Amsterdam sweet Amsterdam

Hej Hej ihr Lieben,

letztes Wochenende war es endlich endlich soweit – ich habe meine liebe Freundin Greta in Amsterdam besucht und es war einfach nur toll. Wir haben hauptsächlich die Zeit zusammen genossen, weshalb ich euch auch gar nicht so viele Tipps geben kann. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass wir einfach nur von Café in Café gefallen sind – aber genau das dürfte euch Kaffee-Verrückten und Essens-Liebhaber da draußen ja eh am meisten interessieren.

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Meine absolute Empfehlung sind die 9 Straatjes – 9 kleine Straßen nebeneinander, die super schöne kleine Läden, Cafés und Restaurants beherbergen. Ein geniales Viertel, in dem man absolut immer etwas Schönes finden und die Zeit genießen kann. Amsterdam ist an sich ja eh schon grundentspannt, aber in diesem Szene-Viertel kann man es sich wirklich so richtig gut gehen lassen. Dort ist mein Geheimtipp das Pluk – ein zuckersüßes Café, das gesunde und frische Dinge auf die Teller der Genießer zaubert. Hier kann es schon sein, dass man ein wenig Geduld braucht, um einen Tisch auf der Galerie zu ergattern – aber das lohnt sich definitiv.

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Auch ein Tipp ist das „The Happy Pig“ – und nein dort gibt es nicht wie zunächst vermutet Burger oder Steak, sondern leckere Bio-Pfannkuchen in sämtlichen Variationen. Ich sage nur: Bringt großen Hunger mit. Die charmante Inhaberin trällert laut zu gute Laune Musik mit und man hat einfach sofort das Gefühl, dass Kalorien einfach mal Sendepause haben und man es sich so richtig gut gehen lassen sollte. Auch wenn ich mir danach geschworen habe nie wieder Pancakes zu essen – das war es wert!

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Auf jeden Fall sollte man in Amsterdam ein wenig weg vom Touristentrubel in die schönen kleinen Grachten, dort hat man fast das Gefühl, die Zeit sei ein bisschen stehen geblieben. Man kann übrigens in Amsterdam auch Kanus mieten und damit auf den kleinen Flüsschen paddeln, nachdem es aber bei uns hauptsächlich kalt und grau war, haben wir da eine heiße Schokolade vorgezogen.

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Ich hatte ja die perfekte Unterkunft auf einem quasi Hausboot, solltet ihr aber eine Schlafmöglichkeit brauchen, dann schaut euch unbedingt mal nach solchen schwimmenden Hotels auf Airbnb und Co. um. Das Gefühl auf dem Wasser aufzuwachen ist wirklich toll. In diesem Sinne nochmal tausend Dank an dich – meine liebe Greta. Wer es noch nicht weiß, Greta bloggt auf www.thesweetestcrumble.de über zuckersüße Leckereien, die das Leben ein bisschen schöner machen.

Ich wünsche euch einen tollen erholsamen Sonntag.

Herzlichst,

Hannah

 

Toskana Traum – meine Toskana Geheimtipps

Hej hej ihr Lieben,

es wird endlich Zeit, euch ausführlich von meinem Toskana Traum-Urlaub zu berichten und auch jede Menge tolle Insidertipps zu geben – wer weiß, vielleicht verbringt der ein oder andere von euch noch ebenso entspannte Tage unter der Herbstsonne der Toskana wie ich im Sommer. Es war ein wunderbarer Freundinnen-Urlaub, der rundum perfekt war. Aber ich fange von vorne an – meine liebe Freundin Franzi und ich haben relativ spontan beschlossen im August eine Woche nach Italien zu fahren. Ich träume schon lange davon, nochmal die Toskana zu erkunden, denn das letzte Mal war ich als Kind dort.

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Da es sehr kurzfristig war, haben wir einfach über Airbnb gebucht und absolut Glück gehabt mit unserer Unterkunft. Wir haben uns für eine kleine Wohnung auf einem alten Landgut entschieden in der Nähe von San Dalmazio – das ist etwa 20 Minuten von der berühmten Stadt Volterra entfernt, also ziemlich im Landesinneren und etwas abseits vom Meer gelegen. Allerdings hat die traumhafte Ruhe sowie die zauberhafte Terrasse, auf der wir sowohl den Sonnenaufgang sowie Untergang zwischen den Hügeln Italiens genossen haben, uns absolut in unserer Wahl bestätigt. Unser Häuschen konnte wirklich jedes Toskana Klischee bedienen – und das meine ich wirklich überaus positiv! Blaue Fensterläden, alte Steinmauern, knarrende Holzbalken sowie ein wunderschöner Blick haben uns sofort verzaubert.

