen Schokotörtchen vom Blog „Nummer 15“. Die Süße kommt von Ahornsirup und die Chiasamen sind eine tolle Eiweißquelle. Ich habe fettarme Bio-Kuhmilch verwendet, aber Mandelmilch geht ganz genauso und schon sind die kleinen Törtchen sogar vegan. Ein bisschen Himbeeren oder Kirschen als Topping oben drauf und man hat schokoladig gute und dabei gesunde Naschereien. Und dass Schokolade glücklich macht, ist ja nun kein Geheimnis. Also ran an die Schüsseln.

Das braucht ihr für 12 kleine Muffins:

  • 100g gemahlene Mandeln
  • 100g Haferflocken
  • 4EL Backkakao
  • 5EL Ahornsirup
  • 200ml fettarme Milch oder pflanzliche Milch nach Wahl
  • 2EL Chiasamen
  • 2TL Zimt
  • 1TL gemahlene Vanille
  • 1 Packung TK-Himbeeren oder Kirschen

Und so einfach geht es:

  1. Als erstes heizt du denn Ofen mal auf 180 Grad Umluft vor.
  2. Dann weicht man die Chiasamen in ein wenig Milch ein und stellt den Chia Pudding erst einmal zur Seite.
  3. Nun ist der perfekt Zeitpunkt, um dem Muffinblech mit süßen bunten Förmchen schon einmal etwas Farbe zu verleihen.
  4. Dann rührt man die restlichen Zutaten zusammen. Am Ende gibt man die jetzt schön aufgegangenen Chiasamen dazu.
  5. Den Teig in die Förmchen füllen, mit je etwa 2TL Himbeeren garnieren und dann etwa 25-30 Minuten backen.
  6. Alternativ kann man die Törtchen jetzt noch mit einer Quarkcreme aus Magerquark mit etwas Milch verrührt und gemahlener Vanille verfeinert verzieren und dann erst die Himbeeren darauf geben. Wenn man das mit Kirschen macht, hat man eine super gesunde Alternative zu Schwarzwälder Kirsch Muffins.

Viel Spaß damit und ein schönes Wochenende!

Herzlichst,

Hannah

Power Smoothie mit viel Magnesium & Proteinen

Hej hej ihr Lieben,

nach dem Sport gibt es nichts besseres als einen Power Smoothie!

Dieser hier gibt mit Banane und Avocado viel Kraft und sorgt dafür, dass die Magnesium Vorräte wieder aufgefüllt werden – das tut den Muskeln gut und schmeckt einfach richtig lecker!

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Für zusätzliche Proteine wandern bei mit entweder fettarme Bio-Milch oder Mandelmilch in den Mixer. Außerdem habe ich dieses Mal noch zwei Datteln und Nussmus mit püriert – danach war ich dann aber auch so richtig satt! Alles in allem sind solche Smoothies richtige Alleskönner – der Mix sorgt nicht nur für einen Energieschub, sondern mit Chiasamen und dem gesunden Fett der Avocado auch für schöne Haare, Haut und starke Nägel.

Veganer können diesen Smoothie zusätzlich durch grünes Gemüse aufpeppen, um somit den Eisenvorrat auf pflanzlicher Basis zu füllen.

Ihr braucht für 2 ausgepowerte Sporter:

  • 2 Bananen
  • 1/2 Avocado optional
  • 2TL Nussmus
  • 2 Datteln
  • 1 gute Prise Zimt
  • 1 gute Prise gemahlene Vanille
  • 250ml fettarme Milch oder eine vegane Alternative
  • 150ml Wasser
  • 1TL Chia Samen optional oder Leinsamen

Das wird dann so richtig gut gemixt – ich glaube die Nachbarn entwickeln so langsam mal einen Hass auf meinen Smoothie Mixer (dabei ist der eh schon vergleichsweise leise).

Wer mit dem Smoothie sein Frühstück ersetzen will, der sollte zusätzlich 4-5EL Haferflocken mit pürieren, aber dann auch das Wasser ein wenig erhöhen. Dann hat man das perfekte Frühstück To Go, das den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und einem ausgewogenen Verhältnis aus Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten versorgt.

In diesem Sinne viel Spaß beim Mixen und noch einen tollen Sonntag.

Herzlichst,

Hannah

Banana Pancakes & News

Guten Morgen ihr Lieben,

erst einmal wünsche ich euch allen ein wundervolles neues Jahr! Ein Jahr mit gutem Kaffee, lieben Menschen um euch herum, leckerem Essen und vor allem Gesundheit. Ich weiß, das kommt reichlich spät, aber nun kann ich euch endlich erklären, warum es in letzter Zeit hier sehr ruhig war.

Zum einen habe ich mir eine kleine Blog Auszeit gegönnt über die Feiertage und einfach mal die Zeit genossen – wobei ich dann doch wieder von Treffen zu Treffen geeilt bin, viele Freunde waren natürlich über die Feiertage zu Hause, die man dann mal wieder sehen möchte, viele Familien Events finden statt…ich denke, ihr kenn das. Letztes Wochenende war ich dann noch in Hamburg und ehe man sich umschaut ist schon wieder Mitte Januar.

Aber die Sache, die mich gerade am meisten in Anspruch nimmt neben meinem Vollzeitjob, ist meine Weiterbildung zur Ernährungsberaterin. Endlich mache ich meinen Wunsch wahr und ich sage euch – das ist nicht ohne! Gesunde Ernährung interessiert mich ja generell immer schon sehr und momentan schwirrt es in meinem Kopf nur so von Mineralstoffen, Proteinen, Folsäure und Co.

Außerdem habe ich noch einen großen Wunsch erfüllt bekommen – ich habe endlich ein eigenes Logo! So kann das nächste Jahr ja nur gut werden.

Aber genug geredet – schließlich möchte ich euch ja noch ein gesundes Banana Pancake Rezept präsentieren, das Low Carb und ohne Weizen und Zucker daher kommt. Den Teig habe ich ganz einfach in meinem neuen Standmixer gemacht (WMF – Pro Kult), der ein Weihnachtsgeschenk an mich selber war und wirklich JEDEN Tag im Einsatz ist.

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Ihr braucht für 2 hungrige Frühstücksliebhaber:

  • 2 Bananen
  • 1 Prise Zimt und gemahlene Vanille
  • 100g Mandeln gemahlen
  • 4 Eier
  • 1TL Backpulver

Das püriert ihr einfach alles im Mixer und backt in einer beschichteten Pfanne ohne Fett kleine Pfannkuchen. Dazu passt dann Mandelmus perfekt!

Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag und schon mal eine super erfolgreiche nächste Woche.

Liebe Grüße,

Hannah