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Mit unserem Mietwagen sind wir am Montag losgedüst und mit Eros Ramazotti und viel Kaffee sehr entspannt am Nachmittag angekommen. Mit unserer lieben Gastgeberin Laura haben wir uns zunächst am Marktplatz in San Dalmazio getroffen, da sie meinte, dass das alte Landgut eher versteckt und somit schwer zu finden sei – also sind wir ihr noch etwa 5 Minuten hinterhergefahren und haben über kleine Feldwege unser Domizil erreicht. Und: Laura hatte Recht, wir hätten es definitiv nicht alleine gefunden. Doch lange sind wir nicht geblieben – wir konnten es nicht abwarten am Strand  zu stehen und auf das Meer zu blicken. Also direkt wieder los nach San Vincenzo, im Meer Abtauchen und den Sonnenuntergang genießen. San Vincenzo ist ein schöner Küstenort, der auch tolle Restaurants direkt am Meer zu bieten hat. Wer Ruhe abseits vom Touristen-Trubel sucht, ist dort allerdings verkehrt.

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Am zweiten Tag haben wir erst einmal super entspannt gefrühstückt und ein wenig unsere Woche geplant. Danach sind wir mit unserem kleinen Flitzer wieder ab in Richtung Meer – dieses Mal sind wir noch ein Stück nördlich von San Vincenzo an den Strand gefahren, nämlich nach Baratti. Die Bucht ist wirklich schön und dabei ist uns zufällig aufgefallen, dass oberhalb des Strandes eine zauberhafte Burg zu sehen ist. Also sind wir danach spontan einfach der kleinen Straße die Serpentinen nach oben gefolgt und haben uns in Populonia wiedergefunden. Und was soll ich sagen: Ich habe noch nie ein so tolles mittelalterliches Bergdorf gesehen und noch dazu dieser einmalige Blick. Wir waren beide absolut angetan. Das Bemerkenswerte: Es war ein reiner Zufall, wir haben in keinem Reiseführer davon gelesen, noch nie davon gehört. Ein absoluter Geheimtipp sage ich euch. Dort oben ist ein wunderschönes Gartenrestaurant, das uns total verzaubert hat. Wir sind erst einmal auf den alten Festungsturm hoch und haben den Ausblick genossen und sofort beschlossen, dass wir dort nochmals hinfahren und von dort den Sonnenuntergang genießen.

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Am Mittwoch war es dann etwas bewölkter, weshalb wir beschlossen haben nach Volterra zu fahren. Leider waren wir beide ziemlich enttäuscht – OK, es war August, aber nach dem wunderschönen Populonia, wo übrigens kaum Touristen waren, war es uns im wohl berühmtesten Ort der Toskana viel zu voll und touristisch. Also sind wir nach einer Stunde einfach weiter gefahren. Ziel war ein kleines Dörfchen, das wir bei unserer Hinfahrt gesehen hatten. Val d’Elsa ist nur 20 Minuten und Volterra weg und ehrlich gesagt noch viel schöner! Es lohnt sich definitiv dorthin zu fahren. Wir haben uns erst einmal mit frischem Obst aus einem typisch italienischen Lädchen versorgt und uns damit auf die alten Festungsmauern gesetzt und den Traumblick genossen. Das ist wirklich Toskana pur!

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Der nächste Tag hat mit einem Marktbesuch in Pomerance begonnen, wo wir uns mit frischem Obst eingedeckt haben, bevor wir dann an den Strand nach Vada gefahren sind. Dort ist das Meer besonders Türkis und der Strand weiß, ein kleines Restaurant mit Dachterrasse direkt am Strand war dann einfach zu einladend, also wieder einmal „uno espresso per favore“ – das nenne ich mal Kaffee mit Ausblick! Am nächsten Tag sind wir direkt nochmal dorthin und haben ein wenig an unserer Bräune gearbeitet. Auf dem Rückweg zu unserem Häuschen haben wir ein tolles Restaurant entdeckt: Und zwar im Resort La Pieve Vecchia. Wenn ihr nahe am Meer und trotzdem auf einem tollen Landgut Urlaub machen wollt, dann schaut es euch unbedingt mal an! Wir haben super lecker gegessen und der Service war top!

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Zum Abschluss unserer Reise sind wir noch an den Strand in La California gefahren – auch ein wunderbarer Strand, an dem es etwas ruhiger war als in Vada, es gab aber eine mindestens genauso tolle Strandbar, an der wir Virgin Colada und Pasta genossen haben. Freitag sind wir nochmal in Richtung Baratti gefahren und dort an die Steilküste, die wir wieder zufällig entdeckt hatten. Am Abend sind wir dann endlich nochmal nach Populonia hoch, haben unter Pinien gegessen und bei italienischer Life Musik in Erinnerungen geschwelgt – und dabei schon die Pläne für die nächste Reise zusammen geschmiedet.

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Mein persönlicher Toskana Tipp nach dieser Woche ist: Am besten mietet man sich zwei verschiedene Unterkünfte, einmal etwas im Landesinneren um Städte wie Siena, Florenz oder Volterra zu erkunden und außerdem noch etwas in Strandnähe. Ich denke aber, wenn man in der Nachsaison dort ist, findet man definitiv auch spontan etwas Schönes, es gibt so viele Agriresorts – eine Mischung aus Landgut, Hotel und Bauernhof.

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Zu guter Letzt möchte ich mich noch bei meiner lieben Franzi für diesen tollen erholsamen Urlaub bedanken – es war wirklich einmalig und es ist toll eine Freundin an seiner Seite zu haben, die eigentlich schon wie eine kleine Schwester für einen geworden ist!

So und nun bleibt mir nur noch euch allen einen tollen Sonntag zu wünschen! Bei dem Wetter hier kann man sich vielleicht nochmal in den warmen Süden träumen!

Herzlichst,

Hannah

 

Das Restaurant Waldfee in München – österreichische Schmankerl in rosa Mädchenatmosphäre

Hallo,

dies ist ein Restaurant, das wir Unimädels wirklich absolut zufällig entdeckt haben. Wir waren eigentlich Äthiopisch essen und das Blue Nile war auch wirklich super. Danach wollten wir noch was trinken gehen und sind dann zufällig in der Waldfee gelandet. Ein Blick hinein in den rosa Mädchentraum hat gereicht, dass wir sofort geblieben sind und Waldfee Sprizz genossen haben.

Außerdem haben wir direkt für die nächste Woche reserviert, denn die österreichischen Schmankerl in der liebevoll handgeschriebenen Karte haben uns sofort überzeugt. Der Service war unglaublich aufmerksam und liebenswert. Insofern werde ich gar nicht mehr dazu sagen, ich habe hier aber noch einige Fotos für euch.

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Die Fraueninsel – Chiemsee

Hallo,

heute kommt von mir mal etwas ganz Anderes und zwar ein Ausflugtipp. Die Fraueninsel im Chiemsee ist nämlich immer wieder einen Besuch wert. Letztes Wochenende haben wir einen wunderbaren Familienausflug dorthin gemacht und ich habe mich wirklich in meine Kindheit zurückversetzt gefühlt. Denn wir haben das traditionell immer am Zeugnistag gemacht. Allein schon die Bootsfahrt ist ein kleines Erlebnis und das Schöne ist, dass man den Ausflug auch super mit meinem behinderten Brude machen kann, da Alles gut mit dem Rollstuhl begehbar ist. Wir fahren immer von Gstadt aus und hier habe ich einen Cafe Tipp für Euch.

Das Cafe Inselblick ist schnuckelig und klein und man fühlt sich irgendwie sofort wohl. Man kann dort super frühstücken, bevor man auf die Fraueninsel übersetzt. Die Fraueninsel selber ist irgendwie immer ein bisschen Kurzurlaub. Die Berge im Hintergrund zaubern ein wundervolles Panorama. Ganz besonders empfehlen kann ich euch übrigens auch den Christkindlmarkt auf der kleinen Klosterinsel. Diese hat man im Übrigen sehr schnell umrundet, Autos sind tabu und irgendwie wird man sofort neidisch auf die wenigen Anwohner dort, die diese Aussicht täglich genießen können.

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Auf der Insel selber ist das Restaurant im Hotel zur Linde toll. Dort hat meine große Schwester Hochzeit gefeiert – die Insel hat also tatsächlich etwas Besonderes für uns. Deshalb konnte ich euch das auch nicht vorenthalten und hier kommen nun einige Winterimpressionen.

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Leider hat der Akku von meiner Kamera schlapp gemacht, sonst wären noch mehr Aufnahmen entstanden…aber gut, ich war sicherlich nicht das letzte Mal dort.

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Acai-Bowl

Hallo,

die Acai Beere stammt ursprünglich aus Brasilien – das kleine Vitaminpaket soll den Stoffwechsel anregen, das Immunsystem stärken und natürlich lecker schmecken. Acai-Bowl heisst einfach nur, dass man eine Müslischüssel voll mit diesen gesunden Früchtchen packt. In den USA hat sich dieser Trend schon lange breit gemacht und auch meine Mama, die in einem Bio-Laden arbeitet, hat mir schon lange von der Wunder-Beere vorgeschwärmt – und sie hat auch schon vor über einem Jahr von Chia-Samen geredet, als die hier noch völlig unbekannt waren. Grund genug, hier einen richtigen Trend zu sehen, der vielleicht diesen Sommer zu uns rüber schwappen wird.

In München gibt es übrigens schon ein Cafe, das sich darauf spezialisiert hat: Das Daddy Longlegs in der Barerstraße, das werde ich bald für Euch testen.

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Nachdem ich das erste Mal eine Acai-Bowl bei amerikanischen Bloggerinnen gesehen habe, wollte ich das gesunde Müsli/Smoothie-Ding unbedingt auch mal probieren. Nun hänge ich ja immer noch mit Grippe krank daheim – also absolut der richtige Zeitpunkt, etwas für seine Gesundheit zu tun.

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Für eine große Müsli Schüssel braucht man dabei 1-2EL Acai-Pulver, je eine Handvoll gefrorene Him- und/oder Blaubeeren, 1 Tasse Mandelmilch oder andere Milch, etwas Agavendicksaft und nach Wunsch weiteres Obst, Mandelmus, Müsli, Chia-Samen usw.Ich habe Mandelmilch genommen, dazu gab es noch eine Kaki, Blaubeeren und etwas Soja-Vanillejoghurt sowie ein Topping aus Chia-Samen.

Im Grunde püriert man einfach das noch leicht gefrorene Obst mit dem Acai-Pulver und der Milch oder auch Joghurt und dann sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Das erfrischt wunderbar und ist nicht nur für’s Auge ein Genuss. Acai-Pulver bekommt ihr wie gesagt im Bioladen, Reformhaus oder auch Online. Ich werde das in Zukunft auf jeden Fall öfter mal frühstücken und wenn es schnell gehen muss, kann man das Pulver ja auch einfach in einen fertigen Smoothie geben.

Liebe Grüße,

Hannah

Das Cafe Ignaz und Tochter in München – vegan & vegetarisch

Hej Hej,

letztes Wochenende war ich mit meinen lieben Uni Freundinnen in München brunchen. Wir haben so eine kleine „Restaurant-Tester“ Gruppe und probieren immer neue Sachen aus. Diesmal ist es das Cafe Ignaz und Tochter in München geworden. Das ist ein kleines veganes & vegetarisches Restaurant, das ein tolles Buffet am Wochenende bietet. Man hat eine ganz wunderbare Auswahl an frischen und leichten Gerichten, die auch das Herz von Nicht-Veggies höher schlagen lassen.

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Der Service war einfach nur nett und die Atmosphäre ist locker entspannt. Das Cafe ist sehr klein, von daher muss man unbedingt reservieren. Das geht übrigens am Wochenende immer ab 8 Uhr in der Früh des gleichen Tages. Also einfach kurz anrufen und sich einen Platz sichern. Das Buffet kostet 9,90 pro Person und bietet Alles an süßen und herzhaften Sachen, was man sich nur wünschen kann. Die nächste U-Bahn ist Josephsplatz (U2). Nächstes Mal werde ich dort mal mittags oder abends was Leckeres und Fleischloses genießen.

Liebe Grüße,

Hannah

Crystal Cove bei Newport

Hej,

ich hatte euch ja versprochen noch mehr über Kalifornien zu schreiben und deshalb kommt hier auch ein Tipp in der Nähe von L.A. Denn dort gibt es ein Cafe, das The Beachcombers heisst. Es ist ein bisschen, wie eine Hippie Kommune und einfach nur charmant und wunderschön. Man sollte unbedingt einen Platz draussen direkt am Meer ergattern. Das Tolle ist, dass das die Erhaltung der Bucht durch ein Künstlerprojekt gesichert wird und lauter Maler am Strand sitzen und an wunderbaren Gemälden arbeiten. So hat die kleine Bucht ein ganz eigenes Flair.

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Paradise Cove – Los Angeles, Malibu

Hej Hej,

hier kommt ein Cafe Tipp in L.A. bzw. Malibu. Das Beach Cafe in der Paradise Cove. Ein absolut wunderbares Fleckchen Erde mit einem total netten Cafe direkt am Strand. Mein ganz besonderer Tipp sind die Lemon Poppy Seed Pancakes mit frischen Erdbeeren. Das waren die besten Pancakes, die ich jemals gegessen habe. Also einfach die Seele baumeln lassen, Surfer beobachten und kalifornische Lebenslust spüren. Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte…also schnell nach Kalifornien träumen!

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Frühstücken in Ebersberg – Café Zimtblüte

Hallo,

heute gibt es hier nur schnell einen Frühstückstipp in Ebersberg, also vor den Toren Münchens. Und zwar das Café Zimtblüte im Klosterbauhof. Bei schönem Wetter kann man toll draussen sitzen, drinnen ist es auch super gemütlich. Die Auswahl ist top und Sonntags kann man dort auch gut brunchen mit Buffet.

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So, das wars auch schon wieder von mir. Allen ein tolles Wochenende – und am besten einfach mal wieder mit der besten Freundin ganz gemütlich brunchen gehen und Kaffee trinken!

Liebe Grüße,

Hannah

New York – New York

Hej Hej,

letzte Woche war ich in New York und habe mich sofort in Big Apple verliebt. Die Stadt ist so kunterbunt und vielseitig. An jeder Ecke findet man kleine Cafés und Straßenstände und man hat sofort das Gefühl diese Stadt schläft nie. Wir hatten zwar nur einen Tag Layover, aber ich habe trotzdem sehr viel gesehen und kann hier mal meine Highlights weitergeben.

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Frühstücken war ich auf den Tipp einer Kollegin hin im Grey Dog und es ist absolut zu empfehlen. Denn es gab klassische amerikanische Küche allerdings teils neu und gesund interpretiert und frisch zubereitet. Besonders lecker war übrigens das French Toast. Es gibt mehrere Filialen, ich war in dem in der Carmine Street. Man kann dort auch toll Mittags oder Abends essen, denn es gibt eine riesen Auswahl an Salaten, Burgern und Sandwich Variationen. Aufgefallen ist mir, dass es auch viel veganes und vegetarisches gab und das alles auch zu Preisen, die für Manhattan absolut ok waren.

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Überhaupt scheint sich der Trend hin zu veganer & gesunder Küche sehr durchzusetzen. Wenn ihr nach New York kommt, dann solltet ihr unbedingt checken, wo gerade der Green Radish Food Truck steht – denn dort gibt es wie der Name schon sagt leckere gesunde Küche. Hier wird immer gepostet, wo der Truck gerade steht.

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Auch Cronuts sollte man probieren, die mittlerweile auch bei uns berühmte Mischung aus Croissant und Doughnut. Angeblich am besten in der Dominique Ansel Bakery in Soho.

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Wenn man, so wie ich jetzt, das erste Mal in New York ist, sollte man auch unbedingt aufs Empire State Building hoch. Das ist einfach so ein Once Upon a Lifetime Ding, das muss man mal gemacht haben. Um langes Warten zu verhindern, sollte man entweder um 8 morgens da sein, nachts gehen oder einfach im Internet Karten vorbestellen.

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Was ich auch toll fande und von einer lieben Freundin empfohlen bekommen habe, ist der High Line Park. Das ist eine richtige grüne Oase mitten in New York. Dort sind auch viele kleine Cafés und Restaurants.

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Also eine Reise nach New York lohnt sich in jedem Fall, ich hoffe jedenfalls, dass es bald wieder in meinem Flugplan ist!

Herzlichst,

Hannah